Unser Tipp: Über 2,5 Tore

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Kiel – Paderborn, beide Mannschaften haben noch Chancen auf den Aufstieg bzw. zumindest die Relegation. Der SC Paderborn ist am vergangenen Wochenende bis auf einen Punkt an Rang drei herangerückt und liegt auch nur vier Zähler hinter dem zweiten Platz. Holstein Kiel hat zwar zwei Punkte weniger als der SCP auf dem Konto, ist aber dennoch noch im Rennen.

Nur zwei der bisherigen elf Duelle konnte Kiel gewinnen. Bei vier Unentschieden hatte Paderborn fünfmal das bessere Ende für sich. Auch in Kiel haben die Ostwestfalen mit zwei Siegen, zwei Remis und nur einer Niederlage eine positive Bilanz.

Tipp

Insgesamt ist die Partie sehr offen, doch spricht einiges für torreiche 90 Minuten, wenn zwei offensiv ausgerichtete Mannschaften mit starken Angreifern aufeinandertreffen.

Tipp: Über 2,5 Tore – 1,45 bwin

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Holstein Kiel

30 Punkte aus den 18 Spielen vor der Winterpause waren mehr, als Holstein Kiel von den meisten Experten zugetraut wurde. Und im neuen Jahr ging es mit vier Punkten aus den Spielen beim 1. FC Heidenheim (2:2) und gegen den SSV Jahn Regensburg (2:0) direkt gut weiter. Das unglückliche Pokal-Aus gegen den FC Augsburg (0:1) war dann allerdings eine Enttäuschung, nach der es auch in der Liga beim 1. FC Magdeburg (1:1) und gegen die SpVgg Greuther Fürth (2:2) nur zu Unentschieden reichte. Anschließend wurde zwar beim VfL Bochum (3:1) dreifach gepunktet, doch danach setzte es gegen den 1. FC Union Berlin (0:2) und beim SV Darmstadt 98 (2:3) zwei Niederlagen. Mit einem 5:1 gegen Erzgebirge Aue und einer 0:4-Klatsche beim 1. FC Köln ging es wechselhaft weiter. Dann wurde trotz langer Unterzahl der FC St. Pauli mit 2:1 besiegt, es aber beim FC Ingolstadt (1:1) verpasst, noch näher an Rang drei heranzurücken.

Aufstellung Holstein Kiel

Johannes van den Bergh und Stefan Thesker kehren nach verbüßten Sperren zurück. Beide erweitern defensiv die Möglichkeiten, während offensiv Janni Serra nach einem Infekt in die Startelf drängt und Kingsley Schindler nach zwei Monaten Verletzungspause vor seinem Comeback steht. Zudem ist nach Adduktorenproblemen auch wieder mit Stammtorwart Kenneth Kronholm zu rechnen. Weiter keine Alternative ist David Kinsombi.

Voraussichtliche Aufstellung: Reimann – Dehm, Schmidt, Wahl, van den Bergh – Karazor – Mühlin, Meffert – Lee – Serra, Honsak

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SC Paderborn

Der SC Paderborn lebt den Traum vom Durchmarsch in die Bundesliga. Der Aufsteiger sorgte von Anfang an für Furore und überwinterte mit guten 28 Punkten aus den ersten 18 Spielen. Nach der Winterpause verlor der SCP zwar zunächst mit 0:2 beim SSV Jahn Regensburg, landete danach aber gegen die SpVgg Greuther Fürth (6:0), beim VfL Bochum (2:1) und gegen den 1. FC Köln (3:2) drei Siege in Serie. Ein kleines Tief mit nur einem Punkt aus den Spielen beim 1. FC Magdeburg (1:1), gegen den FC St. Pauli (0:1) und bei Erzgebirge Aue (1:2) brachte die Ostwestfalen dann aber ein wenig vom Weg ab. Mit einem 3:1-Sieg gegen den FC Ingolstadt und einem 3:1 beim 1. FC Union Berlin meldete sich der SCP aber stark zurück. Eine Enttäuschung war danach zwar das Viertelfinal-Aus im DFB-Pokal gegen den Hamburger SV (0:2), doch in der Liga ging es mit einem spät geretteten 1:1 beim SV Sandhausen sowie am letzten Wochenende einem 4:0-Sieg gegen den MSV Duisburg gut weiter.

Aufstellung SC Paderborn

Starke Alternativen etwa mit Christian Strohdiek, Kai Pröger oder Ben Zolinski wären vorhanden, doch viel Anlass zu Veränderungen im Vergleich hat Trainer Steffen Baumgart, der keine nennenswerten Ausfälle beklagen muss, nicht.

Voraussichtliche Aufstellung: Zingerle – Dräger, Schonlau, Hünemeier, Collins – Vasiliadis – Tekpetey, Klement, Antwi-Adjej – Gueye, Michel

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