KSC – Braunschweig, während die einen unerwarteterweise gegen den Abstieg kämpfen müssen, haben die anderen die Chance, eine starke Hinserie zu krönen und die mittlerweile deutlich vorhandenen Aufstiegsambition zu unterstreichen. Den Schnitt der ersten Spiele mit fünf Siegen am Stück konnte Eintracht Braunschweig zwar nicht halten, doch die Niedersachsen gehören mit 33 Punkten mit dem VfB Stuttgart und Hannover 96 zu den Top-Favoriten auf die ersten drei Plätze, während der Karlsruher SC mit erst 13 Zählern auf dem Relegationsplatz stehen aufpassen muss, dass es nicht eine Klasse tiefer geht.

Nach 37 Begegnungen ist die Bilanz zwischen beiden Vereinen mit jeweils 15 Siegen sowie sieben Unentschieden exakt ausgeglichen. In Karlsruhe hat der KSC aber mit zwölf Siegen bei zwei Remis und nur vier Niederlagen klar die Nase vorne.

Karlsruher SC

Ein schwacher Start mit sechs Spielen ohne Sieg und nur vier Punkten wurde mit einem 2:0 am siebten Spieltag gegen Erzgebirge Aue zwar aufpoliert, doch dieser Erfolg war letztlich ebenso nur ein Strohfeuer wie das 2:0 bei den Würzburger Kickers am zehnten Spieltag, dem wiederum nur ein Zähler aus zwei Partien vorhergegangen war. Danach verlor der KSC gleich drei Derbys in Folge gegen den VfB Stuttgart (1:3), beim 1. FC Heidenheim (1:2) und gegen den SV Sandhausen (1:3), bevor ein 0:0 beim 1. FC Kaiserslautern zwar die Pleitenserie beendete, aber auch keine wirklich Aufschwung bedeutete. Vielmehr setzte es danach ein 1:2 zu Hause gegen die SpVgg Greuther Fürth, nach dem der im Umfeld schon wochenlang umstrittene Trainer Tomas Oral gehen musste. Mit Interimstrainer Lukas Kwasniok auf der Bank nahmen die Badener dann bei Dynamo Dresden zumindest ein 0:0 mit.

Erwartungsgemäß hat Interimscoach Kwasniok an einigen Stellschrauben gedreht und nicht nur sechs personelle Wechsel vorgenommen, sondern auch auf ein 5-4-1 umgestellt, mit dem die Defensive stabilisiert wurde. Erneute Umstellungen sind aber möglich, sollten sich Akteure wie Martin Stoll, Bjarne Thoelke oder Florian Kamberi aus dem prall gefüllten Lazarett zurückmelden.

Aufstellung Karlsruher SC

Voraussichtliche Aufstellung: Vollath – Kinsombi, Jordi Figueras, Kempe – Mavrias, Bader – Prömel, Yamada – Torres, Stoppelkamp – Diamantakos

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Eintracht Braunschweig

Den Traumstart mit fünf Siegen am Stück hat Eintracht Braunschweig nach der ersten Pleite beim VfB Stuttgart eindrucksvoll bestätigt, sodass nach zehn Runden starke 25 Punkte zu Buche standen. Danach allerdings geriet ein wenig Sand ins Getriebe der Niedersachsen, die zunächst bei Dynamo Dresden nach 2:0-Führung noch mit 2:3 verloren und danach auch gegen Hannover 96 (2:2) und beim VfL Bochum (1:1) nach Führungen nicht gewannen. Gegen den TSV 1860 München (2:1) gelang dann zwar wieder ein Dreier, dem aber prompt eine 0:2-Niederlage im Top-Spiel beim 1. FC Union Berlin folgte. Die Antwort darauf fiel mit einem 3:2 gegen Arminia Bielefeld ebenso positiv wie etwas glücklich aus, womit nur sieben von acht Heimspielen gewonnen wurden.

Trainer Torsten Lieberknecht hat alle Mann an Bord und deshalb in allen Mannschaftsteilen die Qual der Wahl. Viele Änderungen im Vergleich zur Vorwoche dürfte es aber nicht geben.

Aufstellung Eintracht Braunschweig

Voraussichtliche Aufstellung: Fejzic – Sauer, Decarli, Valsvik, Reichel – Moll, Schönfeld – Omladic, Hernandez – Nyman, Kumbela

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2,35
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Tipp

Braunschweig ist auswärts nicht so stark wie zu Hause, während beim KSC durch den Trainerwechsel ein positiver Effekt eingetreten zu sein scheint. Nicht unwahrscheinlich, dass die Badener trotz der Verletztenmisere zumindest einen Zähler behalten.

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