Hannover – Fürth, beide Mannschaften haben ihr Auftaktspiel gewonnen. Hannover 96 hat mit dem 4:0-Sieg beim 1. FC Kaiserslautern gleich ein Ausrufezeichen gesetzt, die Tabellenführung übernommen und deutlich gemacht, im Aufstiegsrennen ein gewichtiges Wort mitreden zu wollen.

Die SpVgg Greuther Fürth setzte sich im bayerisch-fränkischen Derby gegen den TSV 1860 München mit 1:0 durch und hätte letztlich auch noch höher gewinnen können.

Beide Vereine standen sich bisher 14-mal gegenüber. Mit acht Siegen, vier Unentschieden und nur zwei Niederlagen spricht die Bilanz klar für Hannover, das es sowohl zu Hause als auch in Fürth auf vier Siege, zwei Remis und eine Pleite bringt. Die letzten fünf Vergleiche zwischen 2001 und 2013 gingen allesamt an die Niedersachsen.

Hannover 96

Hannover hat das Auftaktspiel in Kaiserslautern zwar klar mit 4:0 gewonnen, wobei das Ergebnis sicherlich das eine oder andere Tor zu hoch ausgefallen ist und gerade in der Anfangsphase auch ein Rückstand möglich gewesen wäre. Letztlich lief in dieser Partie dann aber alles optimal für die 96er, die erst noch zeigen müssen, auch mit Rückschlägen umzugehen.

Die Vorbereitung verlief auf jeden Fall nicht durchweg überzeugend. Bevor bei der Generalprobe bei Norwich City ein 3:2-Sieg gelang, wurde gegen den VfL Osnabrück mit 0:1 verloren und sowohl gegen den Halleschen FC als auch gegen Erzgebirge Aue reichte es nur zu 3:3-Unentschieden. Niederklassige Gegner wie der TSV Barsinghausen (10:1), der 1. FC Wunstorf (3:1), der SV Ramlingen-Ehlershausen (10:0) und der TuS Norderney (16:0) wurden zuvor aber ebenso klar besiegt wie der niederländische Erstligist NEC Nijmegen (5:2).

Nach dem gelungenen Auftritt in Kaiserslautern hat Trainer Daniel Stendel keinen Grund für große Umstellungen. Deshalb besteht auch kein Druck, den angeschlagenen Neuzugang Niclas Füllkrug vorschnell von Beginn an aufzubieten. Selbiges gilt für Martin Harnik, der noch Rückstand hat.

Aufstellung Hannover 96

Voraussichtliche Aufstellung: Tschauner – Sorg, Sané, Anton, Albornoz – Schmiedebach, Fossum – Klaus, Karaman – Maier – Sobiech

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SpVgg Greuther Fürth

Nur in der ersten halben Stunde konnte der TSV 1860 München einer spielfreudigen Fürther Mannschaft einigermaßen Paroli bieten, doch danach hätten sich die Löwen auch über eine deutlich höhere Pleite nicht beschweren dürfen. 10:2 lautete am Ende das Chancenverhältnis aus Sicht der SpVgg, die sich im Umgang mit den Torgelegenheiten aber nachlässig zeigte.

In der Vorbereitung, die mit Pflichtsiegen gegen den 1. FC Sand (3:0), beim ASV Veitsbronn-Siegelsdorf (12:0) und beim ASV Zirndorf (7:0)  begann, war davon indes nicht viel zu sehen. Beim SC Paderborn wurde zwar mit 2:3 verloren, doch gegen andere stärkere Gegner wie den VfR Aalen (2:0), die SG Sonnenhof Großaspach (2:2) sowie die türkischen Erstligisten Caykur Rizespor (1:0) und Akhisar Belediyespor (2:2) präsentierte sich Fürth in beachtlicher Form. Auch bei der Generalprobe beim VfB Stuttgart enttäuschte das Kleeblatt nicht, wenngleich am Ende eine 1:3-Niederlage stand.

Trainer Stefan Ruthenbeck, der es gegen 1860 München bei zwei Neuen in der Startelf belassen hat, wird an seiner Aufstellung kaum etwas verändern.

Aufstellung SpVgg Greuther Fürth

Voraussichtliche Aufstellung: Megyeri – Narey, Franke, Caligiuri, Gießelmann – Hofmann, Gjasula – Berisha, Zulj, Freis – Vukusic

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Tipp

Fürth verfügt zwar über eine gewachsene Mannschaft, die durchaus über Qualität verfügt und nicht einfach zu bespielen ist, doch individuell ist Hannover klar überlegen und wird angetrieben vom eigenen Publikum alles daran setzen, den ersten Heimdreier zu landen. Nicht unwahrscheinlich, dass dieser gelingt.

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