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Die Indiana Pacers empfangen in der heutigen Nacht die Phoenix Suns und gehen dabei als Favorit in die Partie. Mit sechs Siegen aus den ersten zwölf Spielen starteten sie deutlich besser als die Suns, die erst drei ihrer zwölf Partien gewinnen konnten. Dabei waren die beiden Mannschaften bisher die fleißigsten aller Teams, mussten beide bereits drei mal in die Verlängerung.

Indiana schlechter als erwartet

Indiana gewann zwei dieser drei Partien, was ein weiterer Beleg dafür ist, dass sie zwar einerseits die nötige Cleverness und Abgezocktheit an den Tag legten, aber andererseits in der regulären Spielzeit die nötige Souveränität vermissen ließen. So ging Indiana angeführt von Paul George zuversichtlich und motiviert in die Saison und hoffte mit den Neuzugängen wieder den Anschluss an die Top-Teams zu finden. Doch Niederlagen gegen Brookyln oder Philly und auch die Overtime-Spiele (2x gegen Philly) offenbarten Probleme und ließen einige Fragen offen.

Immerhin gewannen sie ihre letzten beiden Spiele gegen die Magic und Cavs (ohne LeBron), sodass sie ihre Bilanz wieder ausgleichen konnten. Coach Nate McNillan hat jedenfalls noch eine Menge Arbeit vor sich, da sich die Pacers weder offensiv, noch defensiv konstant präsentierten und man nie genau weiß, was man von den Pacers zu erwarten hat.

Enttäuschend ist bisher sicher auch das Auftreten von Paul George. Mit nur 21 Punkten, 7 Rebounds und 3,5 Assists im Schnitt gehört er nicht – wie von ihm selbst angekündigt – zu den besten Spielern der Liga. Zwar sind seine Leistungen nicht schlecht, doch sicher hatten sich Fans und Experten etwas mehr von ihm erwartet. So suchen die Pacers weiter nach ihrer Identität. Sollte sich diese aber nach und nach entwickeln, darf der Kader um George, Teague, Turner, Miles, Young, Ellis, Jefferson, Brooks und Stuckey definitiv nicht unterschätzt werden.

Phoenix im Aufbau

Unterschätzen werden die Phoenix Suns die Indiana Pacers aber auch jetzt nicht. Schließlich stehen Booker und Co. deutlich schlechter da und gehen daher als klarer Underdog in die Begegnung. Zudem verloren die Suns auch noch fünf der letzten sechs Partien und zeigten sich vor allem bei den drei letzten Niederlagen in Folge nicht bereit.

Zunächst kassierten sie 122 Punkte gegen die Nets, anschließend 133 gegen die Warriors und in der letzten Partie dann nochmal 120 Zähler gegen die Nets. So sind die Gründe für die Niederlagen auch schnell gefunden, selbst wenn sie sich offensiv durchaus respektabel präsentierten. Coach Earl Watson kann und wird allerdings nicht zufrieden sein und versuchen bist zum Spiel gegen Indiana einige Probleme aufgedeckt und behoben zu haben.

Mit 116 kassierten Punkten pro Spiel haben die Suns allerdings die mit Abstand schlechteste Verteidigung der Liga, sodass selbst die relativ gute Offense (Platz 5 im ligaweiten Vergleich) die Niederlagen nicht verhindern kann. Dementsprechend werden sich für die Pacers hier einige Optionen ergeben, die die Suns mit aller Macht bekämpfen werden.

Tipp

Am Ende sprechen die meisten Argumente für die Pacers. Sie haben die bessere Form, die besseren Einzelspieler, das bessere Teamspiel, die bessere Defensive und auch im Bereich der Erfahrung haben die Pacers Vorteile. Phoenix spielt zudem auswärts, wo sie erst eins von sieben Spielen gewinnen konnten. Indiana gewann im Gegenzug sechs von sieben Spielen in eigener Halle und mit dem Sieg heute, freuen sich Spieler und Fans über Sieg Nummer Sieben.

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Player to watch: Myles Turner

Nach seinem überragenden Start zum Saisonbeginn, kehrte bei Myles Turner relativ schnell wieder Ruhe ein. Natürlich lässt er immer noch aufblitzen, dass er ein riesiges Talent ist, doch fehlende Konstanz beherrschen bisher sein Spiel. Seit zehn Spielen gelang ihm beispielsweise kein Double Double mehr und auch das Scoring war phasenweise schwankend. Gegen die Defensivschwachen Suns sollte er heute seinen Schnitt mit 14 Punkten aber wieder erreichen können.

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