La Liga Wetten und Tipps 2019/20

Die spanische Primera Division, vielen Fußballfans besser bekannt als LaLiga Santander, ist hinter der englischen Premier League in Europa die populärste Fußball-Vereinsliga. Für La Liga Wetten gilt dasselbe. Der ewige Zweikampf der Traditionsvereine FC Barcelona und Real Madrid beschäftigt Fußballinteressierte auch weit über die spanischen Grenzen hinaus.

Dominiert wurde die höchste spanische Spielklasse in den vergangenen Jahren vom FC Barcelona, wenngleich die Königlichen auf internationaler Bühne zur selben Zeit mit ihrem Champions-League-Triple für Furore sorgen konnten.

Wett-Tipps von Experten für La Liga Santander 2019/20

RCD Mallorca – Real Madrid, 19.10.2019, LaLiga Tipp

RCD Mallorca

Real Madrid

2019-10-19
21:00
Sieg Real Madrid
1.55

Nach den bisherigen 64 Begegnungen spricht die Statistik mit 38 Siegen klar für Real Madrid. Für Mallorca sind bei zwölf Unentschieden nur 14 Erfolge notiert. Neun davon gelangen Mallorca zu Hause, wo ansonsten acht Remis und 15 Siege Real Madrids in der Bilanz stehen. Es wird also spannend!

FC Barcelona – FC Sevilla, LaLiga 2019/20, 8. Spieltag

FC Barcelona

FC Sevilla

2019-10-06
21:00
Heimsieg Barcelona
1.55

Barcelona hat Rückstand auf Real Madrid! Das hat man auch schon eine Weile nicht mehr gesehen. Jetzt kommt mit Sevilla ein Gegner, der auch bisher nicht Fisch nicht Fleisch gespielt hat. Das dürfte nicht reichen, um im Noucamp zu bestehen. Meint auch unser Experte.

Real Madrid – FC Granada; LaLiga 19/20; 8. Spieltag

Real Madrid

FC Granada

2019-10-05
16:00
Heimsieg Real Madrid
1.30

Faszinierende Ausgangslage in Madrid: Erster gegen Zweiter, aber auch Serienmeister gegen Aufsteiger. Die Gäste aus dem Süden haben in LaLiga eingschlagen wie eine - Entschuldigung - Granada. Können sich die Königlichen beeindrucken lassen? Nö, sagt unser Experte.

Atletico Madrid – Real Madrid; LaLiga; 7. Spieltag 2019/20

Atletico Madrid

Real Madrid

2019-09-28
21:00
Unter 2,5 Tore
1.90

Ein Stadtderby der Superlative. Mit Atletico und Real treffen zwei der aktuell besten Teams in Spanien aufeinander. Das dürfte für Feuer auf den Rängen sorgen. Allerdings sind Spiele mit Atletico selten torreich. ERwartet auch unser Experte.

La Liga – Tipps und Sportwetten

Im Ausland lässt sich die Liga aber nicht nur aufgrund der zwei herausragenden Spitzenclubs mit ihren vielen Anhängern gut vermarkten, sondern auch der gute Fußball, der in Spanien seit Jahren angeboten wird. Durch die weltweite Vermarktung hat es La Liga auch finanziell bis ganz nach oben geschafft. Lediglich für englischen Fußball geben TV-Sender und Fernsehanstalten aktuell mehr Geld aus, um sich die begehrten Übertragungsrechte zu sichern.

Die enorme Reichweite des spanischen Fußballs macht die Liga natürlich auch für Sportwettenanbieter relevant, die diesen Markt von Spieltag zu Spieltag mit unendlichen Wettangeboten bedienen. Wir haben für Sie die besten Wettanbieter mit LaLiga-Angeboten im Programm und bieten dazu jede Woche frische Tipps unserer Spanien-Experten zu La Liga Wetten.

Bei uns auf Wettbonus bekommen Sie zudem umfangreiche Informationen rund um die spanische Fußball-Liga und erfahren alles über die Vereine, die besten Spieler, Trainer, Transfers und mehr. Vor den Spieltagen begleiten Sie unsere Experten-Tipps, die Ihnen mit viel Hintergrundwissen dabei helfen werden, die richtige Wettauswahl zu treffen.

TV-Vermarktung in Spanien – So viel Geld bekommen die spanischen Clubs

Wie in allen europäischen Top-Ligen wurde zuletzt auch in Spanien um die Rechte der TV-Vermarktung für LaLiga-Spiele kräftig gerangelt, mit dem Ergebnis eines neuen Rekordvertrages, der auf die spanischen Vereine pro Saison in Summe etwa 1,31 Milliarden Euro verteilt.

Hinter der englischen Premier League, die rund 2,3 Milliarden Euro unter den 20 Premier-League-Teilnehmern ausschüttet, bildet die spanische Liga demnach die zweite Kraft in Europa. Vergleichsweise dazu hinkt die 1. Bundesliga in Sachen TV-Vermarktung trotz der verhandelten Rekordsumme von 1,16 Milliarden Euro noch leicht hinterher.

In Spanien wurden die Rechte bis vor einigen Jahren noch dezentral verhandelt, was im Klartext bedeutet, dass die Vereine selbst mit den TV-Sendern in Verhandlung traten. Für die Top-Vereine eine lohnende Angelegenheit, die kleineren Clubs kamen dabei wesentlich schlechter weg. Diese ungerechte Regelung wurde 2016 verworfen und auf eine gerechtere, zentrale Vermarktung umgestellt.

Seitdem kommen kleinere Vereine finanziell deutlich besser weg und können bei Erfolg ordentlich abräumen. Bei der ersten Zentralvermarktung wurde ein Deal über drei Jahre abgeschlossen, der den Vereinen insgesamt 2,98 Milliarden bescherte. Mit Beginn der neuen Saison 2019/20 greift bereits der neue TV-Vertrag, der ebenfalls für drei Jahre Bestand hat. Die Summe hat sich bei dem neuen Drei-Jahres-Vertrag um 15% erhöht (3,42 Milliarden Euro), dazu können aber weitere 500 Millionen Euro hinzugerechnet werden, die für die übrigen TV-Blöcke gezahlt werden. Der Mediengigant Telefonica hat sich dabei die Hauptrechte sichern können. Mediapro hingegen kaufte die Vermarktungsrechte für Pay-TV-Ausstrahlungen in öffentlichen Einrichtungen wie Bars und Restaurants.

