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KSC – Sandhausen, das badische Derby findet in der unteren Tabellenhälfte statt, in der nicht unbedingt beide Teams zu erwarten waren. Während die meisten Experten davon augingen, dass der SV Sandhausen auch in seinem fünften Zweitliga-Jahr vornehmlich um den Klassenerhalt spielen würde, hatte man sich beim Karlsruher SC sicherlich deutlich mehr erhofft als nach zwölf Runden mit lediglich elf Punkten auf Rang 15 zu stehen. Der größere Druck lastet daher sicher auf dem KSC, wohingegen Sandhausen angesichts von bereits 16 Zählern wohl auch mit einem Remis leben könnte.

Nach bislang sieben Duellen spricht die Bilanz für den KSC, der bei drei Siegen und drei Unentschieden erst einmal gegen Sandhausen verloren hat. In Karlsruhe steht zwei Heimsiegen nur ein Remis gegenüber, womit der SVS noch auf seinen ersten Erfolg im Wildparkstadion wartet.

Karlsruher SC

Mit vier Punkten aus den ersten sechs Spielen und dem Aus im DFB-Pokal beim TSV 1860 München hat der Karlsruher SC einen alles andere als optimalen Saisonstart hingelegt. Erst am siebten Spieltag gelang den Badenern mit einem 2:0 gegen Erzgebirge Aue der erste Sieg unter Regie des neuen Trainers Tomas Oral, der damals wie heute kritisch gesehen wird.

Denn nach dem Erfolg über Aue reichte es zwar zu einem 1:1 bei Fortuna Düsseldorf, doch dann wurde zu Hause gegen den 1. FC Nürnberg ein lange Zeit enges Spiel deutlich mit 0:3 verloren. Danach wiederum siegte der KSC mit der wohl besten Saisonleistung mit 2:0 bei den Würzburger Kickers, ehe zuletzt die beiden Derbys gegen den VfB Stuttgart (1:3) und beim 1. FC Heidenheim (1:2) in den Sand gesetzt wurden. Eine dritte Derbypleite in Serie würde nun die kritischen Stimmen kaum leiser werden lassen.

Hinter einigen Akteuren stehen Fragezeichen. Offen ist, ob die vor der Länderspielpause fehlenden Enrico Valentini und Martin Stoll wieder auflaufen können. In den letzten Tagen waren zudem auch Grischa Prömel mit einer Erkältung und Bjarne Thoelke mit Oberschenkelproblemen angeschlagen.

Aufstellung Karlsruher SC

Voraussichtliche Aufstellung: Vollath – Valentini, Thoelke, Kinsombi, Kempe – Prömel, Yamada – Torres, Stoppelkamp – Diamantakos, Kamberi

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2,45
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SV Sandhausen

Nach eher mäßigen vier Punkten aus den ersten fünf Spielen legte der SV Sandhausen eine Serie von sechs ungeschlagenen Partien am Stück hin. In der Liga gelangen gegen Dynamo Dresden (2:0) und den FC St. Pauli (3:0) zwei Siege bei drei Unentschieden gegen den 1. FC Heidenheim (0:0), bei der SpVgg Greuther Fürth (1:1) und beim VfL Bochum (2:2), ehe als bisheriges Saisonhighlight in der zweiten Pokalrunde nach Elfmeterschießen beim SC Freiburg gewonnen wurde. Nach dieem völlig verdienten Weiterkommen, dem nach 120 Minuten ein 3:3 vorausgegangen war, verlor der SVS allerdings bei Arminia Bielefeld mit 0:1. Die Reaktion darauf fiel mit einem 3:2 gegen den TSV 1860 München aber wiederum positiv aus.

Nach dem guten Auftritt gegen die Münchner Löwen dürfte Trainer Kenan Kocak kaum Veränderungen vornehmen. Der gegen Sechzig fehlende Korbinian Vollmann muss daher wohl auch auf die Bank.

Aufstellung SV Sandhausen

Voraussichtliche Aufstellung: Knaller – Klingmann, Gordon, Kister, Paqarada – Linsmayer, Kulovits – Pledl, Derstroff – Höler, Wooten

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3,35
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Tipp

Der KSC hat die jüngsten beiden Derbys eher unglücklich verloren und etwas wiedergutzumachen, während Sandhausen nicht den ganz großen Druck verspürt. Deshalb, wegen der Heimvorteils und der insgesamt besseren Kaderqualität sehen wir Karlsruhe vorne.

Tipp: Sieg Karlsruher SC – 2,45 Tipico (die deutsche Nummer 1)

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