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Im engen Playoff-Positions-Kampf der Eastern Conference, kommt für die Milwaukee Bucks das Spiel bei den Memphis Grizzlies gerade recht. So gehen die Bucks nach zwei spielfreien Tagen ausgeruht in die Partie gegen die Grizzlies, die derzeit das schlechteste Team der Liga sind. Die Favoritenrolle ist also schnell geklärt und die Bucks, die die erste Partie Mitte November, bereits mit 110-103 gewinnen konnten, sollten sie sich auch heute behaupten können.

Tipp: Milwaukee Bucks

Die Bucks strauchelten in den letzten Tagen und Wochen ein wenig und verloren sieben der letzten zehn Spiele. Nachdem sie zwischenzeitlich bis auf Platz 4 kletterten, stehen sie nun nur noch auf Rang 8. Glücklicherweise kann eine kleine Siegesserie die Situation schnell verändern, allerdings sollten sie dafür ein Spiel wie heute unbedingt gewinnen. Die Grizzlies verloren zuletzt 16 Spiele in Folge, sodass alles andere als ein Erfolg der Bucks eine große Überraschung wäre. Dementsprechend sollte der Tipp auf Milwaukee gehen.

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NBA – Memphis Grizzlies (18-48) vs Milwaukee Bucks (35-31)

Vorgestern spielten die Grizzlies noch gegen Dallas (Ergebnis fehlt). Es war eines der wenigen Spiele, bei dem die Rollenverteilung nicht ganz so klar, da sich auch die Mavs nur bedingt besser präsentierten als die Grizzlies. Doch nach zuvor 16 Pleiten in Folge waren auch die Vorzeichen vor dieser Partie nicht gut und wahrscheinlich wird es in dieser Saison kein Spiel mehr geben, in das die Grizzlies als Favorit gehen.

Durch die lange Pleitenserie stellte Memphis einen unrühmlichen Rekord ein. Kein Profi-Basketball-Team in Memphis verlor je mehr als 15 Spiele in Folge, doch durch die 16. Pleite verschlechterten sie den bisherigen Höchstwert aus der Saison 1972-73. Ein Grund für die Pleiten ist natürlich die Personalsituation. Neben dem Langzeitverletzten Conley fehlte zuletzt auch Tyreke Evans verletzungsbedingt für acht Spiele.

Insgesamt gingen alle 16 Spiele ohne Evans verloren und außer Gasol scheint niemand der Grizzlies-Spieler wirklich konkurrenzfähig. JaMychal Green verpasste über 20 Spiele und einzig Rookie Dillon Brooks sorgt hin und wieder Aufsehen. Coach Bickerstaff hat ansonsten schwaches Spielermaterial und es bleibt eigentlich nur die Hoffnung, dass Draft, Trades oder die Free Agency eine langfristige Verbesserung herbeiführen.

All dies sind Gründe, die die Favoritenrolle der Bucks stärken, zumal diese in einer komplett anderen Situation sind. Die gesundheitlichen Probleme verbesserten sich und die individuelle Klasse im Kader ist wahnsinnig hoch. Da Antetokounmpo und Co. zudem allesamt sehr jung sind, sieht auch die Zukunft ganz gut aus und die Bucks können zufrieden sein.

Weniger zufriedenstellend waren allerdings die Leistungen in den letzten Spielen. Seit der All-Star Pause verlor Milwaukee sechs von neun Spielen und zeigte dabei, dass sie große Schwierigkeiten gegen Playoff-Konkurrenz hatten. Zwar gewannen sie gegen die Raptors und Sixers, doch sie verloren auch gegen die Pelicans, Wizards, Pistons, Pacers (2x) und Rockets.

Immerhin gewannen sie ihr letztes Spiel gegen die New York Knicks relativ deutlich (120-112) und nach dem Spiel machten die Spieler klar, dass sie wissen um was es geht. Man müsse die Spiele besser zu Ende bringen und gleichzeitig betonte Middleton, dass man derzeit jeden Sieg braucht. Platz 8 würde zwar die Playoff-Qualifikation bedeuten, doch natürlich würde Milwaukee gerne etwas weiter oben stehen. Zudem sind die fünf Spiele Vorsprung auf die Pistons (Platz 9) zwar relativ viel, doch sollte Milwaukee in eine Negativspirale geraten, könnte selbst das Team aus Detroit noch einmal gefährlich werden. Dementsprechend konzentriert müssen die Bucks heute auftreten.

Verletzungsbedingt fehlen Brogdon und Teletovic, der von einem Karriere-Ende nun doch nichts wissen will. Dellavedova ist zudem fraglich. Die Grizzlies treten ohne Conley an. Parsons, Evans, Chalmers und Harrison waren bereits vor dem letzten Spiel fraglich.

Player to watch: Jabari Parker

In Milwaukee freute man sich über die Rückkehr von Jabari Parker, doch der 22-jährige konnte bisher nicht an seine tollen Leistungen vor den Verletzungen anknüpfen und erzielt bisher ausbaufähige 11,3 Punkte pro Spiel. Er konnte sich bisher in keinem Spiel als bester Scorer oder Rebounder behaupten und die Tatsache acht von 15 Spielen seit seiner Rückkehr verloren zu haben, spricht auch nicht unbedingt für ihn. Immerhin scorte er in acht der letzten zehn Spiele zweistellig und ein leichter, individueller Aufschwung ist zu erkennen. So kann man auch heute erwarten, dass er seinen Schnitt mit 11 Punkten erreicht, wichtiger wäre aber sicher, dass sich die Leistungen des Teams stabilisieren und er zum erfolgreichen Spiel seiner Mannschaft beitragen kann.

 

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