LaLiga Transferausgaben 2019/20

Anders als in der englischen Premier League ist das Transferfenster in den Top-Ligen Europas noch bis zum 02. September 2019 geöffnet. In England waren Spielereinkäufe lediglich bis zum Deadline-Day, dem 08. August 2019, erlaubt. Während die Transferausgaben auf der Insel mit 1,55 Milliarden Euro schon in den Büchern stehen, dürfen die Mannschaften dort lediglich noch Spieler abtreten. In Spanien, Italien, Deutschland und Frankreich dagegen sind Spielereinkäufe noch weit über den Saisonstart hinaus möglich.

Somit ergibt sich momentan nur eine Momentaufnahme, die jedoch das Transferverhalten der einzelnen Ligen Europas gut widerspiegelt. Noch einschließlich bis zum 02. September 2019 besteht in den genannten Ligen die Möglichkeit, im internationalen Vergleich aufzuholen. Einen Überblick über die Transferausgaben in den europäischen Top-Ligen haben wir für Sie (Stand 12. August 2019) hier schonmal zusammengetragen:

LigaAusgabenEinnahmenSaldo +/-
Premier League1,55 Mrd. Euro765 Mio. Euro-780 Mio. Euro
La Liga1,21 Mrd. Euro891 Mio. Euro-314 Mio. Euro
Serie A1,07 Mrd. Euro817 Mio. Euro-249 Mio. Euro
1. Bundesliga673 Mio. Euro514 Mio. Euro-158 Mio. Euro
Ligue 1424 Mio. Euro734 Mio. Euro+310 Mio. Euro

 

LigaSpielerwert (gesamt)SpielerZugänge/Abgänge
Premier League9,35 Mrd. Euro561286/232
La Liga6,08 Mrd. Euro511347/278
Serie A5,17 Mrd. Euro579715/658
1. Bundesliga4,49 Mrd. Euro552237/195
Ligue 1424 Mio. Euro533260/251

LaLiga Wetten gehören nach der Premier League zu den beliebtesten.

LaLiga Transfers 2019/20 – So verstärkten sich Barca, Real & Atletico

In der spanischen Liga vergeht kein Jahr, ohne dass sich die Spitzenclubs mit spektakulären Neuverpflichtungen verstärken. Nicht nur ein üppiges Gehalt, sondern auch die Erfolgsaussichten auf internationale Titel locken große Talente Jahr für Jahr zum FC Barcelona, Rekordmeister Real Madrid (33 Meisterschaften) und seit einiger Zeit auch zu Liga-Rivale Atletico Madrid. Atletico hat sich in den vergangenen Spielzeiten zu einer festen Größe im spanischen Fußball gemausert.

In der Saison 2013/14 gelang dem Hauptstadtverein ein besonderer Coup, als Atletico überraschend die 10. Meisterschaft seit Bestehen des Vereins einfuhr. Darüber hinaus gelang es den „Los Colchoneros“ in diesem Jahrzehnt schon dreimal die Europa League zu gewinnen. Der sportliche Erfolg von Atletico und der über die Jahre gewachsene Kader mit mehreren Weltstars weckte natürlich das Interesse vieler europäischer Top-Mannschaften, was den Verein in diesem Jahr zu einem Umbruch zwang.

Atletico Madrid

Verkauft wurde unter anderem Stürmerstar Antoine Griezmann an den amtierenden Meister FC Barcelona für 120 Millionen Euro. Außerdem verließen die Simeone-Elf weitere namhafte Top-Profis wie Lucas Hernandez (80 Mio. Euro) in Richtung FC Bayern München, Rodri (70 Mio. Euro) zu Manchester City, Diego Godin zu Inter Mailand und Juanfran zum FC Sao Paulo (beide ablösefrei). Die eingenommenen Transfererlöse wurden für einen echten Königstransfer, João Felix für 126 Millionen Euro von Benfica Lissabon ausgegeben. Dazu wurden zusammen über 100 Millionen Euro in die Verpflichtung neuer Spieler wie Marcos Llorente, Mario Hermoso, Kieran Trippier, Felipe und Renan Lodi investiert.

FC Barcelona

Ähnlich viel Geld hat auch der FC Barcelona in die Hand genommen. Wie bereits erwähnt wurde Antoine Griezmann von der Konkurrenz losgeeist, dazu verstärkten sich die Katalanen mit Frenkie de Jong (75 Mio. Euro) von Ajax Amsterdam, Neto (26 Mio. Euro) von FC Valencia, Junior Firpo (18 Mio. Euro) von Betis Sevilla, Emerson (12 Mio. Euro aus Brasilien) und Marc Cucurella (4 Mio. Euro), einem spanischen Talent von SD Eibar.

Real Madrid

Nicht ganz untätig am Transfermarkt waren natürlich auch die Königlichen von Real Madrid. Nachdem Eden Hazard (100 Mio. Euro), Luka Jovic (60 Mio. Euro), Eder Militao (50 Mio. Euro), Ferland Mendy (48 Mio. Euro), Rodrygo (45 Mio. Euro) und Alberto Soro (2,5 Mio Euro) den Fans bereits als neue Real-Profis präsentiert wurden, liebäugeln die Madrilenen laut Medien mit einem Transfer des brasilianischen Superstars Neymar. Im Falle einer Verpflichtung von Neymar würden die Königlichen nochmals tief in die Tasche greifen und für den begehrten Brasilianer mindestens eine sechsstellige Summe locker machen müssen. Der Marktwert des 2017 für 222 Millionen Euro von Barcelona nach Paris gewechselten Spielers beläuft sich aktuell auf 180 Millionen.

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Die teuersten LaLiga-Transfers 2019/20 auf einem Blick:

  • João Felix (Atletico Madrid) – 126 Millionen Euro

    Joao Felix

    João Felix.

