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KSC – Hannover, das vergangene Wochenende geriet für beide Vereine zu einer Enttäuschung, wenn auch auf unterschiedlichem Niveau und in ganz anderen Tabellenregionen. Während der Karlsruher SC die dritte Pleite in Folge kassierte und auf Rang 17 abrutschte, gewann Hannover 98 erst das dritte von elf Heimspielen nicht. Dadurch spüren die zweitplatzierten 96er nun wieder verstärkt den Atem dem Verfolger im Nacken.

32 Begegnungen gab es bisher zwischen beiden Vereinen. Mit 19 Siegen hat dabei Hannover die klar bessere Bilanz vorzuweisen, wohingegen für den KSC bei vier Remis nur neun Siege notiert sind. In Karlsruhe hat der KSC aber mit sieben Siegen, zwei Unentschieden und sechs Niederlagen knapp die Nase vorne.

Karlsruher SC

Die Verpflichtung von Trainer Tomas Oral vor dieser Saison erwies sich schnell als Fehler. Nach nur zwölf Punkten aus den ersten 15 Spielen zog der KSC die Reissleine und ging mit Interimstrainer Lukas Kwasniok auf der Bank zumindest mit zwei Unentschieden in die Winterpause, in der dann der neue Coach Mirko Slomka das Kommando übernahm. Der prominente Trainer sorgte zumindest für den Anflug von Euphorie, die nach dem geglückten Rückrundenauftakt gegen Arminia Bielefeld (3:2) nicht kleiner wurde. Auch das 1:1 anschließend beim VfL Bochum war in Ordnung, wobei angesichts des spät kassierten Ausgleichs sogar die Enttäuschung überwog. Seitdem aber kassierten die Badener gleich drei Niederlagen in Folge. Beim TSV 1860 München (1:2) und gegen den 1. FC Union Berlin (1:3) verkaufte sich der KSC zumindest noch einigermaßen ordentlich, ehe das 0:5 im Kellerduell beim FC St. Pauli am vergangenen Montag zu einem Offenbarungseid geriet und eine klare Analyse erforderte.

Die Elf vom Montag hat keinerlei Argumente für eine erneute Aufstellung geliefert. Änderungen wie etwa der Einbau des voraussichtlich wieder fitten Enrico Valentini oder von Franck Kom nach verbüßter Sperre sind denkbar. Ganz ausgeschlossen ist indes auch nicht, dass Slomka der St. Pauli-Elf die Chance zur Wiedergutmachung gibt.

Aufstellung Karlsruher SC

Voraussichtliche Aufstellung: Orlishausen – Bader, Thoelke, Jordi Figueras, Kempe – Meffert, Prömel – Stoppelkamp, Yamada – Mugosa, Diamantakos

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Hannover 96

Hannover 96 hat mit 32 Punkten eine Hinrunde im Rahmen der Erwartungen gespielt, dabei aber auch einige Punkte liegen gelassen, die eine noch bessere Ausgangsposition zur Winterpause verhinderten. Und auch im neuen Jahr konnte Hannover bisher noch nicht durchweg überzeugen. Auf ein eher schmeichelhaftes 1:0 gegen den 1. FC Kaiserslautern folgten eine 1:4-Klatsche bei der SpVgg Greuther Fürth und das Pokal-Aus gegen Eintracht Frankfurt (1:2), bevor beim 2:1 gegen den VfL Bochum wieder eine ordentliche Portion Glück dabei war. Das anschließende 2:1 bei Dynamo Dresden war dann aber dank einer guten Leistung verdient, doch am vergangenen Wochenende enttäuschten die 96er wiederum und kamen gegen Kellerkind Arminia Bielefeld nicht über ein 2:2 hinaus.

Waldemar Anton und Edgar Prib kehren nach abgesessenen Sperren zurück, doch dafür fehlt nun Salif Sane wegen der fünften gelben Karte. Und ob es für die angeschlagenen Stefan Strandberg, Oliver Sorg und Noah Joel Sarenren Bazee reicht, bleibt abzuwarten.

Aufstellung Hannover 96

Voraussichtliche Aufstellung: Tschauner – Sorg, Anton, Hübner, Prib – Schmiedebach, Bakalorz – Fossum, Maier, Karaman – Harnik

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2,15
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Tipp

Hannover agiert derzeit nicht wie ein Aufsteiger und muss in Karlsruhe mit Abwehrchef Sane eine zentrale Figur ersetzen. Der KSC war zwar zuletzt völlig außer Form, doch nach dem 0:5 auf St. Pauli könnte ein reinigendes Gewitter hinter verschlossenen Türen für einen Aufwärtstrend sorgen.

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