Unser Tipp: Sieg Boston Celtics

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Die Boston Celtics sind die erste Mannschaft, die mit einem Sieg im heutigen Spiel in die zweite Runde einziehen können. Nachdem sie auch das dritte Spiel gegen die Indiana Pacers gewinnen konnten, führen sie in der Erstrundenserie mit 3-0 und hinterließen den Eindruck, als könnten sie die Serie sweepen. Die Pacers verpassten auch im dritten Spiel ihre Chance auf den Sieg und blieben zum dritten mal in Folge unter 100 Punkten.

Boston zeigte sich selbst offensiv auch nicht gerade überragend, doch aufgrund der starken Defensive, die gepaart mit Indianas Unfähigkeit zu scoren, dafür sorgte, dass wenige Punkte ausreichten, gewann Boston alle Spiele. Den Pacers fehlt Victor Oladipo vor allem im Angriff und so werden sie heute erneut alles geben, doch ihre Chancen stehen weiterhin nicht besonders gut.

Indiana Pacers – Boston Celtics Spiel 4 Tipp

Vor der Serie sagten wir voraus, dass die Pacers ein Spiel gewinnen können. Allerdings wurden die Chancen durch die Auftritte in den ersten drei Spielen immer geringer. Sicher, man sollte davon ausgehen, dass der Einsatz heute besonders hoch sein sollte, weil die Saison für die Pacers mit einer Niederlage beendet wäre, doch erwarten darf man eine Leistungsexplosion nicht.

Insgesamt war die Mannschaft der Pacers einfach nicht gefährlich genug. Zwar scorten in Spiel 3 sieben Spieler zweistellig, doch nur ein Akteur markierte mehr als 15 Punkte. Dazu scheint die Vorentscheidung in dieser Serie gefallen. Keine Mannschaft konnte einen 0-3 Rückstand noch einmal umdrehen und obwohl Boston auch nicht die überzeugendsten Leistungen zeigte, spielen sie insgesamt etwas tougher und werden daher hochmotiviert sein, sich mit einem Sweep weiteres Selbstvertrauen zu holen. Daher sollte auch in Spiel 4 der Tipp auf Boston gehen.

Tipp: Sieg Boston Celtics

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Indiana Pacers – Boston Celtics Rückblick Spiel 3:

Spiel 1: BOS – IND 84-74
Spiel 2: BOS – IND 99-91
Spiel 3: IND – BOS 96-104

Stand: 3-0 Boston Celtics

Vor dem zweiten Spiel sprach durchaus einiges für die Pacers. Bostons Center Al Horford war angeschlagen und mit den eigenen Fans im Rücken wollte man Heimstärke demonstrieren. Dazu gab es Berichte, dass der Verletzte Star-Guard Oladipo wieder reisen durfte, so dass ein Besuch von ihm in der Arena der Pacers sicherlich für einen weiteren Stimmungsschub gesorgt hätte.

Schlechtes Wetter verhinderte aber den Oladipo-Besuch, Horford konnte letztlich auch spielen und obwohl die Pacers das Spiel mit einer 3-0 Führung begannen, wurde schnell klar, dass Boston heute wieder mal eine Nummer zu groß sein könnte. Die Celtics trafen im ersten Viertel nämlich 8-10 Dreiern und erspielte sich zum Ende des ersten Spielabschnitts eine Führung von 41-28.

Die Pacers dachten aber nicht daran, nach dem dominanten ersten Viertel der Celtics aufzugeben. Der bis auf 15 Punkte angewachsene Rückstand wurde Stück für Stück aufgeholt und angeführt von einem starken Tyreke Evans, der 15 Punkte in der ersten Halbzeit erzielte, kamen die Pacers zurück. Die Fans standen hinter der Mannschaft, die bis zur Halbzeit plötzlich mit 51-49 in Führung lag.

Sogar das dritte Viertel begann dann besser für das Heimteam. Ein Dreier schraubte die Führung auf fünf Punkte hoch, doch ähnlich wie schon in den ersten beiden Spielen, kam nun ein Viertel zum Vergessen. Fünf Minuten blieben die Pacers ohne Punkte, so dass Boston wieder die Führung übernehmen konnten. Weitere zwei Minuten ohne Punkte zum Ende des Viertels, bescherten Boston letztlich eine 7-Punkte Führung (80-73).

Im letzten Spielabschnitt nahmen die Pacers den Kampf dann nochmal an, doch Kyrie Irving spielte zu gut. Er scorte entweder selbst, kreierte für seine Mitspieler und organisierte die Celtics-Offensive gut und schlussendlich hatten die Pacers keine Chance mehr. Boston brachte das Spiel nach Hause und gewann am Ende verdient mit 104-96.

Aussicht Spiel 4:

Die Pacers stehen nun natürlich mit dem Rücken zur Wand. Sollte Oladipo es heute nach Indiana schaffen, könnte seine Anwesenheit vielleicht nochmal Kräfte freisetzen und sicherlich werden vor allem die Fans in Indiana darauf hoffen, dass beispielsweise Horford auf Seiten der Celtics weiterhin angeschlagen ist. Allerdings zeigen bereits diese Hoffnungen, wie gering die Chancen der Pacers zu sein scheinen.

Die Pacers haben sich dies aber zum Teil auch alleine zuzuschreiben. Denn phasenweise konnten sie den Celtics Paroli bieten. In Spiel 1 verloren sie beispielsweise nur ein Viertel, in Spiel 2 gewannen sie zwei Viertel und auch in Spiel 3 konnten sie ein Viertel für sich entscheiden. Allerdings erlaubten sie sich in jedem Spiel einen Aussetzer. In Spiel 1 erzielte sie im dritten Viertel nur 8 Punkte und sowohl in Spiel 2 als auch in Spiel 3 hatten sie ein Viertel mit jeweils nur 12 Punkten.

Boston zeigte sich andererseits etwas konstanter mit Ausrutschern nach oben. Zudem überzeugt Irving mit im Schnitt 25,3 Punkten und 8 Assists pro Spiel auf ganzer Linie. Hinter ihm zeigt sich Tatum mit 19,7 Punkten als zweite Option und mit Morris, Brown und Horford scoren drei weitere Spieler zweistellig. Boston funktioniert als Team und ist insgesamt einfach zu gut für die Pacers. Dazu wollen sie mit einem Sweep erste Zweifel bereinigen, so dass sie auch heute als Sieger vom Feld gehen sollten.

 

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