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UFC 240: Holloway vs Edgar wird am 27. Juli im Rogers Place in Edmonton in Kanada stattfinden. Die Karte wird von einem Titelkampf im Federgewicht zwischen dem Champion Max Holloway und dem ehemaligen UFC-Leichtgewichtschampion Frankie Edgar angeführt.

Max “Blessed” Holloway (20-4) kehrt nach einem erfolglosen Versuch bei UFC 236 im April, den Interims-Gürtel im Leichtgewicht zu erobern in die Federgewichtsklasse zurück. Er verlor seinen Ausflug ins Leichtgewicht durch einstimmige Entscheidung gegen Dustin Poirier.

Edgar (23-6-1) gilt als der fittere Kämpfer, wenn man bedenkt, dass er seit seinem Sieg über Cub Swanson im April 2018 durch einstimmigen Punkteentscheid nicht mehr gekämpft hat. Eigentlich sollte er im November 2018 gegen Chan Sung Jung antreten, erlitt aber einen Muskelriss im Bizeps und hat seither nicht mehr gekämpft.

Dies ist bereits das dritte Mal, dass dieser Kampf angesetzt wurde. Holloway und Edgar sollten sich im Dezember 2017 zunächst bei UFC 218 gegenüberstehen, Edgar zog sich jedoch verletzt zurück. Holloway seinerseits zog sich im März 2018 verletzungsbedingt von dem geplanten Kampf bei der Großveranstaltung UFC 222 zurück.

Edgar hatte Holloway mehrfach auf Instagram herausgefordert, während er darauf hinwies, dass sie bereits zweimal in der Vergangenheit gegeneinander hätten antreten sollen, beide aber wegen Verletzungen passen mussten.

Volkanovski schien der logische nächste Gegner für den Champion Holloway zu sein, nachdem sein Sieg über Jose Aldo bei UFC 237 am Samstag seine Siegesserie auf sieben ausgebaut hatte, aber er muss auf das Ergebnis im Juli warten, bevor er eventuell einen Kampf gegen Holloway oder gegebenenfalls Edgar bekommt.

Nach zwei geplatzten Kämpfen sind beide höchstmotiviert für diesen Titelkampf im Federgewicht.

Nach langer Zeit treffen Max Holloway und Frankie Edgar endlich aufeinander, wenn die beiden Gladiatoren im Federgewicht sich endlich im Oktagon gegenüberstehen.

Holloway ist zurück im Federgewicht nach einer kurzen Auszeit seit dem Kampf gegen Dustin Poirier um die UFC Interim Lightweight Championship bei UFC 236. In einem spannenden Fünf-Runden-Kampf fügte Poirier Holloway seine erste Niederlage in über einem halben Jahrzehnt zu. Nach seiner Niederlage gegen Poirier musste Holloway feststellen, dass die Kämpfer einer höheren Gewichtsklasse vielleicht zu stark für ihn sind,  aber da Holloway einer der Größten aller Zeiten werden will, hat er sich auch dieser Herausforderung gestellt.

Holloway nahm die Niederlage gegen den Lightweight-Champion Poirier mit Fassung aber auch sichtlicher Enttäuschung auf und erklärte, dass er den Leichtgewichtsgürtel gerne einmal gewinnen möchte und deshalb auf einen Rückkampf hofft.

Trotz des Mangels an verfügbaren Kämpfern zog Edgars Auswahl einige verdutzte Gesichter mit sich. “The Answer” hat seit über einem Jahr nicht mehr gekämpft und nur durch Punkteentscheid seinen letzten Kampf gegen Cub Swanson gewonnen. Aber das Ansehen der Kämpfer ist für diesen Sport von großer Bedeutung, und Edgars Titelchance bei UFC 240 ist ebenso ein „Dankeschön” für ihre Verdienste für die UFC wie ein mögliches letztes Hoch auf eines der größten Talente dieser Generation.

Tipp

Was den eigentlichen Kampf angeht, ist das erste, was den Beobachtern auffallen wird, dass Holloway einen beachtlichen Größenvorteil von 12 Zentimetern gegenüber Edgar hat. Dies führt zwar nicht zu einem signifikanten Reichweitenvorteil (nur 2 Zentimeter für Holloway), ist jedoch dennoch ein Faktor für zwei Kämpfer, die gerne im Stehen kämpfen und die direkte Konfrontation suchen.

Wenn der Poirier-Kampf eines bewiesen hat, dann, dass Holloway eine große Menge an Schaden einstecken und dabei stehen bleiben kann. Wenn das bei Holloway in der Lightweight Division der Fall war, wird es Edgar schwer haben, seinen Gegner im Featherweight zu schlagen.

Es gibt keinen Grund, warum Holloway diesen Kampf nicht gewinnen sollte, da er der jüngere, erfahrenere Kämpfer mit viel besseren Boxfertigkeiten ist und Edgar mit einigen gefährlichen, sauberen Treffern im Laufe der Zeit möglicherweise schwer zusetzen kann. Ja, Edgar ist hart im Nehmen und kann einen guten Schlag wegstecken, aber nicht viele Leute haben diesen eisernen Willen wie Holloway und drängen unerbittlich nach vorne, wie er es tut. Holloway sollte in der Lage sein, diesen Kampf zu gewinnen, und es wäre nicht überraschend, wenn es noch vor der dritten Runde passieren würde.

Dieser Kampf könnte für Frankie Edgar mindestens fünf Jahre zu spät kommen, weshalb er in diesem Fall ein klarer Außenseiter bei den Buchmachern ist. Trotz großer Siege in den letzten Jahren konnte Edgar nicht gegen Jose Aldo und Brian Ortega gewinnen, die seine beiden größten Kämpfe in den letzten drei Jahren waren.

