Im Spitzenspiel des 14. Spieltages empfängt die alte Dame aus Berlin den SV Werder Bremen. Beide Teams konnten ihr letztes Bundesligaspiel gewinnen und befinden sich am aufsteigenden Ast. Dennoch sind natürlich die Ausgangspositionen sehr unterschiedlich. Die Hauptstädter hoffen sicherlich auf eine Saison, in der ihnen nicht die Puste ausgeht.

Hertha BSC Berlin

Die Herthaner entschieden am 13. Spieltag ein irres Spiel beim VfL Wolfsburg mit 2:3 für sich. Die Dardai-Mannen egalisierten zweimal einen Rückstand, ehe Kalou in der Nachspielzeit vom Elfmeterpunkt den 2:3 Endstand markierte und die Wölfe noch tiefer in die Krise schickte. Es war der fünfte von fünf Elfmetern, den Kalou für die Hauptstädter verwandelte. Laut dem Coach der Berliner war der Sieg durchaus verdient, weil seine Jungs kompromisslos und konsequent auf Sieg gespielt haben, auch wenn es ihnen die Wölfe speziell in der ersten Halbzeit richtig schwer gemacht hätten.

Somit steht die Hertha nach 13 gespielten Runden auf dem dritten Tabellenplatz. So gut stand die alte Dame nach diesem Zeitpunkt in ihrer Vereinsgeschichte noch nie da und hatte nie mehr als die momentanen 27 Punkte am Konto. Der Sieg in Wolfsburg war bereits der achte in dieser Saison. Zu Hause haben die Hauptstädter noch gar keinen Punkt abgegeben und das soll in den noch ausständigen beiden Heimspielen vor der Winterpause gegen Werder Bremen und SV Darmstadt auch wenn möglich so bleiben. Jedoch gegen den nächsten Gegner Werder Bremen warten die Berliner seit fünf Spielen auf einen vollen Erfolg.

Aufstellung Hertha BSC

Toptorjäger und Kapitän der Berliner Ibisevic kehrt nach der abgesessenen Sperre für die Gelb Rote Karte wieder ins Team zurück.

Jarstein – Pekarik, S. Langkamp, Brooks, Plattenhardt – Stark, Lustenberger – Haraguchi, Darida, Esswein – Ibisevic

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SV Werder Bremen

Die Mannen um Trainer Alexander Nouri haben ihr Heimspiel am vergangenen Spieltag gegen den direkten Abstiegskonkurrenten FC Ingolstadt in einer offenen Begegnung mit 2:1 für sich entscheiden können. Laut Nouri wurde sein Team für viel Herz und Leidenschaft belohnt und seine Truppe konnte wichtige drei Zähler im Kampf gegen den Abstieg einfahren. Somit stehen die Hanseaten nach 13 gespielten Runden auf dem 14. Tabellenplatz und holten neun von elf Punkten vor heimischem Publikum im Weserstadion.

Glaubt man der Statistik, dürfen sich die Bremer auch gegen ihren nächsten Gegner Berlin etwas ausrechnen. Zehn der vergangenen 16 Spiele entschieden die Werderaner für sich, verloren im selben Zeitraum nur dreimal, doch der letzte volle Erfolg bei Hertha BSC Berlin liegt schon sieben Jahre zurück. Der Torjäger vom Dienst des SV Werder Claudio Pizarro spielte bisher elfmal mit Bremen gegen die alte Dame aus Berlin und erzielte dabei zehn Treffer. Sommerneuzugang Max Kruse erzielte am vergangenen Spieltag sein erstes Bundesligator im Trikot der Bremer.

Aufstellung Werder Bremen

Bargfrede machte nach monatelanger Verletzungspause sein erstes Spiel von Beginn für den SV Werder und war laut Sportvorstand Baumann bester Bremer in diesem Spiel. Hajrovic hat sich gegen FC Ingolstadt schwer am Knie verletzt und fällt die restliche Saison aus.

Drobny – Ro. Bauer, L. Sané, Moisander, S. Garcia – Junuzovic, Bargfrede – Bartels, Gnabry – M. Kruse – Pizarro

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Tipp

Berlin ist nicht zu bremsen und wird auch das nächste Heimspiel gegen Werder für sich entscheiden. Ich denke die Bremer werden mehr als bisher zeigen in den nächsten Monaten, aber die Hauptstädter waren zuletzt in einfach zu guter Form.

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