Interwetten kann pünktlich zu seinem 25-jährigen Bestehen auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2014 zurückblicken, das nicht nur enormes Wachstum für den Sportwetten- und Casinoanbieter im Einkommensbereich bedeutete, sondern Interwetten hervorragend aufgestellt in 2015 durchstarten lässt. Dazu gehört die Rückkehr zu alten Kernmärkten, ein neuer, verbesserter Auftritt in Spanien und viele neue Aktionen für heimische Kunden.

Wachstum auf allen Gebieten

Wie Werner Becher, Vorstandssprecher von Interwetten, gestern bekannt gab, wurde der Wettumsatz im vergangenen Jahr um 15% auf 800 Millionen Euro erhöht, während der Casinoumsatz einen 18%igen Zuwachs auf 46,3 Millionen verzeichnen konnte. Mit einem zusätzlich höheren Net-Income von 64% wuchs das Unternehmen weitaus mehr als im Vorfeld erwartet wurde, sodass Interwetten zu seinem 25-jährigen Bestehen eine durchweg positive Bilanz der Vergangenheit ziehen kann.

Regulierte Märkte als Fokus

Damit 2015 vergleichbar erfolgreich wird, kehrt Interwetten zu einem seiner wichtigsten Märkte, dem griechischen Wettmarkt mit www.interwetten.gr zurück, der bereits früher einer der wichtigsten Standbeine für Interwetten darstellte. Das Unternehmen erhielt eine Lizenz von der griechischen Gaming Commission und ist damit zu 100% reguliert und legal in Griechenland.

Nachdem die bisherige Werbeagentur von Interwetten ganz frisch ausgetauscht wurde, wird Interwetten.es jetzt mit neuen Werbeauftritten im TV sowie anderer Kanäle weitaus mehr im lizenzierten Spanien zu sehen sein als zuvor, so Becher.

Deutschsprachige Länder bleiben Kerngeschäft

Was den heimischen Markt Deutschland und Österreich betrifft, auf dem Interwetten unter den Top 5 der Wettanbieter zu finden ist, wird hier ebenfalls die mediale Präsenz mehr ausgebaut werden, als es zurzeit der Fall ist. Zusätzlich gibt es anlässlich des 25. Geburtstages eine Menge neuer Aktionen für die Kunden, womit die Erfolgsgeschichte von einem Vierteljahrhundert auch 2015 mit mehr aktiven Kunden als jemals zuvor fortgesetzt werden wird, wie Werner Becher bereits andeutet: „Auch wenn wir vom Alter her im Vergleich zu unseren Mitbewerbern in Kontinentaleuropa schon fast als Dinosaurier