KSC – Dresden, für beide Mannschaften geht es eigentlich um nichts mehr, aber dennoch noch um einiges. Der schon abgestiegene Karlsruher SC will die Saison mit einem einigermaßen guten Gefühl beenden und den mächtig verstimmten Anhang auch mit Blick auf die kommende Spielzeit zurückgewinnen. Dynamo Dresden muss derweil angesichts der letzten Ergebnisse aufpassen, eine eigentlich sehr positive Saison am Ende nicht noch zu beschädigen.

Von den bisherigen 18 Duellen gewann der KSC mit neun exakt die Hälfte und verlor bei fünf Unentschieden nur vier. In Karlsruhe hat Dresden von acht Gastspielen sieben verloren und nur einmal ein Remis mitnehmen können.

Karlsruher SC

Der Karlsruher SC hat mit 14 Punkten eine schwache Hinrunde gespielt, ist dank des im Winter neu verpflichteten Trainer Mirko Slomka aber dennoch einigermaßen euphorisch in die Rückserie gestartet. Diese Euphorie mündete in einen 3:2-Auftaktsieg gegen Arminia Bielefeld und ein 1:1 beim VfL Bochum. Doch danach gerieten die Badener völlig aus der Spur und verloren sechs der folgenden sieben Spiele. Lediglich gegen ein an diesem Tag desolates Hannover 96 gelang ein 2:0-Erfolg. Weil nach dieser Negativserie auch gegen die Würzburger Kickers (1:1) nicht der erhoffte Dreier gelang, musste Slomka schon wieder gehen und Marc-Patrick Meister sollte retten, was schon zu diesem Zeitpunkt nicht mehr zu retten war. Beim VfB Stuttgart (0:2), gegen den 1. FC Heidenheim (0:1), beim SV Sandhausen (0:4) und gegen den 1. FC Kaiserslautern (1:3) verlor Meister seine ersten vier Spiele und stieg vorzeitig ab. Am vergangenen Wochenende zeigte der KSC aber zumindest eine Reaktion und gewann bei der SpVgg Greuther Fürth mit 1:0.

Gut möglich, dass die in Fürth erfolgreiche Elf erneut beginnen darf. Boubacar Barry, Bjarne Thoelke, Manuel Torres und womöglich auch Enrico Valentini fallen wohl weiter aus.

Aufstellung Karlsruher SC

Voraussichtliche Aufstellung: Orlishausen – Kinsombi, Stoll, Gimber – Buchta, Kom, Marcel Mehlem, Kempe – Yann – Reese, Zawada

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3,00
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Dynamo Dresden

Dynamo Dresden hat gemessen an den Erwartungen an den Aufsteiger mit 27 Punkten eine überragende Hinrunde gespielt und auch das Jahr 2017 mit einem 2:1-Sieg beim 1. FC Nürnberg gut begonnen. Danach blieb die SGD zwar dreimal sieglos, holte anschließend aber 14 Punkte aus sechs Spielen und avancierte sogar zu einem Aufstiegsaspiranten. Ein 0:1 bei Eintracht Braunschweig ließ den Rückstand nach oben aber wieder deutlich wachsen und beendete letztlich die vorhandenen Bundesliga-Träume schon wieder. Damit umzugehen fällt der Mannschaft von Trainer Uwe Neuhaus augenscheinlich schwer. Denn nach der Niederlage in Braunschweig holte Dresden aus vier Spielen nur einen Punkt. Gegen Fortuna Düsseldorf (1:1) reichte es noch zu einem Remis, doch seitdem wurde bei der SpVgg Greuther Fürth (0:1), beim VfL Bochum (2:4) und gegen den TSV 1860 München (1:2) dreimal in Folge verloren.

Während Torjäger Stefan Kutschke nach abgesessener Gelbsperre zurückkehrt, fehlt Niklas Kreuzer nun aus dem gleichen Grund. Außerdem stehen auch Florian Ballas, Manuel Konrad und Pascal Testroet verletzungsbedingt nicht zur Verfügung.

Aufstellung Dynamo Dresden

Voraussichtliche Aufstellung: Schwäbe – F. Müller, Modica, J. Müller, Heise – Hauptmann, Hartmann, Aosman – Gogia, Stefaniak -Kutschke

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Tipp

In Dresden fielen zu Beginn der Woche klare Worte und man darf davon ausgehen, dass Dynamo alles versuchen wird, um die Saison nicht mit einer Pleitenserie zu beenden. Mit einer passenden Einstellung sollte dann in Karlsruhe ein Dreier drin sein.

Tipp: Sieg Dynamo Dresden – 2.60 Interwetten (sehr gute Quote und guter Bonus)

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