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Die Tottenham Hotspur feierten zuletzt gleich mehrere Statement-Wins, während Juventus seine ohnehin schon fantastische Defensive nochmals auf ein neues Level gehievt hat. Wer setzt sich durch im Duell zwischen zwei der formstärksten Teams Europas?

Einige Wochen nach den nationalen Ligen kehrt auch die Champions League aus dem Winterschlaf zurück – und wartet direkt mit einigen Hochkarätern auf: So empfängt Vorjahresfinalist Juventus Turin einen der Vertreter aus England: Die Tottenham Hotspur. Das direkte Duell dürfte von starken Defensivreihen geprägt sein – und von treffsicheren Angreifern.

Interessante Quoten & Tipps

Im Spitzenspiel zwischen Juventus und Tottenham gibt es für die Buchmacher einen einigermaßen klaren Favoriten: Den Gastgeber aus Turin. Bei Interwetten.com etwa liegt die Siegquote der Italiener bei 2,00, während Tottenham auf 3,80 kommt. Ein Unentschieden würde den eigenen Einsatz mit dem Faktor 3,40 multiplizieren.

Doch ist Juventus tatsächlich Favorit am Dienstagabend? Die Bianconeri befinden sich in hervorragender Verfassung, fraglos. Doch wenn eine Mannschaft zuletzt bewiesen hat, dass sie Topteams in die Schranken weisen kann, dann waren es die Spurs in den vergangenen zwei Wochen. Die Pocchettino-Elf fliegt international weiter unter dem Radar.

Anstatt sich auf einen vagen Siegtipp zu verlassen, empfiehlt sich daher die Torwette. Juventus hat defensive selbst für Turiner Verhältnisse einen erstaunlichen Lauf, Tottenham wiederum die drittbeste Verteidigungsreihe der Insel. Da in der Hinserie jedoch nicht gerade mit risikobehafteter Spielanlage und Kämpfen mit offenem Visier gerechnet werden sollte, dürfte es in dieser vermutlich defensiv geprägten Partie kaum torreich zugehen. Vielmehr wird es wohl darauf ankommen, welcher Top-Angreifer kaltschnäuziger agiert. Gonzalo Higuain (19 Spiele, 14 Tore) oder Harry Kane (26 Spiele, 23 Tore).

Daher die Prognose: Unter 2,5 Tore – Quote 1,53 bei bet365

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1,53
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Juventus Turin

Die letzten drei Ergebnisse: 2:0 vs. AC Florenz, 7:0 vs. Sassuolo Calcio, 1:0 vs. Atalanta Bergamo

Dem italienischen Fußball eilt sein Ruf gewissermaßen Ruf. Taktisch sei er geprägt, und defensiv.  Ob das im Einzelfall zutrifft, muss individuell diskutiert werden, fest steht jedoch: Juventus Turin hat den Catenaccio einmal mehr zur Kunstform erhoben.

Seit sieben Spielen sind die Bianconeri ohne Gegentreffer (Torverhältnis 16:0), insgesamt kassierte die Mannschaft in den vergangenen 16 Pflichtspielen lediglich ein einziges Gegentor. Eine beeindruckende Bilanz, angesichts derer es nicht verwundert, dass Juventus aktuell bei elf Siegen in Serie steht.

Sehr wohl erstaunlich ist dagegen die Tatsache, dass die Mannschaft trotz der herausragenden Punkteausbeute aktuell „nur“ Tabellenzweiter ist: Schon seit Saisonbeginn liefert sich Juve einen harten Schlagabtausch mit dem SSC Neapel, der weiterhin die Nase vorne hat: 63 Punkte haben die Himmelblauen auf dem Konto, 62 die Bianconeri. Inter Mailand auf Rang drei? 48 Punkte.

In der Serie A befinden sich die Turiner also in einem einsamen Zweikampf um die Krone, doch daneben soll es endlich mit dem Erfolg in der Champions League klappen. Diesbezüglich schlug sich die Mannschaft in der Vorrunde achtbar, ohne jedoch zu beeindrucken. Im Gedächtnis blieb ehrlicherweise vor allem die klare Schlappe zum Auftakt gegen den FC Barcelona (0:3). Dennoch sollte man Juventus auf der Rechnung haben – nicht nur für einen Einzug ins Viertelfinale.

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2,25
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Tottenham Hotspur

Die letzten drei Ergebnisse: 1:0 vs. FC Arsenal, 2:0 vs. Newport County, 2:2 vs. FC Liverpool

Die Spurs sind nicht ganz in der blendenden Verfassung ihres Kontrahenten aus Turin, doch auch die Formkurve der Truppe aus London befindet sich im Aufwärtstrend – und kann sich schon jetzt sehen lassen: Seit zwölf Spielen ist Tottenham unbezwungen, was umso beeindruckendere ist, wenn man sich das Tableau der jüngsten Gegner vor Augen führt.

Zunächst schlugen die Spurs den Tabellenzweiten Manchester United mit einer blitzsauberen Leistung – und dem schnellsten Tor der Premier-League-Geschichte: Christian Eriksen brachte seine Farben bereits nach elf Sekunden auf die Siegerstraße. Wenige Tage darauf stand das Team gegen Liverpool erst vor einem Riesenerfolg, dann am Rande einer Niederlage: Erst vergab Harry Kane wenige Minuten vor Schluss beim Stand von 1:1 einen Elfmeter, dann erzielte Mo Salah in der Nachspielzeit auch noch die Führung für die Reds. Doch in der 95. Minute wurde den Spurs erneut ein Strafstoß zugesprochen – und diesmal traf Kane zum Ausgleich.

Nach einem unspektakulären Sieg im FA Cup gegen Newport County folgte mit dem FC Arsenal der dritte Top-Gegner binnen zwei Wochen und obendrein ein Stadtrivale. Erneut lieferte Tottenham ab: Ohne spielerisch Bäume auszureißen blieben die drei Punkte im Wembley, einmal mehr dank Harry Kane, der per Kopf zu Matchwinner avancierte.

In der Champions League schlug sich Tottenham nicht weniger beeindruckend: Mit dem überforderten BVB hatte man weder im Hin- noch im Rückspiel Probleme, ebenso wenig wie mit APOEL Nikosia. Stattdessen lieferte die Mannschaft im Rückspiel gegen Real Madrid ihr bisheriges Meisterstück: Dank einer hervorragenden Teamleistung bezwangen die Spurs den Titelverteidiger mit 3:1 und sicherten sich den Gruppensieg. Nach Jahren der (bewusst in Kauf genommenen) internationalen Bedeutungslosigkeit scheint der Verein in diesem Jahr die Chance zu wittern, wirklich etwas zu reißen.

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