Die Saison startete sowohl für die Los Angeles Clippers, als auch für die Utah Jazz mit einem Spiel gegen die Portland Trail Blazers. Während Utah hier den Kürzeren zog und das Spiel mit 104-113 verlor, machten es die Clippers besser und konnten das Spiel angeführt von Chris Paul und Blake Griffin mit 114-106 gewinnen. Nun kommt es zum direkten Vergleich, bei dem die Clippers auf dem Papier die Nase vorne haben.

Die Clippers in der Schwebe

Nach dem enttäuschenden Playoff-Aus im letzten Jahr, als die Clippers während der Serie gegen die Blazers auf die Verletzten Chris Paul und Blake Griffin verzichten musste, war die Zuversicht im Vorfeld dieser Saison nicht mehr ganz so groß wie noch in den letzten Jahren. Schließlich kamen die Clippers erneut nicht über die zweite Playoff-Runde hinaus und das mit All-Stars besetzte Teams stand einmal mehr mit leeren Händen.

Die Off-Season verlief allerdings ganz gut und die Abgänge konnten einmal mehr aufgefangen werden. Die Neuzugänge Felton und Speights kamen gleich im ersten Spiel zum Einsatz und erledigt ihren Job ordentlich. Die Leistungsträger konnten bekanntermaßen gehalten werden und feierten nach dem Verletzungs-Aus im letzten Jahr ein starkes Comeback.

Chris Paul führte mit 27 Punkten, 5 Rebounds und 5 Assists gekonnt Regie, während Blake Griffin mit 27 Punkten und 13 Rebounds ähnlich dominant auftrat. So hatten sie auch der guten Leistung Lillards genug entgegen zu setzen und freuten sich über den hart erkämpften Sieg gegen die Blazers.

Utah mit sehr viel Potenzial und Pech

Diese gewannen wiederum ihr erstes Spiel gegen den heutigen Gegner der Clippers, die Utah Jazz. Doch Utahs Mannschaft, die auf Gordon Hayward und Alec Burks verzichten mussten und wohl noch ein paar Wochen auf die Rückkehr warten, zeigte sich kämpferisch und vor allem Neuzugang Johnson (29 Punkte) überzeugte.

Am Ende reicht es aber nicht ganz, doch der Sieg im zweiten Spiel gegen die Lakers, ließ die Niederlage vergessen, sodass auch Utah mit einem Sieg im Rücken in das heutige Spiel gehen kann. Trotzdem sind sie natürlich der Underdog und scheinen nicht nur als Team, sondern auch individuell auf fast allen Positionen unterlegen. Einzig Joe Johnson scheint gegen Mbah a Moute etwas besser dar zu stehen, sodass Utah einmal mehr auf eine harmonierende Teamchemie auf dem Feld bauen muss.

In der vergangenen Saison verloren die Clippers ihr erstes Spiel gegen Utah, konnten aber dann die beiden weiteren Aufeinandertreffen gewinnen. Heute sind sie der Favorit und eine Niederlage wäre für Rivers und Co. sicher eine Enttäuschung.

Tipp

Die Clippers darf man nicht vergessen, wenn man über die TopT eams der Western Conference spricht. Der fehlende Playoff-Erfolg, der auch häufig auf Verletzungen zurückzuführen war, täuscht teilweise über das riesige Potenzial hinweg. In ersten Heimspiel der Saison wollen sie ihren Fans beweisen, dass mit ihnen zu rechnen ist, daher gewinnen sie das Spiel gegen die Jazz.

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Player to watch: Blake Griffin

Das was man über das Team der Clippers und die Titelchancen sagt, kann auch über Blake Griffin und den MVP-Titel gesagt werden. Griffin gehört zu den stärksten Spielern der Liga und machte sogar Paul den Platz als wertvollster Spieler im Team streitig. Doch in der letzten Saison leistete sich Griffin die Schlägerei mit einem Team-Funktionär und verletzte sich, sodass er in Vergessenheit geriet. Im ersten Spiel bewies er aber seine Klasse und Vielseitigkeit, sodass auch heute mit einem Double Double zu rechnen ist.

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