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Zum Auftakt des traditionsreichen Tennisturniers in der Wiener Stadthalle trifft der 21-jährige Engländer Kyle Edmund auf den 34-jährigen Wien-Titelverteidiger David Ferrer aus Spanien. Interessanterweise gab es diese Paarung vor nicht einmal einer Woche beim ATP Turnier im belgischen Antwerpen.

Die Ausgangslage der beiden ist unterschiedlich: Der in Südafrika geborene Brite hat auf der diesjährigen ATP Tour ordentliche Fortschritte gemacht und nimmt derzeit die beste Platzierung in der ATP-Rangliste seit seinem Start 2012 ein. Ganz anders ist die Entwicklung beim Spanier, der Mitte Mai nach 291 Wochen in Folge aus den Top 10 gefallen ist und zurzeit gerade noch unter den Top 20 ist.

Kyle Edmund

In der bisherigen ATP Tour 2016 gelangen der aktuellen Nummer zwei im britischen Tennis 21 Siege bei 19 Niederlagen (4:4 bei Grand Slam-Turnieren, 2:4 bei ATP 1000). Zu Beginn des Jahres noch die Nummer 102 der Welt, zeigt sich Edmund seit Anfang September in richtig guter Form. Bei den US-Open gelang ihm mit dem Sieg gegen die damalige Nummer 15 der Welt, den Franzosen Richard Gasquet, das bisherige Karrierehighlight, dem er zwei weitere Siege folgen ließ, ehe im Achtelfinale gegen den Weltranglistenersten Novak Djokovic (Serbien) Schluss war.

Mit diesem Erfolg schien Edmund der Knopf aufgegangen zu sein. Als Qualifikant erreichte er beim ATP 500-Turnier von Peking das Viertelfinale (Niederlage gegen die britische Nummer 1 und Weltranglistenzweiten Andy Murray), und schaffte beim ATP 1000-Turnier nach erfolgreicher Qualifikation immerhin in die zweite Runde (Niederlage gegen die Nummer 3 der Welt Stan Wawrinka). Beim ATP 250-Turnier in Antwerpen vergangene Woche gelang ihm zum ersten Mal in seiner Karriere der Einzug in ein Halbfinale auf der ATP World Tour.

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David Ferrer

Der spanische Routinier kommt 2016 auf eine Spielbilanz von 33:21 auf der ATP Tour. Bei den Grand-Slam-Turnieren gelangen ihm zehn Siege bei vier Niederlagen, während seine Bilanz bei den ATP 1000-Evens ausgeglichen (5:5) ist. Zum Sturz aus den Top 10 haben unter anderem die gescheiterten Titelverteidigungen bei gleich vier ATP-Turnieren geführt. Die bisherigen Höhepunkte in der diesjährigen Saison waren fünf Halbfinale bei ATP-Turnieren. So lange ohne Finaleinzug in einer Saison war Ferrer zuletzt 2004 gewesen.

Der letzte Auftritt in einem ATP-Halbfinale war vor zwei Wochen beim ATP 500-Turnier in Peking. An dieses Erfolgserlebnis konnte Ferrer bei den folgenden Turnieren nicht anknüpfen. In Shanghai und in Antwerpen war jeweils nach der ersten Runde Schluss.

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Tipps und Prognosen

Der Gegner von Ferrer in Antwerpen war pikanterweise Kyle Edmund, der nach 2:04 Stunden Spielzeit sich mit 6:1, 3:6, 7:6 (3) durchsetzte. Dies war das erste Aufeinandertreffen der beiden im Rahmen der ATP-Tour, dem nun ungewöhnlich rasch das zweite folgt.

In Sachen Aufschlag weisen beide in der diesjährigen Saison sehr ähnliche Zahlen auf beim Spielgewinn (Edmund 78 Prozent, Ferrer 80 Prozent) und der Abwehr gegnerischer Breakchancen (66 zu 65 Prozent) auf. Bei den Leistungen als Rückschläger sind die Kontrahenten beim Verwandeln von Breakchancen gleichauf (39 zu 40 Prozent), während beim „Return Game Win“ Ferrer etwas stärker ist (25 zu 29 Prozent).

Daher könnte es abermals zu einem längeren Spiel zwischen dem Briten und Spanier kommen. Trotz des Sieges in der vergangenen Woche gilt Kyle Edmund neuerlich als Außenseiter bei den Wettanbietern. Die letzte Ergebnisee sprechen jedoch eher für ihn als für Ferrer. Der Spanier hat jedoch das Turnier in Wien 2015 gewonnen und daher mit den Gebenheiten vertraut. Wir nehmen daher an, dass sich der klare Unterschied bei den gewonnen Games wie in Antwerpen nicht wiederholen wird und es eher eng wird..

Tipp: Games-Handicap Kyle Edmund +2,5 Quote 1,73 bei Sportingbet (toller Bonus, sehr gute Auswahl)

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