Der 31-jährige Tomas Berdych ist nur noch ein Spiel davon entfernt, zum dritten Mal in das Finale des ATP500-Turniers von Rotterdam einzuziehen. Einzig der gleichaltrige Jo-Wilfried Tsonga, der in der Weltrangliste direkt hinter dem Tschechen liegt, steht ihm noch im Weg. In den bisherigen Aufeinandertreffen der beiden Ranglistennachbarn hatte der Franzose meistens des Nachsehen. Allerdings hat Tsonga, der 2014 im Finale stand, soeben die Nummer eins des Turniers geschlagen und damit seine Formstärke der letzten Monate untermauert. Was ist daher für dieses Spiel zu erwarten?

Jo-Wilfried Tsonga

Ziemlich nervenstark präsentierte sich die Nummer 14 der Welt beim 7:6 (10), 7:6 (5) Sieg über den topgesetzten Kroaten Marin Cilic (ATP-Ranking 7). Vor allem der Tie-Break im ersten Satz war ein Auf und Ab: Tsonga vergab drei Satzbälle in Serie, ehe Cilic dann zweimal die Chance zum Satzgewinn hatte. Der Franzose erfing sich aber wieder und konnte dann seinen vierten Satzball nützen. Im zweiten Tie-Break zeigte sich Tsonga effizienter und verwandelte nach rund zwei Stunden Spielzeit seinen ersten Matchball.

„Das Wichtigste ist, dass ich es geschafft habe, vom Anfang bis zum Ende gutes Tennis zu spielen“, so der 31-jährige nach dem ersten Sieg über Cilic nach fünf Niederlangen in Folge und seit 2011. Damit untermauert der Franzose seine gute Form in diesem Jahr, wo ihm bei den Australian Open der Einzug ins Viertelfinale gelang. Über seinen kommenden Gegner äußerte sich Tsonga voller Respekt: „Tomas ist sehr kontant und deckt den Platz sehr gut ab“.

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Tomas Berdych

Während Tsonga im Viertelfinale die Nummer eins des Turniers besiegte, schlug Berdych mit Martin Klizan den Titelverteidiger. Nach dem 6:3, 6:3-Erfolg war der Tscheche in bester Laune: „Das war mein bester Auftritt im bisherigen Turnier. Es ist ein Ziel von mir, mich mit jedem Spiel zu steigern. Soweit bin ich sehr zufrieden“, so die Nummer 13 der Welt, dem im ersten Satz zwei Breaks gelangen.

Das Turnier in der niederländischen Hafenstadt liegt dem Tschechen sehr: hier gewann er bereits 19 Spiele und verlor nur siebenmal. „Es fühlt sich gut, ein weiteres Mal im Halbfinale zu stehen. Ich weiß, dass ich auf diesem Platz gutes Tennis zeige“. Im Hinblick auf das Spiel gegen Tsonga meinte der 31-jährige: „Ich habe vor, das Spiel vom Start weg zu diktieren. Dazu muss ich vom ersten Punkt konzentriert sein“.

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Tipps und Prognosen

Elf Mal trafen Jo-Wilfried Tsonga und Tomas Berdych im Rahmen der ATP-Tour aufeinander. Acht Mal ging der Tscheche dabei als Sieger vom Platz, wie vor wenigen Wochen im Viertelfinale des ATP500-Turniers von Doha (7:5, 6:3). In den letzten fünf Aufeinandertreffen gelangen Berdych vier Erfolge ohne Satzverlust.

Dieses Mal wird es allerdings nicht so leicht werden. Wie der tschechischer „Mister Rotterdam“ ist der Franzose im laufenden Turnier noch ohne Satzverlust. Für Berdych wird es daher etwas schwerer werden als in den vergangenen Partien. Dennoch ist der Tscheche als Favorit zu sehen. In Sachen Sportwetten ist daher das Setzen auf Games Handicap Tomas Berdych -1,5 interessant.

Eine weitere Gemeinsamkeit der beiden im aktuellen Turnier ist auch die Tatsache, dass sie in zwei ihrer drei Rotterdam-Partien mindestens einen Tie-Break spielten. Aufgrund der starken Form von Tsonga im bisherigen Kalenderjahr scheint auch in diesem Match gut möglich zu sein.

Tipp 1: Games Handicap Tomas Berdych -1,5 Quote 1,90 bei Bwin

Tipp 2: Tie Break im Match Quote 1,80 bei Bwin (unbedingt noch den eben sehr einfachen 50€ Bonus nutzen!)

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Liveticker Tsonga – Berdych