KSC – Heidenheim, im kleinen Derby geht es für beide um Punkte für den Klassenerhalt und doch unterscheidet sich die Ausgangslage beträchtlich. Denn während der 1. FC Heidenheim trotz einer schwachen Rückrunde als Siebter noch immer sechs Punkte Vorsprung auf den Relegations- und sogar sieben Zähler auf den ersten Abstiegsplatz hat, steht der Karlsruher SC als schon abgeschlagenes Schlusslicht mit dem Rücken zur Wand. Die Badener müssen bei bereits acht Punkten Rückstand auf Relegationsplatz 16 schon unbedingt gewinnen, um weiter hoffen zu dürfen.

Vier der bisherigen sieben Duelle zwischen beiden Vereinen endeten unentschieden. Der KSC hat ansonsten bei zwei Siegen gegenüber einem Heidenheimer Erfolg die leicht bessere Bilanz. In Karlsruhe ist Heidenheim bei zwei Remis und einer Niederlage noch ungeschlagen.

Karlsruher SC

14 Punkte zur Winterpause war sicherlich nicht das, was man sich beim Karlsruher SC vorgestellt hatte. Dennoch ging man dank des neuen Trainers Mirko Slomka guten Mutes in die Rückrunde und der Auftakt gelang mit einem 3:2-Sieg eggen Arminia Bielefeld auch. Danach aber holte der KSC aus vier Spielen nur einen Punkt, ehe ein 2:0-Sieg gegen Hannover 96 zur Trendwende werden sollte, sich aber letztlich als Strohfeuer erwies. Denn danach verloren die Badener bei Erzgebirge Aue (0:1), gegen Fortuna Düsseldorf (0:3) und beim 1. FC Nürnberg (1:2) dreimal in Folge und als es danach gegen die Würzburger Kickers nur zu einem 1:1 reichte, musste Slomka schon wieder gehen. Als Retter auserkoren ist nun der vorherige U17-Trainer Marc-Patrick Meister, der zum Einstand indes kaum eine schwerere Aufgabe als das Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart hätte erwischen können und letztlich auch mit 0:2 verlor.

Nach doch einigen Überraschungen bei seinem Einstand dürfte Trainer Meister wieder an einigen Stellschrauben drehen. Enrico Valentini kehrt nach verbüßter Gelbsperre sicherlich zurück und auch bei Jonas Meffert, Moritz Stoppelkamp und Stefan Mugosa besteht Hoffnung. Manuel Torres, Erwin Hoffer, Grischa Prömel und Boubacar Barry fehlen hingegen wohl erneut.

Aufstellung Karlsruher SC

Voraussichtliche Aufstellung: Orlishausen – Bader, Kinsombi, Gimber, Kempe – Kom, Krebs – Valentini, Yamada – Kamberi, Diamantakos

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1. FC Heidenheim

In der Winterpause musste man den 1. FC Heidenheim nach einer starken Vorrunde mit 29 Punkten zu den Aufstiegskandidaten zählen, doch aus diesem Kreis hat sich das Team von der Ostalb relativ schnell verabschiedet. Nach einem Fehlstart ins neue Jahr mit zwei Niederlagen gelang zwar ein 2:0-Sieg bei den Würzburger Kickers, dem aber bis heute kein weiterer Dreier folgte. Immerhin gelangen nach dem Sieg in Würzburg bei Fortuna Düsseldorf (1:1), gegen den SV Sandhausen (2:2) und beim 1. FC Kaiserslautern (1:1) drei Unentschieden in Serie, bevor bei Eintracht Braunschweig (2:3), gegen die SpVgg Greuther Fürth (0:2) und bei Dynamo Dresden (1:2) dreimal hintereinander verloren wurde. Am vergangenen Wochenende reichte es beim 0:0 gegen den VfL Bochum zumindest wieder zu einem Punkt.

Nach vier Veränderungen vor dem Spiel gegen Bochum ist nicht ausgeschlossen, dass Trainer Frank Schmidt nun der gleichen Elf erneut vertraut. Kevin Kraus, Timo Beermann, Ben Halloran und Dominik Widemann sind derweil weiter keine Optionen.

Aufstellung 1. FC Heidenheim

Voraussichtliche Aufstellung: Müller – Becker, Wittek, Wahl, Feick – Griesbeck, Titsch-Rivero – Thomalla, Schnatterer – Kleindienst, Verhoek

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Tipp

Im ersten Heimspiel unter Trainer Meister halten wir es für möglich, dass sich der KSC noch einmal aufbäumt und seine kleinen Chancen auf die Rettung wahrt. Auch deshalb, weil Heidenheim weit von seiner Top-Form entfernt ist.

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