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Manchester United und Leicester City eröffnen die Premier-League-Saison 2018/2019. Gelingt den Red Devils der erwartete Auftaktsieg?

Das WM-Fieber ist kaum vergangen, da dürfen sich Fußballfans schon auf den Start des nationalen Ligabetriebs freuen. Während die Bundesliga noch zwei Wochen Sommerpause hält, geht es auf der Insel bereits am kommenden Wochenende los: Den Auftakt der diesjährigen Premier-League-Saison bestreiten Manchester United und Leicester City. ManU kommt aus einem personell unbefriedigenden Sommer, Leicester wiederum musste den Abgang einer prägenden Figur verkraften. Wie werden sich die Teams präsentieren?

Interessante Quoten & Tipp

Im heimischen Old Trafford ist United am Freitagabend klarer Favorit. Nachvollziehbar: Die Red Devils sind das individuell deutlich bessere Team, verfügen über ein eingespieltes Team und gelten obendrein als traditionell heimstark. In der vergangenen Saison etwa gewann die Mannschaft zuhause 15 von 19 Spielen.

Personell hat sich bei United kaum etwas getan, auch auf der Trainerbank sitzt weiterhin José Mourinho. Der Portugiese dürfte an seinem fußballerischen Credo über den Sommer nichts geändert haben, weshalb die Red Devils wohl den gewohnt ergebnisorientierten Defensivfußball aufbieten werden. Zu Beginn der vergangenen Spielzeit feierte die Mannschaft zwar trotz dieses aus ästhetischer Sicht biederen Erfolgsrezeptes einige Schützenfeste, doch von einer Wiederholung dieses Phänomens sollte nicht ausgegangen werden.

Heißt im Klartext: United wird die Partie kontrollieren und aus einer sicheren Defensive heraus auf den ersten Saisonsieg spielen. Spannend könnte das durchaus werden, auch einigermaßen ausgeglichen und taktisch anspruchsvoll – torreich.

Daher die Prognose: Unter 2,5 Tore – Quote 1,85 bei bet365

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Manchester United

Zufrieden scheint José Mourinho nicht in seine zweite Saison als United-Coach zu starten. Der Trainerstar pochte auf Veränderungen nach der vergangenen Spielzeit, die man zwar als Zweiter, jedoch mit 19 Punkten Rückstand hinter Erzrivale City beendete. Passiert ist: wenig.

Der namhafteste Neuzugang ist der Brasilianer Fred, für dessen Dienste die Red Devils 59 Millionen Euro nach Donezk überwiesen. Der technische versierte Spielmacher soll den Etablierten im Mittelfeldzentrum, vor allem Weltmeister Paul Pogba Konkurrenz machen. Für 22 Millionen wechselte zudem Nachwuchsmann Diogo Dalot ins Old Trafford. Ob der Youngster aus Portos Talentschmiede in dieser Saison direkt helfen kann, bleibt abzuwarten. Er laboriert bereits seit vier Monaten an einer Meniskusverletzung.

Die ganz großen Namen konnte Mourinho allerdings nicht nach Manchester locken. Dabei gab es immer wieder Gerüchte, United schien bemüht: Die letzte von einer Reihe bitterer Absagen kassierte das Team von Jerome Boateng, der Mourinho persönlich mitgeteilt haben soll, lieber in München bleiben zu wollen. Der Grund: bessere sportliche Perspektiven. Ein Schlag ins Gesicht des erfolgsverwöhnten Vereins, der unter Sir Alex Ferguson noch als Dauerfavorit in sämtlichen Wettbewerben gegolten hatte.

Eine (positive) Veränderung des aktuellen Status ließ sich während der Vorbereitung nicht unbedingt erahnen. Im Gegenteil: Beim International Champions Cup blamierten sich die Red Devils gegen Liverpool (1:4), wenig später unterlag das Team auch den Bayern (0:1). „Nur“ Testspiele, aber dennoch Grund genug für eine durchwachsene Erwartungshaltung vor dem Saisonstart.

Bis zum Ende der internationalen Transferfenster könnte sich also durchaus noch etwas tun, die „Wunschliste ist noch lang“, wie Mourinho betonte. Mit Diego Godin versucht sich Uniteds Manager aktuell offenbar am nächsten Topverteidiger von internationalem Format. Gegen Leicester wird der Portugiese jedoch aller Voraussicht nach mit Spielermaterial arbeiten (müssen), das er schon aus der vergangenen Saison kennt.

