Unser Tipp: Sieg Manchester United

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Ausgerechnet nach dem größten Erfolg der Saison brach Manchester United ein. Setzt sich der Negativlauf der Red Devils gegen den FC Watford fort? Hier unser Tipp!

Eine Länderspielpause zur rechten Zeit? Bevor die Topspieler der Fußballwelt aufbrachen, ihre Nationen zu vertreten, war Manchester United in ein kleines Formloch gefallen. Zwei Niederlagen am Stück ließen das Team in der Premier League auf Platz 5 zurückfallen (58 Punkte, 58:40 Tore), ehe nun der achtplatzierte FC Watford anreist (43 Punkte, 42:44 Tore). Können die Hornets den Red Devils den nächsten Schlag versetzen oder findet die Elf von Ole Gunnar Solskjaer am kommenden Wochenende zurück in die Spur?

Interessante Quoten & Tipp

Niederlagen hin oder her: Auf dem Wettmarkt wird Manchester United als Favorit gehandelt – und das sogar recht klar. Bei WilliamHill.com etwa stehen die Red Devils bei einer Siegquote 1,42, wohingegen Watford auf 7,50 kommt.

Zunächst könnte diese Verteilung ein wenig stutzig machen – schließlich trifft hier der Fünfte auf den Achten, Nachbar auf Nachbar. Beachten sollte man in dieser Hinsicht jedoch, dass Watford und United zwar nur drei Tabellenplätze trennen, aber auch satte 15 Punkte. Noch dazu beschränkt sich die Negativserie der Red Devils (zwei Niederlagen am Stück) bislang lediglich auf Auftritte in der Fremde.  Im heimischen Old Trafford dagegen verlor das Team nur eines der letzten 13 Spiele.

Watford wiederum spielt eine solide Saison mit Chancen auf die Europa League, zeigte sich in Duellen mit Topmannschaften jedoch meist nicht konkurrenzfähig: Von den diesjährigen Spielen gegen Top-5-Teams (1:2 vs. Tottenham, 0:5 vs. Liverpool, 1:3 vs. ManCity) konnte die Elf von Coach Javi Gracia bisher kein einziges für sich entscheiden. Dass sich das nun ausgerechnet im Old Trafford ändert, scheint unrealistisch.

Daher die Prognose: Sieg für Manchester United – Quote 1,45 bei Interwetten.com

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Manchester United

Die letzten drei Ergebnisse: 1:2 vs. Wolverhampton Wanderers, 0:2 vs. FC Arsenal, 3:1 vs. Paris St. Germain

Fußball kann schon seltsam sein: Da liefert Manchester United erst in der Champions League sein Meisterstück ab – nur um anschließend in Liga und Pokal auf die Schnauze zu fallen. Wie das passieren konnte? Ein Rückblick auf drei denkwürdige Begegnungen.

Zunächst stand für die Red Devils der schwere Gang nach Paris an: Nach dem 0:2 im Achtelfinalhinspiel schien das Champions-League-Aus Uniteds bereits besiegelt, doch entgegen jeder Wahrscheinlichkeit gelang der Mannschaft im Parc de Prince die Sensation. Eine tolle Leistung an beiden Enden des Feldes sowie ein zweifelhafter Last-Minute-Elfmeter, verwandelt von Marcus Rashford, beförderten das Team letzten Endes doch noch ins Viertelfinale (3:1). Dort bekommt es die Mannschaft mit dem FC Barcelona zu tun.

Für gewöhnlich sollte solch ein Erfolg neue Energie freisetzen und weitere Topleistungen nach sich ziehen, doch in Manchester kam es anders. Nur vier Tage nach dem Wunder von Paris stand das Team gegen den FC Arsenal auf dem Platz – und wirkte dabei wie ausgewechselt. Vom Start weg waren die Gunners das souveränere, zielstrebigere und physischer Team, sodass am Ende eine verdiente 0:2-Pleite für die Red Devils zu Buche stand. Es war die erste Liga-Niederlage Uniteds unter Coach Solskjaer. Und es sollte noch schlimmer kommen.

