KSC – Heidenheim, das baden-württembergische Derby ist zugleich das Aufeinandertreffen zweier Tabellennachbarn, für die in dieser Saison weder nach oben noch nach unten etwas gehen dürfte. Der Karlsruher SC liegt als Achter einen Zähler hinter dem 1. FC Heidenheim und zugleich schon 13 Zähler hinter Rang drei sowie zehn Punkte vor Platz 16.

Von den bisherigen fünf Duellen mit dem KSC hat Heidenheim kein einziges gewonnen. Bei zwei Niederlagen reichte es lediglich zu drei Unentschieden. In Karlsruhe verlor der FCH beim ersten Auftritt 2012/13 in der 3. Liga mit 2:5, nahm aber in der vergangenen Saison immerhin ein 1:1 mit.

Karlsruher SC – 1. FC Heidenheim 13.03.2016 Tipp

Karlsruher SC

Aufstellung Karlsruher SC

Voraussichtliche Aufstellung: Vollath – Valentini, Thoelke, Gulde, Kempe – Peitz, Prömel – Sallahi, Krebs, Yamada – Diamantakos

Nach zuvor drei ausnahmslos vermeidbar scheinenden Niederlagen in Folge hat der Karlsruher SC das Jahr 2015 mit Siegen gegen die SpVgg Greuther Fürth (1:0) und beim FC St. Pauli (2:1) positiv beendet und dadurch im Aufstiegsrennen auch nochmal Lunte gerochen, zumal die Vorbereitung unter anderem mit einem Sieg gegen den FC Bayern München sehr positiv verlief.

Der Start ins neue Jahr verlief dann aber trotz eines 1:0-Sieges beim MSV Duisburg schleppend, da die drei Heimspiele gegen den FSV Frankfurt (1:1), Eintracht Braunschweig (0:0) und den SC Paderborn nicht gewonnen werden konnten und es trotz langer Überzahl eine 1:2-Pleite beim 1. FC Union Berlin setzte. Am vergangenen Wochenende beendeten die Badener dann aber ihre kleine Negativserie von drei sieglosen Spielen mit einem 1:0-Erfolg bei Fortuna Düsseldorf.

Nach dem Sieg in Düsseldorf ist nicht unwahrscheinlich, dass Trainer Markus Kauczinski einer unveränderte Startelf vertraut, zumal mit Martin Stoll, Manuel Torres und Daniel Gordon drei potentielle Stammkräfte weiterhin fehlen.

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1. FC Heidenheim

Aufstellung 1. FC Heidenheim

Voraussichtliche Aufstellung: Zimmermann – Strauß, Kraus, Beermann, Feick – Griesbeck, Theuerkauf – Leipertz, Schnatterer – Thomalla, Morabit

Der 1. FC Heidenheim spielt eine beeindruckende zweite Saison in der 2. Bundesliga und darf bereits als etabliert bezeichnet werden. Zwar lief es bei der Mannschaft von Trainer Frank Schmidt im Herbst vorübergehend nicht rund, doch 24 Punkte aus 19 Spielen waren unter dem Strich dennoch eine sehr ordentliche Bilanz. Nichtsdestotrotz ging der Blick im Winter noch klar nach unten, was nach den ersten sechs Spielen im neuen Jahr nun nicht mehr nötig scheint.

Denn nach einem 1:0-Sieg bei Fortuna Düsseldorf, einem 1:1 gegen den SV Sandhausen und einem 2:2 beim 1. FC Kaiserslautern wurde mit einem 3:2-Sieg gegen Arminia Bielefeld nach inklusive DFB-Pokal sechs sieglosen Heimspielen vor eigenem Publikum endlich wieder gewonnen. Danach setzte es bei RB Leipzig zwar trotz guter Leistung eine 1:3-Pleite, doch dafür scheint die alte Heimstärke zurück, wie das 2:0 am letzten Wochenende gegen den FC St. Pauli untermauerte.

Im Vergleich zum Sieg gegen St. Pauli sind größere Umstellungen unwahrscheinlich. Insbesondere Bard Finne hat mit seinem Jokertor aber Eigenwerbung betrieben und könnte anstelle von Smail Morabit stürmen.

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Tipp

Der KSC brennt darauf, nach drei Unentschieden in Folge endlich wieder zu Hause zu gewinnen und Heidenheim kommt als Gegner nicht ungelegen. Zum einen hat der FCH noch nie gegen den KSC gewonnen und zum anderen scheint sich das Verhältnis zwischen Heimschwäche und Auswärtsstärke beim Vorjahresaufsteiger derzeit wieder umzukehren.

Tipp: Sieg Karlsruher SC – 2.20 Tipico (die neue App ist spitze, außerdem gibt es PayPal und keine Wettsteuer)

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