Wimbledon 2013Lukasz Kubot – Jerzy Janowicz, wenn ihr denkt ich rede hier über einen Tipp für ein Challenger Turnier habt ihr euch getäuscht! Im ersten rein polnischen Wimbledon Viertelfinale trifft Lukasz Kubot auf Jerzy Janowicz. Dies bedeuted zugleich, dass ein Pole im Halbfinale von Wimbledon 2013 vertreten sein wird. Für beide ist es bereits jetzt der größte Erfolg ihrer Karrieren.

Während Lukasz Kubot nur einigen eingefleischten Tennisexperten ein Begriff sein wird, hat sich Janowicz in letzter Zeit mehr in den Vordergrund gespielt. Er ging bereits als gesetzter Spieler in dieses Turnier.

Beide Spieler standen sich in ihrer Karriere noch nie gegenüber. Während es für Kubot der Höhepunkt der Karriere zu sein scheint, kann es für Janowicz den Anfang einer großen Karriere bedeuten.

Lukasz Kubot

Lukasz Kubot ist die Nummer 130 der Weltrangliste. Im Jahr 2010 stand er auf Platz 41.Der Pole ist eigentlich auf Challenger Turnieren unterwegs. Er hat in diesem Jahr noch keinen Titel geholt, auch ist er nicht sonderlich in Erscheinung getreten.

In Wimbledon kam er einmal zuvor bis ins Achtelfinale. Im Jahr 2011 scheiterte er dort an Feliciano Lopez. Gras ist eigentlich nicht sein bevorzugter Belag. Dennoch hat er durch sein starkes Aufschlagspiel durchaus die Veranlagung auf Gras zu bestehen.

Man muss abwarten, ob er seine Nerven in einem so großen Spiel wie einem Wimbledon Viertelfinale im Griff halten kann. Wenn man den Gegner betrachtet, waren die Chancen vielleicht noch nie so groß bis ins Halbfinale zu kommen. Für einen Spieler wie ihn, ist es sicherlich eine einmalige Gelegenheit.

Jerzy Janowicz

Janowicz ist 22 Jahre jung. Er ist im Moment die Nummer 22 der Welt mit Tendenz nach oben. Mit seiner Größe und seinem Spielstil erinnert er mich ein wenig an del Potro.

Auch für Janowicz ist das Erreichen des Viertelfinales hier in Wimbledon der größte Erfolg seiner noch jungen Karriere.

Er hat aber schon einige Erfolge vorzuweisen. Beim Masters in Rom in diesem Jahr kam er bis ins Viertelfinale. Dort unterlag er Federer. Beim Masters in Paris im letzten Jahr gelang ihm sogar der Sprung ins Finale. Der junge Pole hat durchaus das Potenzial für die Top 10.

Wenn er mit beiden Füßen auf dem Boden bleibt und von Verletzungen verschont, hat er eine große Zukunft vor sich.

Lukasz Kubot – Jerzy Janowicz Form

Kubot zeigte bei diesem Turnier bisher sehr ansprechende Leistungen. Unter anderem bezwang er den Franzosen Benoit Paire. Im letzten Spiel gegen Mannarino hatte er seinen Nerven manchmal nicht unter Kontrolle. Dennoch setzte er sich nach fünf harten Sätzen durch.

Janowicz siegte auf dem Weg ins Viertelfinale unter anderem gegen den Spanier Almagro, ähnlich wie schon Kubot musste er in der letzten Runde über die volle Distanz. Er gewann gegen Jürgen Melzer mit 3:6, 7:6, 6:4, 4:6 und 6:4.

Lukasz Kubot – Jerzy Janowicz Tipp

Janowicz ist der Spieler mit der besseren Spielanlage, auch verfügt er über einen besseren Aufschlag als sein Gegenüber.

Kubot kann mit Erfahrung dagegenhalten, aber Erfahrung die nur auf Alter bestischt, denn auch er war wie Janowicz noch nie im Viertelfinale in Wimbledon.

Tipp: Janowicz gewinnt mit 3:0 Sätzen – 2.50 Titanbet

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