Zum Glück für die Hertha empfangen sie nach acht Auswärtsniederlagen in Folge den vom Abstieg bedrohten VfL Wolfsburg und dürfen vor heimsicher Kulisse spielen. Die Wölfe hingegen setzten am vergangenen Spieltag ein Lebenszeichen im Kampf um den Klassenerhalt.

Hertha BSC Berlin

Gar nicht gut zu sprechen war Trainer Pal Dardai nach der achten Auswärtsniederlage in Folge am vergangenen Spieltag in Mainz. Als ihm ein Sky Reporter nach der Begegnung zu kritische Fragen stellte, fuhr der Coach aus der Haut und brach prompt das Interview ab.

Bestimmt ärgerte sich der Coach über das Auftreten seiner Mannen speziell im ersten Durchgang, als sie von den Mainzern regelrecht an die Wand gespielt wurden und dem Druck kaum standhielten. Die logische Folge war das 1:0 durch Latzas Schuss, der unhaltbar von Abwehrchef Brooks abgefälscht war und das ausgerechnet in der Nachspielzeit der ersten Hälfte.

Zwar kamen die Herthaner mit etwas mehr Elan aus der Kabine und spielten laut Trainer Dardai in der zweiten Hälfte ein passables Auswärtsmatch, die Niederlage konnten sie aber trotzdem nicht mehr abwenden und verlieren zum achten Mal in Folge auswärts. Negativrekord! Am Samstag dürfen sie zum Glück wieder in der Festung Olympiastadion ran und empfangen die vom Abstieg bedrohten Wolfsburger. Die dürften mit der alten Dame noch eine offene Rechnung haben, denn in der Hinrunde mussten sich die Wölfe vor heimischer Kulisse mit 2:3 geschlagen geben.

Aufstellung Hertha BSC Berlin

Stocker, der gegen Mainz auf Grund von muskulären Problemen fehlte, könnte wieder in die Mannschaft zurückkehren. Darida hat seine Gelbsperre abgesessen und kehrt in die Startelf zurück.

Jarstein – Pekarik, S. Langkamp, Brooks, Plattenhardt – Skjelbred, Darida – Haraguchi, Kalou, Mittelstädt – Ibisevic

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VfL Wolfsburg

Mit nur einem mageren Punkt aus der englischen Woche und den zum Teil blutleeren Auftritten gegen die direkten Abstiegskonkurrenten, traute am vergangenen Wochenende den Wölfen kaum jemand etwas zu. Doch meistens kommt es anders als man denkt und die Mannen um Trainer Andries Jonker gewannen das schwierige Spiel gegen den FC Ingolstadt klar mit 3:0.

Zwar mussten die Wölfe bis in die Nachspielzeit der ersten Hälfte warten, um mit 1:0 in Führung zu gehen und das auch noch durch ein Eigentor vom Ingolstädter Suttner, doch in der zweiten Hälfte ließ der VfL dem FCI keine Chance und ging verdient durch weitere Treffer von Winterneuzugang Malli und Nationalstürmer Gomez mit 3:0 als Sieger vom Platz. Speziell Mario Gomez scheint unter dem neuen Trainer kaum zu bremsen zu sein. In den 12 gemeinsamen Spielen unter Jonker als Cheftrainer erzielte der Hühne sage und schreibe 17 Tore.

Was den Coach aber bestimmt noch mehr freuen wird ist die Tatsache, dass endlich seit seinem Amtsantritt auch ein anderer Spieler außer Gomez ein Tor erzielt hat und zwar Malli, der mit seinem ersten Tor für Wolfsburg seit seinem Wechsel von Mainz großen Anteil am Sieg gegen die Schanzer hatte.

Aufstellung VfL Wolfsburg

Bis auf den Langzeitverletzten Rodriguez haben die Wölfe keine weiteren verletzten oder gesperrten Spieler zu vermelden und es kann gut sein, dass Coach Jonker die gleiche Elf wie gegen die Schanzer aufs Feld schickt.

Casteels – Blaszczykowski, Knoche, Luiz Gustavo, Gerhardt – Bazoer, Guilavogui – Didavi, Arnold, Vieirinha – Gomez

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Ein Spiel auf Augenhöhe, das von Taktik geprägt sein wird. Beide wissen, dass sie hier ein Patzer Punkte kosten kann und beide brauchen definitiv noch Punkte. Ich glaube, dass wir eher vorsichtige Teams sehen werden in diesem Spiel.

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