  • Antoine Griezmann (FC Barcelona) – 120 Millionen Euro
  • Eden Hazard (Real Madrid) – 100 Millionen Euro
  • Frenkie de Jong (FC Barcelona) – 75 Millionen Euro
  • Luka Jovic (Real Madrid) – 60 Millionen Euro
  • Eder Militao (Real Madrid) – 50 Millionen Euro
  • Ferland Mendy (Real Madrid) – 48 Millionen Euro
  • Rodrygo (Real Madrid) – 45 Millionen Euro
  • Jasper Cillessen (FC Valencia) – 35 Millionen Euro
  • Marcos Llorente (Atletico Madrid) – 30 Millionen Euro
  • Neto (FC Barcelona) – 26 Millionen Euro
  • Mario Hermoso (Atletico Madrid) – 25 Millionen Euro
  • Jules Kounde (FC Sevilla) – 25 Millionen Euro
  • Kieran Trippier (Atletico Madrid) – 22 Millionen Euro
  • Giovani Lo Celso (Real Betis Sevilla) – 22 Millionen Euro
  • Felipe (Atletico Madrid) – 20 Millionen Euro
  • Renan Lodi (Atletico Madrid) – 20 Millionen Euro
  • Nabil Fekir (Real Betis Sevilla) – 19,75 Millionen Euro
  • Junior Firpo (FC Barcelona) – 18 Millionen Euro
  • Lucas Ocampos (FC Sevilla) – 15 Millionen Euro
  • Diego Carlos (FC Sevilla) – 15 Millionen Euro
  • Munas Dabbur (FC Sevilla) – 15 Millionen Euro
  • Maxi Gomez (FC Valencia) – 14,5 Millionen Euro
  • Joan Jordan (FC Sevilla) – 14 Millionen Euro
  • Denis Suarez (Celta Vigo) – 12,9 Millionen Euro
  • Luuk de Jong (FC Sevilla) – 12,5 Millionen Euro
  • Oliver Torres (FC Sevilla) – 12 Millionen Euro

Wer wird LaLiga-Torschützenkönig?

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Trainer der spanischen LaLiga-Vereine

In Spaniens höchster Spielklasse bleibt man der spanischen Fußballphilosophie treu. Anders als beispielsweise in der englischen Premier League, wo die Clubs vermehrt auf Trainer mit internationalem Top-Format setzen, gibt es in Spanien nur drei Vereine mit einem ausländischen Cheftrainer.

Bei Vizemeister Atletico Madrid ist dies seit 2011 der Argentinier Diego Simeone, der die Mannschaft mittlerweile über fast ein Jahrzehnt geprägt und geformt hat. Für Real Madrid sitzt seit März 2019 wieder der frühere Weltfußballer Zinedine Zidane auf der Bank, der die Königlichen mit großem internationalen Erfolg schon von 2016 – 2018 gecoacht hatte. Außerdem hat sich die Mannschaft von CD Leganes die Dienste von Mauricio Pellegrino gesichert, der damit als dritter „Nicht“-Spanier in LaLiga an der Seitenlinie steht. Der FC Barcelona setzt als einziger der drei Top-Vereine auf einen Spanier. In der katalanischen Hauptstadt ist seit 2017 Ernesto Valverde fest im Sattel, der zuletzt zwei Meisterschaften und einen Pokalsieg mit Barca einfahren konnte.

Die Trainer im Überblick:

  • FC Barcelona  – Ernesto Valverde (Spanien)

    Ernesto Valverde

    Ernesto Valverde.

  • Atletico Madrid – Diego Simeone (Argentinien)
  • Real Madrid – Zinedine Zidane (Frankreich)
  • FC Valencia – Marcelino (Spanien)
  • FC Getafe – Pepe Bordalás (Spanien)
  • FC Sevilla – Julen Lopetegui (Spanien)
  • Espanyol Barcelona – David Gallego (Spanien)
  • Atletic Bilbao – Gaizka Garitano (Spanien)
  • Real Sociedad – Imanol Alguacil (Spanien)
  • Real Betis Sevilla – Rubi (Spanien)
  • Deportivo Alaves – Asier Garitano (Spanien)
  • SD Eibar – Jose Luis Medilibar (Spanien)
  • CD Leganes – Mauricio Pellegrino (Argentinien)
  • FC Villarreal – Javier Calleja (Spanien)
  • UD Levante – Paco Lopez (Spanien)
  • Celta Vigo – Fran Escribá (Spanien)
  • Real Valladolid – Sergio Gonzalez (Spanien)
  • RCD Mallorca  – Vicente Moreno (Spanien)
  • FC Granada – Diego Martinez (Spanien)
  • CA Osasuna – Jagoba Arrasate (Spanien)

Bisher werden noch keine LaLiga Wetten darauf angeboten, welcher Trainer als erster seinen Hut nehmen muss. Es dürfte aber nur eine Frage der Zeit sein.

Wetten und Wettstrategien für La Liga

Die höchste spanische Fußball-Liga hat einen hohen Stellenwert bei den Buchmachern. Spätestens wenn zweimal im Jahr „El Clasico“ auf dem Programm steht und sich die Erzrivalen Real Madrid und der FC Barcelona zur Schlacht um die spanische Fußballmeisterschaft gegenüberstehen, häufen sich die Angebote der Wettanbieter. In diesem Abschnitt finden Sie auch Links zu den besten Wettanbietern für La Liga.

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Aber auch sonst ist die spanische Liga bei Wettfans ziemlich beliebt, besonders da es in Spanien eine große Kluft zwischen den Spitzenclubs und vieler kleinerer Vereine gibt, die kaum eine Chance haben, in der Saison über einen Mittelfeldplatz hinauszukommen. Beliebt auf der ganzen Welt sind natürlich an jedem LaLiga-Spieltag Favoriten-Tipps auf den FC Barcelona, Real Madrid und neuerdings auch Atletico Madrid. Da die großen Drei kaum eine Partie in der eigenen Liga verlieren, bietet es sich oft an, Tipps auf die Mannschaften im Wettschein mit aufzunehmen, um die eigene Quote zu verfeinern.

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Kenner der Liga wissen natürlich um die Qualitätsunterschiede der einzelnen Mannschaften, was den Liga-Experten bei dem umfangreichen Wettangebot für LaLiga-Begegnungen natürlich entgegen kommt. Besonders interessant sind daher neben dem normalen Ergebnis-Tipp, der eine Wette auf Sieg, Unentschieden, oder Niederlage voraussagt, auch Über/Unter-Wetten oder Handicap-Wetten.

