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Unter der Woche tankte Manchester United reichlich Selbstvertrauen – gerade rechtzeitig für das bevorstehende Stadtderby. Aber reicht das, um Manchester City gefährlich zu werden?

Mourinho gegen Guradiola, United gegen City: Das Stadtderby in Manchester gehört mittlerweile zu den hochklassigsten Duellen des Planeten – und es steht uns am Wochenende bevor. Am zwölften Premier-League-Spieltag empfängt City den Erzrivalen im Etihad Stadium, wobei United auf den vierten Sieg in Serie hofft. Den Tabellenführer zu schlagen dürfte allerdings ein schweres Unterfangen werden.

Interessante Quoten & Tipp

Die Buchmacher sehen Manchester City am Wochenende klar favorisiert – schon fast überdeutlich: Interwetten.com etwa vergütete einen Sieg der SkyBlues mit dem 1,45-Fachen des eigenen Einsatzes, wohingegen United mit der Siegquote 6,40 gelistet ist.

Die klaren Verhältnisse am Wettmarkt überzeichnen die Realsituation, und doch geben sie die richtige Richtung vor: City ist nicht erst seit dieser Saison das beste Team der Stadt, und die Elf von Pep Guardiola wird ihr Bestes tun, diesen Ruf am Wochenende zu verteidigen. Dabei genießen sie einen wichtigen Vorteil: Im Gegensatz zu United, das in Turin mit Bestbesetzung antrat, hat Guardiola die Möglichkeit, reichlich zu rotieren – City hatte es in der Champions League nämlich „nur“ mit Schachtar Donezk zu tun bekommen.

Hinzu kommt die Tatsache, dass die Citizens in dieser Saison noch ungeschlagen sind und zuhause schon seit Jahren eine Macht. In der Summe sind das genügend Argumente für einen knappen, aber verdienten Heimsieg im Spitzenspiel.

Daher die Prognose: Sieg für Manchester City – Quote 1,45 bei Interwetten.com

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Manchester City

Die letzten drei Ergebnisse: 6:0 vs. Schachtar Donezk, 6:1 vs. FC Southampton, 2:0 vs. FC Fulham

Wer im Vorfeld der Saison auch nur den leisesten Zweifel am Leistungsniveau Manchester Citys gehabt hat, der dürfte sich mittlerweile eingestanden haben: An den SkyBlues führt auch in diesem Jahr kein Weg vorbei – weder national noch international.

Pep Guardiola hat es einmal mehr geschafft, sein Team zu neuen Höchstleistungen zu treiben – und bewies obendrein, dass er in der Lage ist, einen Weltklasse-Kader erfolgreich bei Laune zu halten. Ganz gleich, wen der Spanier dieser Tage in die Startelf wirft: Es wird geliefert.

Diese Breite in Kombination mit der Verlässlichkeit jedes Einzelnen gibt City die Möglichkeit, bei Mehrfachbelastungen stets eine frische, fitte und motivierte Elf auf den Rasen zu schicken – die den Gegner dann nach allen Regeln der Kunst auseinandernimmt.

Zuletzt war dieses Spektakel gegen Donezk zu beobachten. Vor heimischer Kulisse spielte City herausragenden Offensivfußball und zerlegte die Ukrainer mit 6:0. Damit übertraf die Mannschaft den ebenfalls tollen Auftritt wenige Tage zuvor gegen Southampton, wo man 6:1 gewinnen konnte.

Insgesamt steht das Team seit der Nullnummer gegen Liverpool bei sechs Siegen in Serie mit einem Torverhältnis von 23:1. Sensationell gut.

Mit Stadtrivale United wartet nun allerdings ein Gegner, der City deutlich mehr wehtun kann als die zuletzt individuell schwachen Kontrahenten. Doch blickt man auf Citys bisherige Performance in Spitzenspielen zurück, so kann man damit rechnen, dass Guardiola eine taktische Antwort finden wird – wie schon gegen Tottenham (1:0) und Arsenal (2:0).