Mögliche Aufstellung Manchester United

Mourinho könnte die Fußballwelt am Freitag überraschen. Die Startformation dürfte seiner ersten Elf aus der vergangenen Saison allenfalls ähneln, keinesfalls gleichen. Von den WM-Teilnehmern steht noch fast kein Akteur zur Verfügung, etliche Plätze scheinen daher noch nicht vergeben. Sicher nicht eingreifen können Dalot, Kapitän Antonio Valencia, Sechser Nemanja Matic und Torwart Sergio Romero, die verletzt fehlen.

Neuzugang Fred dürfte perspektivisch ein Mann für die Startelf sein, doch ob er direkt gegen Leicester das Vertrauen erhält, ist unklar. Unmöglich scheint es angesichts der dünnen Personaldecke nicht.

De Gea – Darmian, Bailly, Smalling, Shaw – Herrera, Fred, Pereira – Mata, Rashford, Sanchez

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Leicester City

Bei den Foxes dürfte man vor dem Start in die neue Saison vor allem darauf hoffen, dass er besser verläuft als in der vergangenen Spielzeit. Noch vor dem siebten Spieltag hatte es Leicester damals bereits mit Arsenal, ManUnited, Chelsea und Liverpool zu tun bekommen – und war krachend gescheitert. Der Fehlstart vermasselte die Saison, noch ehe sie begonnen hatte. Immerhin: Das Team stabiliserte sich im Laufe der Spielzeit, landete letztlich auf Rang neun. Mit dem anvisierten internationalen Geschäft hatte der Meister von 2016 jedoch nie wirklich etwas zu tun.

Dieses Jahr meint es der Spielplan besser mit den Foxes: Abgesehen von United zum Auftakt und Liverpool am vierten Spieltag geht es fast ausschließlich gegen vermeintlich Abstiegskandidaten. Umso wichtiger scheint ein respektabler Saisonstart gegen United, sodass man gegen individuell schwächere Teams mit breiter Brust auftreten kann.

Stichwort breite Brust: Riyad Mahrez‘ Statur mag nicht sonderlich furchteinflößend gewesen, sein feiner Fuß dafür umso mehr. Zusammen mit Jamie Vardy war der Algerier der Hauptfaktor für den sensationellen Gewinn der Meisterschaft vor zwei Spielzeiten. Seither war Mahrez heiß umworben, nach der enttäuschenden letzten Saison war er schließlich nicht mehr zu halten: Für 67,7 Millionen Euro schloss er sich Meister ManCity an.

Mahrez hinterlässt eine gewaltige Lücke, die Leicester kaum wird schließen können. Mit James Maddison von Norwich City verpflichtet die Mannschaft ein vielversprechendes Talent, gleichwertigen Ersatz verspricht der 21-Jährige jedoch frühestens in ein paar Jahren. Ansonsten verstärkten sich die Foxes in der Offensive lediglich noch mit  Rachid Gehzzal: Ein solider Rechtsaußen, nicht mehr.

In der Verteidigung werden Ricardo Pereira (Porto), Jonny Evans (West Brom) und Filip Benkovic (Zagreb) für frischen Wind sorgen, daneben gilt Freiburgs Caglar Söüncü als weiterer Neuzugang. Um den Angriff dagegen muss man sich nach Mahrez‘ Abschied zumindest personell Sorgen machen.

Mögliche Aufstellung Leicester City

Leicester City treffen die müden WM-Beine noch härter als United. Mit Jamie Vardy und Harry Maguire sind zwei Stützen des Teams erst vor wenigen Tagen zurück im Training. Immerhin: Dänemarks Top-Keeper Schmeichel wird das Tor hüten.

Schmeichel – Ricardo, Evans, Benkovic, Chilwell – Ndidi, Silva – Gray, Maddison, Albrigthon – Iheanacho

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Manchester United – Leicester City im TV oder Livestream

Die Partie zwischen Manchester United können Fans in Deutschland über den Streaming-Anbieter DAZN verfolgen. Anpfiff ist am 10. August um 21.00 Uhr.

 

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