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Bei einer Über/Unter-Wette setzt man darauf, wie viele Tore in einem Spiel mindestens fallen bzw. nicht fallen. Die beliebteste Über/Unter-Wette setzt als Basis 2,5 Tore voraus. Eine Wette mit einer Vorhersage mit über 2,5 Toren gewinnt, sobald in der Partie 3 Tore gefallen sind. Eine Wette mit weniger als 2,5 Toren gewinnt, wenn in der regulären Spielzeit (90 Minuten + Nachspielzeit) 0, 1 oder 2 Tore fallen.

Außerdem beliebt bei der Wettkundschaft und speziell in der spanischen LaLiga sind Handicap-Wetten. Hier wird das aufzuholende Ergebnis vorgegeben. Da Mannschaften wie Barca und Real bei ihren Ligaauftritten gerne hoch gewinnen, räumt man bei einer HC-Wette dem Gegner einen Tore-Vorsprung ein, der während der Spielzeit aufgeholt werden muss. Hiermit lassen sich deutlich bessere Quoten erzielen, als beispielsweise ein regulärer Tipp auf einen Favoriten.

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Beispiel: FC Barcelona spielt gegen FC Granada. Wir sind fest davon überzeugt, dass Barca das Match vor eigenem Publikum im Camp Nou mit 4 Toren Unterschied gewinnt, so bietet sich eine Handicap-Wette auf den FC Barcelona mit einer Vorgabe von (-3) an. Somit geben wir dem FC Granada vor Anpfiff des Spiels einen Vorsprung von drei Toren, also beginnt das Spiel aus Sicht des FC Granada mit 3:0.

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Langzeitwetten sind für die spanische Liga nur bedingt interessant. Wer sein Geld nicht verschenken möchte, sollte sich bei seinem Meisterschafts-Tipp entweder für den FC Barcelona, Real Madrid oder Atletico Madrid entscheiden. Buchmacher locken zwar mit extrem hohen Quoten, sollte eine andere Mannschaft in Spanien Meister werden, jedoch streben die Erfolgsaussichten dafür stark Richtung Null. Meist erübrigt sich auch die Frage nach dem besten Torschützen, da die Torjägerkanone mit hoher Wahrscheinlichkeit ebenfalls an einen Spieler der besagten drei Spitzenclubs geht.

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Unsere Empfehlung: Spiele mit Top-Vereinen der spanischen Liga enden oft torreich, weshalb Über/Unter-Wetten eine profitable Investition sein können. Die Qualitätsunterschiede der Mannschaften in Spanien sind ziemlich groß, daher empfiehlt es sich, bei Begegnungen der favorisierten Teams einen genaueren Blick auf die angebotenen Handicap-Märkte zu werfen. Wir verweisen zudem auf unsere wöchentlichen Experten-Tipps, die als Hilfestellung dienen, die richtige Wette zu finden.

Terminvorschau und Änderungen der neuen Saison

Ab dem 16. August 2019 rollt auch endlich in der spanischen LaLiga Santander (Bank Santander: offizieller Sponsor der Primera Division) wieder der Ball. Zum Auftakt in die neue Saison (89. Spielzeit in der ersten spanischen Liga) stehen sich am Freitagabend um 21 Uhr Athletic Bilbao und der amtierende Meister FC Barcelona gegenüber. Barca konnte vergangenes Jahr unter ihrem Cheftrainer Ernesto Valverde zum 26. Mal die Landesmeisterschaft in Spanien holen und damit zu Rekordmeister und Dauerrivale Real Madrid (33 Meisterschaften) aufschließen.

Rechnet man die Saison 2019/10 mit, ist es für die Katalanen in diesem Jahrzehnt schon die siebte Meisterschaft. Auch dieses Jahr kämpfen wieder 20 Mannschaften um die Krone des spanischen Fußballs. Der Meister wird in diesem Jahr am 24. Mai 2020 gekrönt. In dieser Spielzeit neu mit von der Partie sind die Aufsteiger der Segunda Division CA Osasuna (Direktaufsteiger), FC Granada (Vizemeister) und RCD Mallorca (Sieger der Zweitliga-Playoffs).

Den schweren Gang in die zweite spanische Liga mussten dafür die Mannschaften von FC Girona, SD Huesca und Rayo Vallecano antreten. Während SD Huesca und Rayo Vallecano nach ihrem Aufstieg im letzten Jahr direkt wieder abgingen, schaffte es lediglich Real Valladolid die Klasse zu halten.

Copa del Rey und Supercopa bekommen ein neues Format

Für die neue Saison 2019/20 gibt es in den Cup-Wettbewerben in Spanien ein geändertes Format. In der Copa del Rey, die inzwischen zum 116. Mal ausgetragen wird, gibt es mit Ausnahme der Halbfinale zukünftig nur noch ein Spiel und nicht wie zuvor ein Hin- und Rückspiel. Dabei bekommt der klassentiefere Verein stets das Heimrecht zugesprochen. Insgesamt nehmen 126 Mannschaften an dem Cup-Wettbewerb teil. Bis auf die „Final-Four“ der Supercopa gehen alle anderen Erstliga-Clubs diesmal schon in Runde 1 (18. Dezember 2019) der Copa an den Start. Supercopa-Teilnehmer haben einen Vorteil und stoßen erst in der Runde der letzten 16 dazu. Den Titel verteidigt in diesem Jahr die Mannschaft des FC Valencia, die das Finale im letzten Jahr überraschend gegen Barcelona mit 2:1 gewinnen konnten.

Pokalsieger Valencia

Pokalsieger Valencia.

Eine Reform gibt es zudem für das Format der spanischen Supercopa, in der bisher der amtierende Meister auf den amtierenden Pokalsieger traf. Die Supercopa wird ab der kommenden Saison auf vier Teams erweitert und als „Final-Four“ ausgetragen. Teilnahmeberechtigt sind dann beide Pokalfinalisten sowie die zwei bestplatzierten Teams aus der Liga, die nicht am Pokalfinale teilgenommen haben. Geplant ist die Austragung der Halbfinale am 08. Und 09. Januar. Die jeweiligen Sieger spielen um den Titel im Finale am 12. Januar. Aus Vermarktungsgründen wird die Supercopa wie schon im letzten Jahr im Ausland gespielt, aller Voraussicht nach in Saudi-Arabien.

