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Die Houston Rockets empfangen die Detroit Pistons und vor allem die etwas älteren Fans der NBA freuen sich über jede Menge „Alt“-Stars auf dem Parkett. Die Rockets haben mit James Harden einen der aktuell besten Spieler der Liga im Kader und mit Westbrook einen weiteren, ehemaligen MVP. Die Pistons müssen sich aber auch nicht verstecken, steht auch bei ihnen mit Derrick Rose, ein ehemaliger MVP im Kader. Dazu werden noch die All-Stars Blake Griffin und Andre Drummond auflaufen, so dass der Superstar-Faktor vor dieser Partie sehr hoch ist.

Tipp: Sieg Houston Rockets

Beste Quote 1,22 bei bet365.

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Doch obwohl die Pistons vielleicht auf den ersten Blick mehr All-Stars haben, sind die Rockets der klare Favorit. James Harden ist kaum aufzuhalten und die beste Zeit von Spielern wie Rose oder Griffin ist schon lange vorbei. Houston hat zwar den Nachteil Doppelbelastung und Reisestress verkraften zu müssen, da sie gestern noch in Orlando spielten (Ergebnis fehlt), doch die Pistons konnten in dieser Saison bisher nicht die nötige Konstanz an den Tag legen, um ihnen einen Erfolg im heutigen Spiel zuzutrauen. Daher sollte der Tipp trotz einiger Nachteile auf die Rockets gehen.

NBA – Houston Rockets – Detroit Pistons

Nicht zu unterschätzen ist für die Rockets sicher auch der Heimvorteil. Zu Hause verloren sie nämlich nur drei von zwölf Spielen und angetrieben von den Fans werden die Rockets weiter daran arbeiten, sich im oberen Bereich der Tabelle festzusetzen. Aktuell stehen sie auf Rang 4 und gemeinsam mit den Clippers, Mavs und Nuggets kämpfen sie um die Plätze 2-5 hinter der Lakers. Dabei ist allerdings festzustellen, dass die Rockets nicht ganz so stark sind, wie man es vor der Saison vielleicht erwartet hatte.

Vor allem Neuzugang Russell Westbrook wirkt noch immer wie ein Fremdkörper und kommt neben James Harden nicht so gut zurecht, wie man es sich im Vorfeld erhofft hatte. Zwar lieferte er regelmäßig Triple Doubles ab und auch seine Werte können sich mit 22,5 Punkten, 8 Rebounds und 7,4 Assists sehen lassen, doch es entwickelt sich kein richtiges Zusammenspiel und viele schlechte Entscheidungen führen dazu, dass weder Spielfluss noch wirkliches Zusammenspiel aufkommen kann.

Ein Grund dafür ist aber auch die Spielanlage der Rockets. Isolation ist das große Stichwort und James Harden hat dabei weiterhin das ultimative grüne Licht. Im Dezember legte er bereits Spiele mit 60, 50 und 55 Punkten auf und im Schnitt erzielt er 37,9 Punkte. Es ist zudem nicht zu erwarten, dass sich viel in Houston ändert, zumal man mit ein wenig Glück auch mehr Erfolge hätte haben können. Drei der letzten fünf Pleiten waren knapp, verloren die Rockets entweder erst in der Verlängerung oder mit drei oder weniger Punkten Unterschied. In Houston wird man also am “Iso-Ball” fest halten.

Gegen Teams wie die Detroit Pistons geht man nämlich davon aus, dass diese Spielweise ausreicht, um Siege einzufahren. Die Pistons-Defensive ist nämlich nicht für ihre herausragende Arbeit bekannt und so bleibt abzuwarten, was sie gegen Harden und Co. ausrichten können. Immerhin sind die Gäste aber insgesamt recht gut in Form, konnten sie vier ihrer letzten sechs Spiele gewinnen, was gleichbedeutend mit ihrer besten Phase der Saison ist.

Der Spielplan gibt dabei ein wenig Aufschluss, woher die Erfolge kamen. Zunächst behaupteten sich Griffin und Co. gegen die Spurs und Cavs, bevor die Bucks eine Nummer zu groß waren. Es folgten jedoch weitere Siege gegen die Pacers und Pelicans, bevor die Pistons im letzten Spiel gegen die Dallas Mavericks verloren. Das Spiel fand in Mexiko City statt, doch für Griffin, Drummond und Co. gab es gegen Doncic und seine Mavs nichts zu holen (111-122).

Trotzdem sollten die letzten Spiele den Pistons Auftrieb geben. Während der vier Siege zeigte man sich defensiv auf der Höhe und konnte auch offensiv Akzente setzen. Individuell überzeugten mal wieder Drummond, Griffin und Rose, doch nach über einem Viertel der Saison, muss trotz des jüngsten Leistungsanstiegs resümiert werden, dass das Trio nicht den erhofften Erfolg bringt. Aktuell stehen die Pistons auf Rang 10, so dass das Ziel der Playoffs natürlich noch machbar ist. Für den nachhaltigen Erfolg werden aber neue Spieler gebraucht oder die derzeitigen Akteure müssen sich verbessern. Auch die Veränderung der Spielanlage wäre ein Ansatz, ist mit dem jetzigen Kader aber schwer.

Fehlen wird heute weiterhin Reggie Jackson. Die Rockets treten ohne Green und Gordon an. Rivers, Chandler und Nene sind fraglich.

Player to watch: Andre Drummond

Drummond dominiert die Bretter weiterhin und ist mit 16,6 Rebounds pro Spiel der beste Rebounder der Liga. Dazu liefert er 17,7 Punkte ab und war vor allem zuletzt gut in Form. Dreimal scorte er in den letzten vier Spielen über 20 Punkte und mit Quoten von teilweise deutlich über 60% fragt man sich manchmal, warum er nicht besser in die Offensive eingebunden ist. So darf man auch heute mit einem weiteren Double Double rechnen.