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Eigentlich wäre es beim Duell zwischen Indiana Pacers und Philadelphia 76ers zum Aufeinandertreffen zweier Top-Stars gekommen. Doch sowohl Victor Oladipo als auch Joel Embiid fallen aus, so dass die Teamkollegen mehr Verantwortung tragen müssen. Die Fans dürfen sich trotzdem auf diese Begegnung freuen, gehören die Pacers und Sixers zu den Top-Teams der Eastern Conference. Sicherlich, die Bucks sind enteilt und auch die Heat, Celtics und Raptors haben bereits ein paar Spiele Vorsprung, trotzdem brauchen sie sich vor keiner der genannten Mannschaften verstecken.

Tipp: Indiana Pacers; beste Wettquote 1,95 bei bet365.

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Ein Favorit ist auch nicht sofort erkennbar, da beide Teams fünf bzw. sechs der letzten zehn Spiele verloren und jeweils eines der bisherigen direkten Aufeinandertreffen gewinnen konnten. Zwei kleine Vorteile scheinen die Pacers aber zu haben. Zum einen sind sie an den Ausfall ihres Topstars gewöhnt und gewannen erst Ende Dezember ohne ihn gegen die Sixers. Zudem spielen sie zu Hause, wo sie mit einer 15-5 Bilanz glänzen konnten. Die Sixers verloren auswärts 13 ihrer 20 Spiele und da Embiids Ausfall schwer zu kompensieren ist, sollte der Tipp auf das Heimteam aus Indiana gehen.

NBA – Indiana Pacers – Philadelphia 76ers

Das lange Warten auf die Rückkehr von Victor Oladipo hat bald ein Ende. Der ehemalige All-Star gab zuletzt bekannt, dass er Ende Januar wieder für die Pacers auflaufen können wird. Die Freude ist natürlich groß im Pacers-Lagers, doch bis Oladipo zurück und wieder bei alter Form ist, müssen sie andere Wege finden, um Spiele zu gewinnen. Bisher gelang es ihnen ganz gut und selbst gegen Top-Teams wie Philly, Toronto, die Lakers oder die Celtics konnten die Pacers gewinnen.

Seit Weihnachten sind die Leistungen aber eher wechselhaft. Nach fünf Siegen in Folge, folgte vor Weihnachten noch eine Pleite bei den Bucks und ein Erfolg über die Raptors. Anschließend gingen fünf der folgenden acht Spiele verloren, dabei stolperten die Pacers auch gegen die Pelicans und Hawks. Ein Grund für diesen Leistungsabfall ist sicher auch das Fehlen von Malcolm Brogdon, der seit ca. drei Wochen mit Rückenproblemen fehlt. Mit ein wenig Glück ist er heute aber wieder dabei.

Dafür könnte jedoch Domantas Sabonis fehlen, der in den letzten Wochen die Hauptlast auf seinen Schultern trug. Mit 18 Punkten und 13 Rebounds zeigt er sich in dieser Saison aber in hervorragender Form und ist damit nach Brogdon der zweitbeste Scorer und sogar der beste Rebounder in den Mannschaft der Pacers. Coach Nate McNillans Team ist zudem insgesamt sehr ausgeglichen und konnte auch andere Ausfälle gut kompensieren. Daher stehen auch heute ihre Chancen gut.

Während die Pacers um ihre Situation wissen und mit den bisherigen Leistungen zufrieden sein können, läuft es bei den Sixers nicht wie gewünscht. Eigentlich gehören zu den am stärksten eingeschätzten Teams in der Eastern Conference, doch in der bisherigen Saison kam kaum ein Rhythmus auf und die Ergebnisse waren häufig schlechter als erwartet. So auch in den letzten zehn Spielen, während der sich die Sixers eine Pleitenserie von vier Spielen in Folge leisteten.

Immerhin ließen sie der Pleitenserie zwei Siege gegen die Thunder und Celtics folgen. Sie besiegten also zwei Teams, die in dieser Saison nicht zu unterschätzen sind. Dabei zeigten sie, was sie zu leisten im Stande sind, doch die fehlende Kontinuität kostete sie im bisher letzten Spiel dann den dritten Sieg in Folge. Mit 91-109 verloren sie bei den Dallas Mavericks, als sie den Ausfall von Joel Embiid nicht kompensieren konnte. Er hatte mit einem ausgekugelten Finger bzw. einem Bänderriss im Finger zu kämpfen, wodurch er die letzten beiden Spiele verpasste und wohl noch einige weitere Spiele fehlen wird.

Es bleibt also abzuwarten, wie die Sixers ohne ihren wichtigsten Mann auftreten können. Josh Richardson zeigte in den letzten Spielen im wieder gute Leistungen, doch die Verantwortung liegt eigentlich mehr bei Al Horford und vor allem Ben Simmons. Coach Brown und die Sixers haben aber noch nicht den richtigen Rhythmus gefunden, die Ergebnisse sind ausbaufähig und ohne Embiid fehlt die klare Identität. Daher werden es die Sixers heute schwer haben.

Außer Embiid fehlt bei den Sixers zum Glück niemand. Bei den Pacers fehlen Oladipo und Evans, Brogdon und Sabonis sind fraglich, die Chancen, dass beide spielen sind aber gegeben.

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Player to watch: Myles Turner

Der Big-Man der Pacers hat auch noch nicht den erhofften Sprung gemacht. Der 23-jährige liefert pro Spiel 12,9 Punkte, 6 Rebounds und 2 Blocks. In den letzten zehn Spielen steigerte er seine Punkteausbeute auf 15,7 Zähler und zeigte sich besser in Form. Durch das Fehlen von Embiid ergeben sich einige Möglichkeiten für ihn, die er aufgrund der guten Form nutzen können sollte, auch wenn Horford als Verteidiger nicht zu unterschätzen ist. Seinen Schnitt sollte er mit 13 Punkten daher erreichen können.