Mögliche Aufstellung Manchester City

Wie gesagt: Pep Guardiola hat immensen Spielraum zur Rotation, und er wird diesen auch gegen united nutzen. Vor allem die beiden Offensivkräfte Sané und Agüero, die gegen Donezk 90 Minuten zusahen, dürfen mit Startelf-Einsätzen rechnen.

Ederson – Walker, Kompany, Laporte, Mendy – Bernardo Silva, D. Silva, Fernandinho – Sané, Aguero, Sterling

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Manchester United

Die letzten drei Ergebnisse: 2:1 vs. FC Juventus, 2:1 vs. AFC Bournemouth, 2:1 vs. Everton

Die Situation will einfach nicht zur Ruhe kommen bei Manchester United. Eigentlich könnte das Team zufrieden sein, angesichts von drei wichtigen Siegen in Serie. Doch trotz guter Ergebnisse dominieren dieser Tage Negativschlagzeilen. Das liegt am Zustandekommen der Resultate – und an José Mourinho.

Der Reihe nach: Vor zwei Wochen bekamen es die Red Devisl in der Liga mit dem FC Everton zu tun. Gegen die Toffees tat sich die Mannschaft schwer, es entwickelte sich eine zähe, taktisch geprägt Partie, in der Uniteds individuelle Überlegenheit nur selten zum Tragen kam – aber doch oft genug. Am Ende reichte es für einen 2:1-Sieg.

Mehr oder minder diesselben Aussagen lassen sich für den darauffolgenden Spieltag treffen. Dort war United auf den AFC Bournemouth getroffen, auch dort hatte die Mannschaft ihre Probleme – gewann letztendlich aber 2:1.

Auch wenn United kaum zu überzeugen wusste, konnte man die Siege gegen Bournemouth und Everton noch als verdient verbuchen. Doch wie es die Red Devils schafften, Juventus Turin trotz klarer Unterlegenheit zu schlagen, wissen sie vermutlich selbst nicht.

Lange hatte es im CL-Topspiel nach einer verdienten Niederlage für United ausgesehen, dass der spielerischen Klasse und defensiven Souveränität Turins nur wenig entgegenzusetzen hatte. Doch mit zwei Standardtoren binnen drei Minuten drehte Manchester das Spiel in der Schlussphase – und lag auf einmal in Führung. Bis zum Schlusspfiff verwaltete das Team den Vorsprung erfolgreich, womit auf dem Papier ein toller Erfolg gelang. Doch wer das Spiel verfolgte, wird wissen, dass der Mannschaft spielerisch definitiv kein Ausrufezeichen gelungen ist. Und wer obendrein noch die Szenen nach dem Schlusspfiff verfolgt hat, wird sich nicht wundern, warum es bei United so unruhig zu geht.

Mit provokanten Gesten brachte José Mourinho binnen weniger Sekunden mehr oder minder das gesamte Turiner Stadion gegen sich auf, anschließend lieferte er sich einige hitzige Wortgefechte mit gegnerischen Spielern. Seine eigenen Profis mussten den Portugiesen zurückhalten, was dem Moment des Erfolgs einen bitteren Beigeschmack gab.

Vor dem Stadtderby liegt also einiges im Argen – auch wenn die jüngsten Ergebnisse nicht danach aussehen.

Mögliche Aufstellung Manchester United

Mourinho hat nicht den Luxus eine Guardiola, seine Rotationsmöglichkeiten sind deutlich beschränkter. Er wird daher große Teile der Turiner Startelf erneut aufbieten, auch wenn die Beine noch etwas schwer sein sollten.

De Gea – A. Young, Smalling, Lindelöf, Shaw – Ander Herrera, Matic, Pogba, – Lingard, A. Sanchez, Martial

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Manchester City – Manchester United im TV oder Livestream

Wer die Partie zwischen Manchester City und Manchester United live verfolgen möchte, benötigt ein Abo beim kostenpflichtigen Streaming-Dienst DAZN. Der Rechteinhaber der Premier League überträgt die Partie live auf dazn.de, Anpfiff ist am 11. November um 17.30 Uhr.

 

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