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Anthony Davis von den New Orleans Pelicans sorgte mit seinen überragenden ersten beiden Spielen für Highlights über die man sicher auch noch zum Ende der Saison sprechen wird. Mit 50 Punkten und 15 Rebounds in Spiel 1 gegen die Nuggets und 45 Punkten und 17 Rebounds gegen die Warriors zeigte er zudem direkt, dass er wieder zurück ist, nachdem er im letzten Jahr nicht ganz die erhofften Leistungen bringen konnte.

Kein guter Start für New Orleans

Leider brachten seine überragenden Leistungen aber nichts, denn die Pelicans verloren beide Spiele. Auch ihr drittes Duell in der noch jungen Saison verloren sie. Diesmal ging es gegen die Spurs, gegen die auch Davis mit nur 18 Punkten und 5 Rebounds kaum etwas ausrichten konnte. Dementsprechend ernüchternd fällt das Fazit nach den ersten drei Spielen aus und auch im Vorfeld des Spiels gegen die Grizzlies stehen die Chancen nicht wirklich gut.

Memphis mit besserem Start

Memphis gewann nämlich zwei der ersten drei Spiele. Wie gewohnt, blieben sie dabei aber unspektakulär. Gegen die Wolves hatten sie jedoch zu Beginn ihres ersten Spiels große Probleme und sie lagen schnell mit 1-16 bzw. 3-20 zurück. Nach und nach festigte sich aber die Verteidigung und auch offensiv wurden sie gefährlicher. Am Ende sprang ein knapper Sieg heraus (102-98). Gegen die Knicks hatten sie im zweiten Spiel dann das Nachsehen (104-111), bevor sie sich in einem spannenden Overtime-Duell gegen die Wizards durchsetzen konnten (112-103).

Während bei den Pelicans Davis für Aufsehen sorgte, verteilte sich das Scoring in Memphis auf gewohnte Schultern. Conley und Gasol sorgen für die nötige Gefahr von der Starting Five, während der von der Bank kommende Zach Randolph ebenfalls überzeugen konnte mit 18 Zählern pro Spiel, der drittbeste Punktelieferant ist.

Coach David Fizdale scheint sich also gut mit seinem Team zurecht zu kommen, auch wenn die Dominanz noch ein wenig auf sich warten lässt. Die Spieler scheinen aber bereits jetzt ihre Rollen zu kennen und so will Memphis sicher den Trend der letzten Jahre fortsetzen – sich früh als Underdog und stilles Playoff-Team, im oberen Bereich der Tabelle festsetzen.

Die Pelicans erreichten die Playoffs vor zwei Jahren ebenfalls, doch nach der enttäuschenden letzten Saison und den negativen Ergebnissen vom Start, könnte ihnen trotz Anthony Davis eine schwere Saison bevorstehen. Problematisch bleibt sicherlich das Fehlen von Holiday, Evans und Pondexter, doch Ausreden dürfen nicht gelten und Coach Gentry und sein Team müssen Wege finden, die Probleme in den Griff zu bekommen.

So haben schließlich auch die Grizzlies mit Wright, Allen und Parsons Ausfälle zu beklagen (Parsons könnte heute zurückkehren), was sie jedoch nicht daran hinderte erste Spiele zu gewinnen.

Tipp

Den Pelicans ist ein Sieg zu wünschen, vor allem da Davis alles versucht um sein Team zum Erfolg zu führen. Doch die Mannschaft scheint insgesamt zu schwach um sich gegen ein so gestandenes Team wie die Grizzlies durchzusetzen. Die gute Defensive, aber auch eine Offensive, die sich mit Conley, Gasol und Randolph nicht verstecken musst, sind für Davis und Co. noch etwas zu stark und so werden die Grizzlies das Spiel gewinnen.

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Player to watch: Anthony Davis

Natürlich muss der Blick hier auch Anthony Davis gehen. Nach seinen Top-Auftritten in den ersten beiden Spielen, hatte er gegen die Spurs nicht mehr so gute Werte. Dies ist einerseits auf die gute Spurs-Verteidigung zurückzuführen, andererseits hat Davis sicher auch versucht etwas zurückzutreten, damit seine Mitspieler besser ins Spiel kommen. Die Erfolglosigkeit dieses Versuches lässt erahnen, dass er heute wieder aggressiv spielen wird und mit 25 Punkten seinen besten Saisonschnitt übertreffen wird.

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