Die Supercopa 2019 fand letzte Saison in Tanger, Marokko statt. Den Titel sicherte sich zum 13. Mal der FC Barcelona, der sich gegen FC Sevilla mit 2:1 durchsetzen konnte.

FC Barcelona

FC Barcelona – Meister und Supercopa-Gewinner.

Terminvorschau für die Saison 2019/20

LaLiga: 16. August 2019 – 24. Mai 2020

  • Titelverteidiger: FC Barcelona

Copa del Rey: 1. Runde am 18. Dezember 2019, Halbfinale mit Hin- und Rückspiel am 12. Februar und 4. März 2020, Finale am 18. April 2020

  • Titelverteidiger: FC Valencia

Supercopa „Final-Four“: Halbfinale am 08. & 09. Januar, Finale am 12. Januar 2020

  • Titelverteidiger: FC Barcelona

LaLiga Wetten: jederzeit rund um die Uhr

  • Titelverteidiger: die Wettbonus-Experten

Videobeweis für La Liga Wetten

Der Videobeweis (VAR: Video Assistant Referee) wurde in der spanischen LaLiga schon in der Saison 2018/19 eingeführt. Zunächst beschränkte sich der VAR-Einsatz auf den Spielbetrieb um die spanische Erstliga-Meisterschaft. Seit Januar 2019 wird das umstrittene Verfahren auch im spanischen Pokal (Copa del Rey) und der zweiten Liga (Segunda Division) eingesetzt.

Videobeweis in La Liga.

Videobeweis in La Liga.

Die Favoriten der LaLiga Saison 2019/20

Die Meisterfrage in Spanien kennt eigentlich nur zwei Antworten, entweder FC Barcelona oder Real Madrid. In den letzten zwei Jahrzehnten gelang es lediglich FC Valencia (2001/02, 2003/04) und Atletico Madrid (2013/14) das eine oder andere Mal dazwischen zu grätschen. Die letzten zwei Jahre dominierte der FC Barcelona das Geschehen und holte jeweils souverän die Landesmeisterschaft.

Rekordmeister Real Madrid schaffte es nach der 33. Meisterschaft in der Saison 2016/17 danach in zwei Spielzeiten nur noch auf den dritten Platz. Die Vizemeisterschaft ging beide Male an den Stadtrivalen Atletico Madrid. Gar unterirdisch verlief die letzte Saison für das „weiße Ballett“, in der nach 38. Spieltagen unfassbare 12 Niederlagen zu Buche standen. Dieses Jahr muss sich bei den Königlichen also einiges ändern, will man die Krone des spanischen Fußballs von Dauerrivale FC Barcelona zurückerobern.

Oder ist Atletico Madrid am Ende sogar der lachende Dritte und überrascht erneut die Fußball-Welt? Kann aus dem Zweikampf ein Dreikampf werden? Diese Frage allein ist eigentlich schon ein paar Wetten auf La Liga wert. Wir machen für Sie den Teamcheck vor der neuen Saison:

FC Barcelona

An der Mannschaft von Ernesto Valverde gab es in der letzten Saison eigentlich nicht viel auszusetzen. Das Star-Ensemble um Lionel Messi, Sergio Busquets & Co hatte in der Meisterschaft erneut alles im Griff und hielt die Verfolger auf Abstand. Der ersehnte Erfolg in der Champions League blieb jedoch aus, nachdem Jürgen Klopp mit seinem LFC in dem legendären Halbfinal-Rückspiel (4:0-Sieg nach 0:3 Hinspiel) die Titelträume der Katalanen zunichtemachte.

Trotz dieses einen Patzers darf es bei einem Spitzenclub wie dem FC Barcelona keinen Stillstand geben. Um den Heißhunger auf Titel nicht zu verlieren und mit der internationalen Elite konkurrenzfähig zu bleiben, wurde die Mannschaft mit Antoine Griezmann (Atletico Madrid) und Frenkie de Jong (Ajax Amsterdam) verstärkt. Dazu wurden junge Talente wie Junior Firpo, Emerson oder Marc Cucurella verpflichtet, die den ohnehin schon starken Kader bereichern sollen. Für uns hat der FC Barcelona im Rennen um die spanische Meisterschaft auch dieses Jahr wieder die Nase vorn. Atletico steckt derzeit in einem großen Umbruch und Real scheint nach dem Seriengewinn der Champions League den letzten Biss verloren zu haben.

Real Madrid

Nach dem letztjährigen Missverständnis mit Julen Lopetegui als neuen Cheftrainer und der zwischenzeitlichen Übernahme von Santiago Solari, hat bei den Königlichen seit März 2019 Zinedine Zidane das Zepter wieder fest in der Hand. Die Hoffnung, dass der ehemalige Weltfußballer und Erfolgscoach Real national und international wieder auf Kurs bringt, bleibt trotz zuletzt schwacher Ergebnisse bestehen. Für neuen Schwung auf den Außen soll zukünftig Eden Hazard sorgen, der von Europa-League-Gewinner FC Chelsea für 100 Millionen Euro verpflichtet wurde.

Als Backup für diese Position kommt für 45 Millionen Euro der erst 18-Jährige Rodrygo vom FC Santos. Mit dem Ex-Frankfurter Luka Jovic wurde zudem frisches Blut für die Sturmzentrale geholt. Die Abwehr wurde durch die Käufe von Eder Militao (ehemals FC Porto) und Ferland Mendy (Olympique Lyon) verbessert. Rechnet man diese zwei Transfers zusammen, kommen auch hier fast 100 Millionen Euro zusammen. Mit dem bestehen Kader mit Stars wie Thibaut Courtois, Raphael Varane, Sergio Ramos, Daniel Carvajal, Casemiro, Toni Kroos, Isco, Marco Asensio, Karim Benzema und mehr, bringt Real Madrid einen Spielermarktwert von über 1 Milliarde auf die Waage. Auf dem Papier ist die Zidane-Elf bestens aufgestellt, jetzt müssen „nur noch“ die einzelnen Rädchen ineinander greifen.

