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Wer die Playoffs kennt, der weiß natürlich, dass ein Sieg in Spiel 1 noch keine Vorentscheidung ist. Trotzdem hatte man den Rockets eigentlich etwas mehr zugetraut. Harden (41 Punkte) und Paul (23 Punkte, 11 Rebounds) spielten zwar stark und erhielten von Capela (12 Punkte) und Gordon (15) starke Unterstützung, doch PJ Tucker (0-3 aus dem Feld), Mbah a Moute (0-6) oder auch Ariza (1-5 Dreier) ließen heute die Treffsicherheit vermissen.

Auf Seiten der Warriors war allerdings Steph Curry nicht in Bestform (18 Punkte) und auch Draymond Green (5 Punkte) blieb punktetechnisch blass. Nur Iguodala scorte mit 11 Punkten ebenfalls zweistellig. Allerdings reichte dieser Auftritt trotzdem und vor allem die starke Verteidigung sorgte dafür, dass sie sich von den Rockets absetzen konnten.

Für Spiel 2 haben die Rockets also eine schwere Aufgabe für sich, da sie wissen, dass die Warriors noch etwas Luft nach oben haben. Der Blick sollte aber vielmehr auf sie selbst gehen, sagte Coach Mike D’Antoni nach dem Spiel, dass man zu viele mentale Fehler gemacht habe. Ein Beispiel sind die Foulprobleme von Trevor Ariza, doch der Coach mahnte selbst weiter an: Man habe schlecht geswitcht, zu viele Ballverluste gehabt (13 Turnover) und zu viele einfache Korbleger verlegt.

Dabei sind 13 Ballverluste in der Regel zu verkraften, doch die Warriors hatten heute nur neun davon, was belegt, dass einfache Fehler, auf einem solchen Niveau schnell bestraft werden. Diese müssen die Rockets also dringend abstellen um eine Chance in Spiel 2 zu haben.

Letztlich ist festzuhalten, dass die Warriors einen starken und gefestigten Eindruck hinterließen. Sie spielten konzentriert, machten weniger Fehler und Houston zeigte trotz der starken Leistungen von Paul und Harden zu wenig. Sie werden sich in Spiel 2 steigern müssen, doch da sie ihre Fans im Rücken haben und tatsächlich auch besser spielen können, kann der Tipp im zweiten Spiel auf Houston gehen, die damit beweisen, warum sie das beste Team der regulären Saison waren.

Tipp: Houston Rockets 1,83 bet365

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Houston Rockets – Golden State Warriors NBA Playoff Serie

Spiel 1: HOU – GSW 106-119

Stand: 1-0 Golden State Warriors

Dank einer starken Teamleistung konnten die Golden State Warriors das erste Spiel gegen die Houston Rockets gewinnen und sich damit den Heimvorteil in den Western Conference Finals erspielen. Mit 119-106 konnten sie das erste Spiel der sehnlichst erwarteten Serie gewinnen und damit sogar einem überragenden Spiel von James Harden trotzen, der mit 41 Punkten mal wieder eine Galavorstellung ablieferte.

Auf Seiten der Warriors konnte man sich allerdings auch über eine Topleistung freuen, da Kevin Durant mit 37 Punkten ebenfalls einen tollen Tag erwischte. Klay Thompson wusste mit 28 Punkten ebenfalls überzeugen, obwohl er „nur“ sechs von 15 Dreiern traf. Vor allem in Halbzeit 2 wusste Golden State zu überzeugen und so machten sie einmal mehr klar, warum sie auch in diesem Jahr der vielleicht größte Favorit auf den Titel sind.

Dabei startete die Partie zunächst besser für die Rockets, die schnell mit 9-2 in Führung gingen. Golden State kämpfte sich allerdings sofort zurück und beim Stand von 12-13 war es aus ihrer Sicht wieder ausgeglichen. Die Rockets legten aber erneut mit einem 8-0 Lauf nach und erspielten sich eine erneute Führung (21-12). Die Death Five der Warriors harmonierte zu diesem Zeitpunkt noch nicht so gut, doch Coach Kerr fand andere Optionen und so schafften es die Warriors, das Spiel bis zum Ende des ersten Viertels erneut fast auszugleichen (29-30).

Im zweiten Spielabschnitt dauerte es dann nicht besonders lang bis die Warriors die Führung übernehmen konnten. Vor allem defensiv zogen sie das Tempo an und während einer Phase konnten die Hausherren in fünf Minuten nur zwei Punkte markieren. So führten die Warriors plötzlich mit 49-42, doch nun waren es die Rockets, die schnell wieder Anschluss finden konnten. So ging es beim Stand von 56-56 in die Halbzeitpause.

Im dritten Viertel kam dann Golden States Death Five mit Curry, Thompson, Iguodala, Durant und Green etwas besser in Fahrt und langsam schafften es die Gäste sich abzusetzen. Dabei waren es aber nicht nur Durant, Thompson oder Curry die scorten, auch Iguodala und Looney gehörten zu den Spielern die scorten und dafür sorgten, dass sich die Warriors langsam absetzten. Zum Ende des dritten Viertels führten sie mit 87-80, sodass erkennbar war, wie schwer es heute für die Rockets werden würde.

So baute Golden State den Vorsprung im vierten Viertel schnell aus und führte bald zweistellig. Houston warf zwar alles in die Waagschale, doch es war kein Herankommen an Golden State. Abgezockt und mit der nötigen Sicherheit und Ruhe brachten sie das Spiel nach Hause und gingen am Ende mit 119-106 als verdienter Sieger vom Feld.

 

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