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Die Miami Heat und Charlotte beendeten die letzte Saison mit derselben Bilanz und trafen anschließend in der ersten Playoff-Runde aufeinander. Mit 4-3 setzte sich Miami damals durch und beendete damit eine ordentliche Saison der Hornets. Zum Start dieser Saison befinden sich beide Teams erneut im Gleichschritt.

Miami Heat mit gutem Start

So gewannen die Heat ihr erstes Spiel mit 108-96 gegen die Orlando Magic und die Hornets konnten sich mit 107-96 gegen die Milwaukee Bucks durchsetzen. Hassan Whiteside auf Seiten der Heat und Roy Hibbert auf Seiten der Hornets, waren mit 4 bzw. 5 Blocks dabei die Anker der jeweiligen Verteidigungen und gaben ihrem Team unter dem Korb die nötige Sicherheit.

Die Heat, die ihr erstes Spiel ohne Dwyane Wade bestritten und natürlich ohne Chris Bosh antraten, zeigten sich vielseitig. Zwar erzielte kein Spieler über 20 Punkte, doch dafür scorten sechs Spieler zweistellig und zwei weitere konnten mit 8 bzw. 9 Punkten ebenfalls etwas zum Sieg beitragen. Hassan Whiteside war mit 18 Punkten, 14 Rebounds und besagten 4 Blocks aber Dreh- und Angelpunkt unter dem Korb und führte sein Team an.

Goran Dragic und Justise Winslow waren ebenfalls effektiv und überzeugten. Obwohl die Heat auf der Bank mit James Johnson, Tyler Johnson, Willie Reed und Rodney McGruder keine großen Namen hatten, harmonierte die Mannschaft gut genug um den Bucks den Schneid abzukaufen. Trotzdem bleibt die Bank ein Problem der Heat.

Hornets – Sogar Hibbert wieder stark

Auf der anderen Seite war die zweite Fünf der Hornets vor allem im letzten Jahr eine große Stärke. Nach einigen Abgängen muss sich aber auch die zweite Fünf aus Charlotte zunächst beweisen. Im Duell mit Miami scheinen sie zumindest auf dem Papier überlegen, denn Spieler wie Belinelli, Zeller, Hawes, Lamb und Sessions sind definitiv etwas erfahrener und zeigten im ersten Spiel der Saison ordentliche Leistungen.

Doch auch ihre Starter überzeugten und vor allem Neuzugang Roy Hibbert überzeugte und war im ersten Spiel mit 15 Punkten, 9 Rebounds und 5 Blocks Garant für den Sieg. Auch Rückkehrer Michael Kidd-Gilchrist zeigte mit 23 Punkten und 14 Rebounds seinen Wert und wurde zum Mann des Spiels.

Die überaus aktive und starke Defensive, war angeführt von Hibbert und Batum zu viel für die jungen Milwaukee Bucks und bereits im dritten Viertel führten die Hornets mit 24 Punkten Unterschied. Auch als die Bucks nochmal rankamen behielten die Hornets die Nerven und brachten das Spiel nach Hause.

Der erfolgreiche Start sorgte also auf beiden Seiten für Selbstvertrauen und man darf gespannt sein, ob sie dies ins heutige Duell übertragen können. Wie wichtig ein Sieg auch jetzt schon sein kann, lässt sich am direkten Vergleich der vergangenen Saison wunderbar festmachen und so werden beide Teams natürlich siegen wollen.

Tipp

Auf den ersten Blick verpassten beide Mannschaft in der Off-Season einen Schritt nach vorne. Doch gutes Teamspiel kann fehlende individuelle Klasse auffangen und so wird erst die Saison zeigen, ob die Entscheidungen des Managements in der Off-Season wirklich falsch waren. Den etwas gefestigteren Eindruck machen die Hornets auf Grund der tieferen Bank und so denke ich, dass sie das heutige Duell gewinnen werden.

Tipp: Sieg Charlotte Hornets (Quoten stehen noch nicht fest, sollten aber recht ausgeglichen sein. Im Moment würde ich Betway empfehlen, weil man diesen Bonus einfach mitnehmen muss)

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Player to watch: Hassen Whiteside

Whitesides Dominanz wird im Laufe der Saison sicherlich immer deutlicher werden, doch bereits im ersten Spiel knüpfte er da an, wo er vergangene Saison aufhörte. Auch wenn er heute mit Roy Hibbert auf einen guten Verteidiger trifft, scheint Whiteside etwas schneller auf den Beinen und insgesamt noch etwas variabler. Zudem ist er wesentlich reboundstärker als Hibbert, so dass man trotz der Niederlage das nächste Double Double von ihm erwarten kann.

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