Atletico Madrid

Die Macher bei Atletico Madrid hatten einiges zu tun, denn nach den Abgängen von Antoine Griezmann (FC Barcelona), Lucas Hernandez (FC Bayern München), Rodri (Manchester City) und gestandenen Atletico-Profis wie Diego Godin und Juanfran war ein Umbruch praktisch unabwendbar. Die Verkäufe spülten bisher über 300 Millionen Euro in die Kasse der „Los Colchoneros“, die zu großen Teilen wieder investiert wurden, damit die Mannschaft ihre Konkurrenzfähig national und auf internationaler Bühne nicht verliert.

Mutig einzuschätzen ist der Transfer des erst 19-Jährigen João Felix von Benfica Lissabon. Der talentierte Portugiese kostete 126 Millionen Euro, was natürlich gleichzeitig der teuerste Transfer der Vereinshistorie ist. Des Weiteren wurde für das zentrale Mittelfeld Marcos Llorente und Hector Herrera geholt. Viel Geld nahm Atletico zudem in die Hand für neue Verteidiger. Helfen Tore verhindern sollen in der Hauptstadt zukünftig Mario Hermoso, Kieren Trippier, Felipe, Renan Lodi und Francisco Montero. Spannend bleibt natürlich was der ehrgeizige Madrid-Coach Diego Simeone daraus formen wird und ob Atletico Mitspracherecht um die Meisterschaft behält.

Wer wird Spanischer Meister?

Es kann nur einen geben!

Aufsteiger der LaLiga-Saison 2019/20

Als Meister der Segunda Division kehrt CA Osasuna nach zwei Jahren Zweitklassigkeit zurück ins spanische Oberhaus. Zur Meisterschaft reichten dem Club aus Pamplona nach 42 Spieltagen 26 Siege, 9 Unentschieden und 7 Niederlagen. Um die Mannschaft zu verstärken wurden knapp über zehn Millionen Euro ausgegeben, wofür eine Handvoll neue Spieler geholt wurden.

Ähnliche Ausgaben hat auch der FC Granada, der als Vizemeister den Direktaufstieg bejubeln durfte. In den Playoffs um den dritten und somit letzten Aufstiegsplatz, setzte sich RCD Mallorca in einem spannenden Saisonfinish zunächst gegen Albacete Balompi (2:1) und später im Finale gegen Deportivo La Coruna (3:2) durch. Die Mallorquiner, die in der Vorsaison 2016/17 noch in der dritten spanischen Liga kickten, schafften somit nach dem direkten Wiederaufstieg 2017/18 den sofortigen Durchmarsch in die Primera Division. Für die drei Aufsteiger aus der Segunda Division mussten die Mannschaften von FC Girona, SD Huesca und Rayo Vallecano Platz machen. TRagisch für die Mannschaften, aber kein Problem für uns denn La Liga Wetten gibt es auch für die zweite Division.

Historisches und Rekorde

Die erfolgreichsten Spieler der Primera Division (LaLiga)

  • Paco Gento (Real Madrid) – 12 Meisterschaften

    Paco Gento La Liga

    Paco Gento (rechts).

  • Lionel Messi  (FC Barcelona) – 10 Meisterschaften
  • Pirri (Real Madrid) – 10 Meisterschaften
  • Andres Iniesta (FC Barcelona) – 9 Meisterschaften
  • Jose Antonio Camacho (Real Madrid) – 9 Meisterschaften
  • Santillana (Real Madrid) – 9 Meisterschaften
  • Amancio  (Real Madrid) – 9 Meisterschaften
  • Gerard Pique  (FC Barcelona) – 8 Meisterschaften
  • Sergio Busquets (FC Barcelona) – 8 Meisterschaften
  • Xavi (FC Barcelona) – 8 Meisterschaften
  • Manolo Sanchis  (Real Madrid) – 8 Meisterschaften
  • Miguel Angel (Real Madrid) – 8 Meisterschaften
  • Alfredo di Stefano (Real Madrid) – 8 Meisterschaften

Die erfolgreichsten Torschützen der Primera Division (LaLiga)

  • Lionel Messi – 419 Tore (452 Spiele)
  • Cristiano Ronaldo – 311 Tore (292 Spiele)
  • Telmo Zarra – 250 Tore (277 Spiele)
  • Hugo Sanchez – 234 Tore (347 Spiele)
  • Raul – 229 Tore (550 Spiele)
  • Alfredo di Stefano – 227 Tore (329 Spiele)
  • Quini – 219 Tore (448 Spiele)
  • David Villa – 185 Tore (352 Spiele)
  • Cesar Rodriguez – 165 Tore (299 Spiele)
  • Samuel Eto’o – 162 Tore (280 Spiele)

Die meisten Tore in einer Saison

  • Lionel Messi (FC Barcelona) – 50 Tore (Saison 11/12)

    Lionel Messi Barcelona

    Immer wieder Messi.

  • Cristiano Ronaldo (Real Madrid) – 48 Tore (Saison 14/15)
  • Lionel Messi (FC Barcelona) – 46 Tore (Saison 12/13)
  • Cristiano Ronaldo (Real Madrid) – 40 Tore (Saison 10/11)
  • Luis Suarez (FC Barcelona) – 40 Tore (Saison 15/16)
  • Hugo Sanchez (Real Madrid) – 38 Tore (Saison 89/90)
  • Telmo Zarra (Athletic Bilbao) – 38 Tore (Saison 50/51)
  • Lionel Messi (FC Barcelona) – 37 Tore (Saison 16/17)
  • Lionel Messi (FC Barcelona) – 36 Tore (Saison 18/19)
  • Baltazar (Atletico Madrid) – 35 Tore (Saison 88/89)

Anzahl der Meisterschaften

  • Real Madrid  – 33
  • FC Barcelona – 26
  • Atletico Madrid – 10
  • Athletic Bilbao – 8
  • FC Valencia – 6
  • Real Sociedad San Sebastian – 2
  • Deportivo La Coruna- 1
  • Betis Sevilla – 1
  • FC Sevilla – 1

