Bühne frei für das erste große Turnier im Jahr 2019. Es stehen die Australian Open an. Am kommenden Montag um 7 Uhr (MEZ) spielt der deutsche Jan-Lennard Struff gegen den Australier Matthew Ebden. Dieses Duell gab es auf der Tour noch nie. Ab diesem Jahr gibt es bei den Australian Open eine Besonderheit. Erstmals wird der fünfte Satz nicht mehr ausgespielt, bis ein Spieler zwei Spiele Vorsprung hat, sondern im so genannten Matchtiebreak entschieden. Dieser kommt beim Stand vom 6:6 zum Einsatz und wird – wie im Doppel – bis zum 10. Punkt ausgespielt

Tipp/ Quote

Für die meisten Wettanbieter ist Jan-Lennard Struff der Favorit in diesem Spiel. Auch wenn der Unterschied der Quote zu seinem Kontrahenten nicht allzu hoch ausfällt, sollte bei normalen Umständen der deutsche das Spiel gewinnen. Von der Spielanlage her kommt ihm der Hartplatz sehr entgegen. Ein sehr guter Aufschlag, gute Volleys und eine starke Topspin-Vorhand sind gute Voraussetzungen für einen Sieg. Matthew Ebden sollte man jedoch nicht unterschätzen, vor allem weil er einen gewissen Heimvorteil genießt.

Tipp: Jan-Lennard Struff gewinnt

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1,61
100€
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Matthew Ebden

Der 31jährige Australier belegt aktuell den 47. Platz der Weltrangliste. In den Vorbereitung auf die kommenden Australian Open konnte er bislang nur einen Sieg aus 4 Spielen für sich verbuchen. Beim Hopman-Cup in Perth konnte er lediglich gegen den Franzosen Lucas Pouille in 3 Sätzen gewinnen. In den beiden anderen Spielen gegen David Ferrer und Alexander Zverev verlor er in 2 Sätzen. Auch im Turnier in Sydney musste er sich gleich in der 1. Runde gegen den Argentinier Guido Andreozzi in 3 Sätzen geschlagen geben. Ebden hat durchaus einen guten Aufschlag mit dem er hin und wieder einfache Punkte macht. Die Vorhand bzw. Rückhand spielt er sehr flach übers Netz, er streut öfters mal einen Slice ein, bewegt sich gut und geht den Bällen nach, was auf Hartplatz ein geeignetes Mittel ist.

Quote
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2,50
150€

 

Jan-Lennard Struff

Tennisprofi Jan-Lennard Struff ist ein Spieler, der manchmal übersehen wird – aber in seinem Sport ist er längst ein respektierter Spieler. Ein Typ war Struff schon immer, beliebt bei den Kollegen, vom Gemüt her ist er tatsächlich so knuffig, wie sein Nachname klingt. Auf seinen harten Aufschlag und seine platzierten Volleys kann er sich verlassen. Seine extreme Topspin-Vorhand, die er aus dem Handgelenk katapultartig beschleunigt, ist das, was im Tennis eine Waffe genannt wird.  Dass er oft Doppel spielt, kommt ihm auch im Einzel zugute. Aktuell rangiert er auf Platz 58 der Weltrangliste. Seine Bilanz in der Vorbereitung auf dieses Grand Slam verlief positiver als bei seinem Kontrahenten.  Beim Turnier in Auckland Anfang des Jahres war erst im Halbfinale gegen Cameron Norrie Schluss. In 3 Sätzen verlor der Deutsche gegen den Engländer.

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1,61
100€
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