Hannover – KSC, die einen warten seit drei Spielen auf einen Sieg und die anderen haben in dieser Saison trotz eigentlich großer Ambitionen noch gar nicht gewonnen. Hannover 96 hat nach einem perfekten Auftakt mit zwei Siegen etwas den Faden verloren und muss mit aktuell acht Punkten aufpassen, dass mutmaßliche Aufstiegskonkurrenten wie vor allem Eintracht Braunschweig, aber auch der VfB Stuttgart nicht davon ziehen.

Vom Aufstieg sollte beim Karlsruher SC derweil nach erst vier Punkten bis auf Weiteres keine Rede mehr sein. Nach 31 Begegnungen spricht die Bilanz ziemlich klar für Hannover, das mit 18 Siegen doppelt so viele vorweisen kann wie der KSC (9). Vier Duelle endeten unentschieden. In Hannover hat der KSC bei zwölf Niederlagen und zwei Unentschieden nur zweimal gewinnen können.

Hannover 96

Obwohl auch an den ersten beiden Spieltagen längst nicht alles so hervorragend funktionierte, wie die Ergebnisse beim 1. FC Kaiserslautern (4:0) und gegen die SpVgg Greuther Fürth (3:1) vermuten lassen, war man bei Hannover 96 mit dem Auftakt natürlich sehr zufrieden. Schon im DFB-Pokal bei Kickers Offenbach hatten die 96er, die beim Regionalligisten erst in der 120. Minute per Elfmeter zum 3:2-Siegtor kamen, dann aber größere Probleme.

Ebenso beim VfL Bochum, wo es aber zumindest noch zu einem 1:1 reichte. Nicht einmal mehr ein Punkt stand dann am Ende der Partie gegen einen effektiven Aufsteiger Dynamo Dresden (0:2) auf der Habenseite, ehe am Sonntag bei Arminia Bielefeld nach 0:2- und 2:3-Rückstand ein spätes 3:3 gerettet werden konnte.

Wie in Bielefeld muss Hannovers Trainer Daniel Stendel auch gegen den KSC auf den gesperrten Salif Sane und den verletzten Martin Harnik verzichten, die nicht einfach zu ersetzen sind. Möglich, dass dennoch eine unveränderte Elf beginnt. Falls nicht, wäre wohl der als Joker erfolgreiche Kenan Karaman der erste Kandidat, um nachzurücken.

Aufstellung Hannover 96

Voraussichtliche Aufstellung: Tschauner – Fossum, Anton, Strandberg, Albornoz – Bakalorz, Schmiedebach – Klaus, Maier, Füllkrug – Sobiech

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Karlsruher SC

Eigentlich wollte der Karlsruher SC in dieser Saison vorne mitspielen, doch der Start war eines Aufstiegskandidaten nicht würdig. Bei Arminia Bielefeld (0:0), gegen den VfL Bochum (1:1) und gegen den TSV 1860 München (0:0) endeten die ersten drei Ligaspiele der Badener ohne Sieger und wurden unterbrochen vom Pokal-Aus bei den Münchner Löwen (1:2). Am vierten Spieltag lieferte der KSC dann beim 1. FC Union Berlin eine ganz schwache Partie ab und verlor auch in dieser Höhe verdient mit 0:4. Gegen den FC St. Pauli (1:1) gab es dann am vergangenen Wochenende Unentschieden Nummer vier, wobei der KSC gemessen an der Chancenverteilung damit gut bedient war.

Nach gleich fünf personellen Veränderungen und einer Rückkehr von 4-4-2 zum gewohnten 4-2-3-1 im Vorfeld der Partie gegen St. Pauli dürfte Trainer Tomas Oral diesmal weitaus weniger umbauen. Durchaus möglich ist sogar, dass die Elf vom Sonntag erneut beginnt. Nicht zur Verfügung stehen derweil die verletzten Gaetan Krebs und Manuel Torres.

Aufstellung Karlsruher SC

Voraussichtliche Aufstellung: Vollath – Valentini, Thoelke, Stoll, Kempe – Prömel, Kom – Mavrias, Barry, Stoppelkamp – Diamantakos

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Tipp

Bei Hannover war zuletzt zwar etwas Sand im Getriebe, doch an der individuellen Qualität im Team der Niedersachsen kann es ebenso keine Zweifel geben wie nach dem Remis in Bielefeld an der Moral. Rufen die 96er ihr Potential ab, sollte die Rückkehr in die Erfolgsspur gelingen, zumal der KSC im bisherigen Saisonverlauf wahrlich nicht überzeugen konnte.

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