Die Stadien in der LaLiga

  • FC Barcelona – Camp Nou (Kapazität: 99.354 Plätze)
  • Real Madrid – Santiago Bernabeu (Kapazität: 81.044 Plätze)
  • Atletico Madrid – Wanda Metropolitano (Kapazität: 67.829 Plätze)
  • Real Betis Sevilla – Benito Villamarin (Kapazität: 59.378 Plätze)
  • Athletic Bilbao – San Mames (Kapazität: 53.289 Plätze)
  • FC Valencia – Mestalla (Kapazität: 48.600 Plätze)
  • FC Sevilla – Ramon Sanchez Pizjuan (Kapazität: 43.883 Plätze)
  • Espanyol Barcelona – RCDE Stadium (Kapazität: 40.500 Plätze)
  • Real Sociedad San Sebastian – Anoeta (Kapazität: 32.076 Plätze)
  • Celta Vigo  – Balaidos (Kapazität: 29.000 Plätze)
  • Real Valladolid – Estadio Nuevo Jose Zorrilla (Kapazität: 26.512 Plätze)
  • UD Levante – Ciutat de Valencia (Kapazität: 25.354 Plätze)
  • FC Villarreal – La Ceramica (Kapazität: 23.500 Plätze)
  • RCD Mallorca – Son Moix (Kapazität: 20.500 Plätze)
  • Deportivo Alaves – Mendizorrotza (Kapazität: 19.840 Plätze)
  • CA Osasuna – El Sadar (Kapazität: 18.375 Plätze)
  • FC Granada – Nuevo Los Carmenes (Kapazität: 18.000 Plätze)
  • FC Getafe – Coliseum Alfonso Perez (Kapazität: 16.800 Plätze)
  • CD Leganes – Municipal de Butarque (Kapazität: 12.454 Plätze)
  • SD Eibar – Ipurua (Kapazität: 7.083 Plätze)

Zuschauerschnitt der letzten Saison 2018/19

  1. FC Barcelona – 76.104 Zuschauer
  2. Real Madrid – 61.042 Zuschauer
  3. Atletico Madrid – 56.216 Zuschauer
  4. Betis Sevilla – 44.357 Zuschauer
  5. Athletic Bilbao – 40.677 Zuschauer

Die 15 wertvollsten Spieler der Primera Division

  1. Lionel Messi (FC Barcelona) – Marktwert: 150 Millionen Euro
  2. Eden Hazard (Real Madrid) – Markwert 150 Millionen Euro
  3. Antoine Griezmann (FC Barcelona) Marktwert: 130 Millionen Euro
  4. Jan Oblak (Atletico Madrid) – Marktwert: 100 Millionen Euro
  5. Ousmane Dembele (FC Barcelona) – Marktwert: 100 Millionen Euro
  6. Marc-Andre ter Stegen (FC Barcelona) – Marktwert: 90 Millionen Euro
  7. Philippe Coutinho (FC Barcelona) – Marktwert: 90 Millionen Euro
  8. Saul Niguez (Atletico Madrid) – Marktwert: 90 Millionen Euro
  9. Frenkie de Jong(FC Barcelona) – Marktwert: 85 Millionen Euro
  10. João Felix (Atletico Madrid) – Marktwert: 70 Millionen Euro
  11. Raphael Varane (Real Madrid) – Markwert 70 Millionen Euro
  12. Jose Maria Gimenez (Atletico Madrid) – Marktwert: 70 Millionen Euro
  13. Vinicius Junior (Real Madrid) – Markwert 70 Millionen Euro
  14. Koke (Atletico Madrid) – Marktwert: 70 Millionen Euro
  15. Arthur (FC Barcelona) – Marktwert: 70 Millionen Euro

Kurioses aus dem spanischen Fußball

Mit Saudi-Arabien pflegt der spanische Fußballverband LFP eine ganz besondere Beziehung. Nicht nur, dass Spiele der reformierten spanischen Supercopa im Januar 2020 in Saudi-Arabien geplant sind, sondern schon vorher wurden interessante Deals zwischen LFP und den Scheichs ausgehandelt. In der vergangenen Saison schickten die Saudis neun Spieler aus dem eigenen Land zur Weiterentwicklung nach Spanien, wo die Kicker vom spanischen Fußballverband auf verschiedene Teams der Primera und Segunda Division verteilt wurden.

Ohne wirkliches Interesse an den Spielern erhielten die Vereine die Wüsten-Kicker auf Leihbasis. Fahad Al-Muwallad wurde beispielsweise an UD Levante ausgeliehen, Salem Al-Dawsari durfte fortan beim FC Villarreal mitkicken, und Yahia Sahari konnte sich Weiterentwickeln bei CD Leganes. Weitere sechs Spieler wurden zur Förderung in die Segunda Division zu Numancia, Rayo Vallecano, Sporting Gijon oder Valladolid ausgeliehen. Viel gespielt haben sie bei den Vereinen jedoch nicht. Während Al-Muwallad zweimal für Levante zum Einsatz kam, gab es nur eine Einwechslung für Salem Al-Dawsari bei Villarreal.

Die längste Serie ohne Niederlage der Primera Division

Athletic Bilbao gelang in der Saison 1929/30 genau wie Real Madrid ein Jahr später 1930/31 eine komplette Saison ohne Niederlage hinzulegen. Allerdings wurden zu jener Zeit lediglich 18 Ligaspiele absolviert. Nur eine Niederlage bei 38 Spielen gab es für Real Madrid in der Spielzeit 1988/89 und für den FC Barcelona in der Saison 2017/18. Am längsten ungeschlagen, genau 43 Spiele, war der FC Barcelona in der Zeit vom 15. April 2017 bis 09. Mai 2018. Den Negativrekord von elf Niederlagen in Folge hält UD Las Palmas. In der Zeit vom 13. Dezember 1959 bis zum 21. Februar 1960 gewannen die Insulaner kein einziges Spiel.

Wettskandal in der spanischen Liga

Wettskandal in La Liga.

Ein Szenario, das bisher nur in unteren Ligen, Osteuropa und Asien denkbar war, hat in der letzten Spielzeit auch den spanischen Fußball erschüttert. In den Fokus rückte dabei die LaLiga-Begegnung zwischen Real Valladolid und FC Valencia am 38. Spieltag. Laut Berichten der spanischen Sportzeitung „El Mundo“ soll das Spiel von sieben Valladolid-Profis manipuliert worden sein, die mit haarsträubenden Defensivaktionen dafür gesorgt haben sollen, beiden Halbzeiten gezielt zu verlieren. La Liga Wetten mal anders.