Edgar hat mit 37 Jahren bereits seine Blütezeit überschritten und obwohl er in seinen letzten beiden Kämpfen bewiesen hat, dass er noch über die volle Distanz gegen Jeremy Stephens und Cub Swanson gehen kann, bin ich mir nicht sicher, ob er genug Durchhaltevermögen hat, um die vollen fünf Runden gegen einen gut konditionierten MMA Kämpfer wie Max Holloway zu fahren. Holloway liebt es, das Tempo zu forcieren und seine Gegner mit endlosen Kombinationen zu überwältigen. Was Holloway auszeichnet, ist, dass er auch noch verdammt hart zuschlagen kann.

Es besteht wohl kein Zweifel, dass Edgar versuchen wird, diesen Kampf vorzeitig zu Boden zu bringen, da er hier den Vorteil gegenüber Max Holloway hat. Aber Holloway hat mit 83% nicht nur eine gute Takedown-Abwehr auf dem Papier, sondern er hat sie auch gegen den wohl besten Grappler und Submission-Künstler im Federgewicht in Brian Ortega bewiesen. Holloway konterte Ortegas Takedownversuche gekonnt und frustrierte somit den BJJ-Experten. Wenn Edgar Holloway nicht auf die Matte holen kann, wird der Kampf höchstwahrscheinlich wie der Ortega-Kampf enden.

Wenn es um Nehmerqualitäten geht, kann man Holloway keineswegs in Frage stellen. Er überstand fünf Runden und ging mit dem vorläufigen Lightweight-Champion Dustin Poirier bis an seine Grenzen. Holloway ist ein gut konditionierter Athlet und hat ein strapazierfähiges Kinn. Wenn Edgar ihn nicht besiegen kann oder ihm mit seiner Schlagkraft schwer zusetzen kann, wird er in diesem Kampf “Blessed” ausgeliefert sein.

Keiner seiner letzten 13 Gegner im Featherweight konnte ihn aufhalten. Holloway ist jünger, schneller, stärker und kann Edgars Grappling gut kontern und abwehren.

Man kann erwarten, dass die Kämpfer die erste Runde stehend austragen werden und Edgar mit dem Infight beginnt, sobald es in die zweite Runde geht. Er erzielt durchschnittlich 2,5 Takedowns pro 15 Minuten und möchte in den meisten Begegnungen den Kampf auf die Matte bringen, nachdem er fünf Minuten lang die Schlagdistanz ausprobiert hat.

Aber Holloway wird selten auf die Matte gebracht (83-prozentige Takedown-Abwehr) und wird versuchen, diesen Kampf für alle fünf Runden auf den Beinen zu halten.

Ich denke, dass ihm das gelingen wird

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Max Holloway

Max Holloway ist der Titelverteidiger im Featherweight der UFC. Er gewann den Interimstitel bei UFC 206 und vereinheitlichte den Titel einen Kampf später gegen Jose Aldo. Während des Rückkampfes stoppte er Aldo erneut und dominierte den damals noch ungeschlagenen Herausforderer Brian Ortega bei UFC 231. Holloway stieg in der Gewichtsklasse auf, um Dustin Poirier bei UFC 236 herauszufordern, wurde jedoch durch den viel größeren Poirier besiegt.

Der 27-jährige Holloway hat eine hervorragende Bilanz von 20-4 mit 10 KOs und 2 Siegen durch Submissions. Er hat gegen Dustin Poirier bei UFC 236 seinen Kampf nach einstimmiger Entscheidung der Punkterichter in fünf Runden verloren. Aber weil das ein Kampf um den Titel in der Lightweight Division war, ist Holloway immer noch der unangefochtene König im Featherweight der UFC und seine unglaubliche Siegesserie in 13 Kämpfen im Federgewicht ist noch intakt. “Blessed” ist 1,80 groß und hat eine Reichweite von 175 Zentimetern.

Obwohl er das letzte Mal gegen Poirier verloren hat, verwickelte er den Leichtgewichtskämpfer in einen äußerst spannenden Kampf. Am Samstag wird er versuchen, den Titel in seiner eigenen Gewichtsklasse erneut zu verteidigen.

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Frankie Edgar

Frankie Edgar ist derzeit die Nummer 4 im Federgewicht der UFC. “The Answer” ist ehemaliger UFC-Lightweight-Champion. Er hat bereits zweimal um den Federgewichtstitel gekämpft, aber beide Kämpfe gegen Jose Aldo verloren. Edgar ist ein langjähriger Veteran und hat Siege gegen die ehemaligen Champions Sean Sherk, Hermes Franca, B.J. Penn (x3) und Urijah Faber davongetragen. Frankie Edgar ist 1,68 groß und besitzt eine Reichweite von 173 Zentimetern. Seine Bilanz von 23-6-1 mit sieben Knockouts und vier Siegen durch Submissions ist beeindruckend. Der 37-Jährige kämpfte zuletzt bei UFC Fight Night 128 im Juli 2018, als er Cub Swanson einstimmig nach Punkten besiegte. In seinen letzten fünf Kämpfen hat Edgar zwei Niederlagen gegen Jose Aldo und Brian Ortega einstecken müssen. Er erlitt letztes Jahr eine Bizepsverletzung, wegen der er im letzten November nicht an dem Kampf mit dem koreanischen Zombie Chan Sung Jung teilnehmen konnte.

Edgar ist in erster Linie ein Ringer, der einen aggressiven Takedown-Stil und einen ausgefeilten Grappling-Angriff hat. “The Answer” ist auch sehr kräftig und gut darauf vorbereitet, einen Kampf auf den Boden zu bringen und ihn dann dort zu gewinnen.

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