Im Viertelfinale des FA Cups hatte das Team mit den Wolverhampton Wanderers den vielleicht undankbarsten Gegner erwischt, und die Wolves machten ihrem Ruf als Favoritenschreck einmal mehr alle Ehre: Nach einer ereignisarmen ersten Hälfte überschlugen sich die Geschehnisse in Durchgang zwei – mit dem besseren Ende für den vermeintlichen Underdog: United verlor 1:2, schied aus dem Pokal aus und steht somit erstmals unter Solskjaer bei zwei Niederlagen in Folge. Ausgerechnet nach dem größten Erfolg der laufenden Saison – wie gesagt: Fußball kann schon seltsam sein.

Mögliche Aufstellung Manchester United

Womöglich kam Solksjaer und seinem Team die Länderspielpause ganz recht: Mit neuer Energie kann die Mannschaft dem Negativtrend vor heimischer Kulisse entgegenwirken. Folgender Formation könnte der Trainer hierfür das Vertrauen schenken:

de Gea – A. Young, Lindelöf, Smalling, Shaw – Ander Herrera, Matic, Pogba – Lingard, Rashhford, Martial

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FC Watford

Die letzten drei Ergebnisse: 2:1 vs. Crystal Palace, 1:3 vs. Manchester City, 2:1 vs. Leicester City

Mindestens eins hat der FC Watford seinem kommenden Gegner voraus: Im Gegensatz zu ManUnited stehen die Hornets im Viertelfinale des FA Cups. Und das zurecht.

Zwar hatte das Team gegen Crystal Palace durchaus seine Mühen, doch unterm Strich ging der 2:1-Erfolg gegen den Londoner Erstligisten definitiv in Ordnung: Watford war das aktivere und fußballerisch bessere Team.

In der Vorwoche hatte man das nicht gerade behaupten können: Gegen Manchester City hatte die Elf von Coach Gracia über 90 Minuten nichts zu melden und musste chancenlos mit ansehen, wie die SkyBlues ihren nächsten Sieg eintüteten (1:3). Am Ende konnte das Team froh sein, nicht vollends unter die Räder gekommen zu sein – wie zwei Wochen zuvor gegen Liverpool.

Im Duell mit den Reds hatte sich Watford vermutlich einiges vorgenommen, doch schon früh war klar, wo die Reise hingehen würde an der Anfield Road: 0:2 stand es nach der ersten halben Stunde, 0:5 nach 90 Minuten. Es war die höchste Saisonniederlage Watfords.

Immerhin: Gegen Leicester City zeigte sich das Team schnell wieder auf der Höhe des Geschehens, gegen den direkten Tabellenkonkurrenten setzte es einen 2:1-Sieg. Nach der anschließenden Pleite gegen Manchester City verbleibt die Mannschaft daher unterm Strich bei 43 Punkten und einem ordentlichen achten Platz.

Sofern es jedoch noch höher hinaus gehen soll – sprich: nach Europa – benötigt das Team weitere Punkte, auch gegen Topteams. Andernfalls könnte die Lücke zu den siebtplatzierten Wanderers (44 Punkte) zu groß werden – und der Traum von der Europa League in weite Ferne rücken.

Mögliche Aufstellung FC Watford

Hornets-Coach Gracia wagte in den vergangenen Wochen keine größeren Experimente – fuhr gegen City und Liverpool allerdings auch keine guten Ergebnisse ein. Die große Frage lautet daher, ob Watfords Trainer gegen ManUnited zu neuen Mitteln greifen wird oder ob er abermals den Etablierten vertraut. Personell dürfte Letzteres der Fall sein – die entscheidenden Änderungen hingegen könnten taktischer Natur sein.

Gomes -Kiko Fermenia, Cathcart, Holebas – Doucouré, Capoue – Hughes, Pereyra – Deeney, Deulofeu

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Manchester United – FC Watford im Live Stream?

Um das Spiel zwischen Manchester United und dem FC Watford live sehen zu können, benötigen Zuschauer aus deutschen Haushalten ein Abonnement bei DAZN. Der Internetdienst streamt die Partie auf dazn.de, angepfiffen wird die Begegnung am 30. März um 16.00 Uhr. Falls der eigene Wohnsitz nicht in Deutschland, Österreich oder der Schweiz liegt, so bietet der Wettanbieter bet365 eine tolle Alternative, hier kann man die Spiele der Premier League im Live Stream anschauen, einzige Voraussetzung hier ist ein vorhandenes Nutzerkonto mit Guthaben oder eine abgeschlossene Wette innerhalb der letzten 48 Stunden.

 

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