Das Spiel endete 0:2 und beide Halbzeiten gingen an Valencia, die damit Platz 4 in der Liga und ihre Startberechtigung in der Champions League dingfest machen konnten. Angeblich soll ein Netzwerk des ehemaligen Valladolid-Profis Raul Bravo und Carlos Aranda für die Wettmanipulation verantwortlich sein, die Wetten auf das besagte Spiele im siebenstelligen Bereich laufen hatten. Inwiefern der Verein und die Beteiligten jetzt bestraft werden, ist noch offen. Der spanische Verband hat allerdings schon angekündigt, gegen das Vergehen mit harten Strafen vorzugehen.

Okay, ich bin bereit!

Ich wette am liebsten bei einem traditionsreichen Buchmacher.

FAQ – Häufig gestellte Fragen zur Primera Division (LaLiga)

Wo kann ich LaLiga Spiele live im TV sehen?

Die exklusiven Übertragungsrechte der Primera Division (LaLiga) sind in Deutschland bis 2020/21 im Besitz des Streaming-Dienstes DAZN. Der gebührenpflichtige Dienst zeigt alle LaLiga-Spiele beginnend mit dem 1. Spieltag am 16. August 2019 und dem abschließenden 38. Spieltag am 24. Mai 2020. Wer sich die Spiele des FC Barcelona und Real Madrid gerne live anschaut, kommt in den nächsten zwei Jahren nicht an DAZN vorbei. Monatlich kostet der Streaming-Dienst €11.99, das Abonnement ist allerdings monatlich kündbar.

Wann sind die Anstoßzeiten?

In Spanien lässt sich der Verband LFP grundsätzlich viel Zeit bei der Terminierung der Ligaspiele, was im Regelfall vier Wochen vor Anpfiff geschieht. Die Spiele sind aus Vermarktungszwecken so angesetzt, dass fast nie zwei Spiele gleichzeitig stattfinden. Der Ball rollt in der Regel von Freitagabend (ab 20 Uhr, 21 Uhr oder 22 Uhr). An manchen Freitagen ist gibt es nur ein Spiel, an anderen wiederum zwei Ansetzungen. Am Samstag variieren die Startzeiten ebenfalls. Zum Teil wird schon ab 13 Uhr mit dem ersten Samstagsspiel begonnen. Weitere Partien an den Samstagen folgen dann üblicherweise um 16 Uhr, 17 Uhr, 18:30 Uhr, 19 Uhr, 20 Uhr und 21 Uhr. Sonntag kann es schonmal sein, dass es um 12 Uhr los geht. Ansonsten sind der Willkür keine Grenzen gesetzt. Der Anpfiff kann um 14 Uhr, 16 Uhr, 17 Uhr, 18:30 Uhr, 19 Uhr oder aber auch um 20 Uhr, 21 Uhr und 22 Uhr erfolgen. In seltenen Fällen finden einzelne Begegnungen auch am Montag statt.

„El Clasico“ bald im Ausland?

Die Internationalisierung im Fußball nimmt immer mehr zu, um den Vereinsfußball in Europa zukünftig noch lukrativer zu vermarkten. Nicht ohne Grund bereiten sich viele europäische Top-Vereine mittlerweile in America und Asien auf die neue Saison vor, um ordentlich Werbung in eigener Sache zu machen und neue Fans zu generieren. Für das wachsende internationale Publikum wird in allen Top-Ligen Europas inzwischen großer Wert auf unterschiedliche Anstoßzeiten gelegt, um die Reichweite der Vermarktung zu vergrößern. In Spanien denkt der Verband schon seit längerer Zeit darüber nach, Spiele ins Ausland zu verlagern.

2018 kam es nach einem Alleingang des Ligachefs Javier Tebas zum Eklat, der auf eigene Faust handelte und für die nächsten 15 Jahre LaLiga-Spiele mit je einem Spiel pro Saison zur Austragung in die USA verkauft hatte. Der nicht ganz gültige Vertrag stieß allerdings auf enorme Gegenwehr, denn ohne Rücksprache mit dem Ligaverband und der Spielervereinigung ist der Vertrag angeblich nicht rechtsgültig. Sämtliche Kapitäne der spanischen Elite-Clubs reagierten empört und äußerten ihr Unverständnis über die Maßnahme.

Schon jetzt seien die Bedingungen mit all den unterschiedlichen Anstoßzeiten grenzwertig, eine Verlagerung von Ligaspielen ins Ausland, würde die derzeitige Situation noch weiter verschärfen. Noch ist also offen, ob der Clasico zwischen FC Barcelona und Real Madrid zukünftig auch außerhalb Spaniens stattfinden könnte. Das Supercopa-Finale 2018 zwischen FC Barcelona und FC Sevilla fand allerdings in Marokko (Tanger) statt und auch die nächste Supercopa der „Final-Four“ (08. – 12. Januar 2020) soll im Ausland (in Saudi-Arabien) ausgetragen werden.

Welcher deutsche Spieler hat die meisten Tore in der Primera Division geschossen?

  1. Bernd Schuster (FC Barcelona, Real Madrid, Atletico Madrid) – 44 Tore
  2. Mesut Özil (Real Madrid) – 19 Tore
  3. Toni Kroos (Real Madrid) – 11 Tore
  4. Patrick Ebert (Real Valladolid, Rayo Vallecano) – 9 Tore
  5. Wolfram Wuttke (Espanyol Barcelona) – 9 Tore
  6. Uli Stielike (Real Madrid) – 6 Tore
  7. Sami Khedira (Real Madrid) – 6 Tore
  8. Shokdran Mustafi (FC Valencia) – 6 Tore

Welcher deutsche Spieler hat bisher die meisten LaLiga-Einsätze absolviert?

  1. Bernd Schuster (FC Barcelona, Real Madrid, Atletico Madrid) – 173 Einsätze (1980 – 1993)
  2. Toni Kroos (Real Madrid) – 152 Einsätze (seit 2014)
  3. Mesut Özil (Real Madrid) – 105 (2010 – 2013)
  4. Sami Khedira (Real Madrid) – 102 Einsätze (2010 – 2015)
  5. Bodo Illgner  (Real Madrid) – 91 Einsätze (1996 – 2001)
  6. Shokdran Mustafi (FC Valencia) – 64 Einsätze (2014 – 2016)
  7. Piotr Trochowksi (FC Sevilla) – 59 Einsätze (2011 – 2015)
  8. Gerhard Poschner (Rayo Vallecano)  – 56 Einsätze (1999 – 2001)