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Am Samstag kommt es zum Aufeinandertreffen zwischen dem HSV und dem VfL Wolfsburg. Während die Rothosen vor dem 15. Spieltag immer noch in der unteren Tabellenregion auf dem 15. Platz festhängen, konnten sich die Wölfe mit zuletzt tollen Leistungen zumindest in das Mittelfeld katapultieren.

Hamburger SV

Trotz zwei Siegen und einem Unentschieden aus den letzten vier Bundesligaspielen kommen die Hamburger nicht aus dem Tabellenkeller heraus. Nach dem 3:1 Heimsieg über Aufsteiger VfB Stuttgart, setzte es auf Schalke eine klare 2:0 Niederlage. Danach empfingen die Mannen um Trainer Gisdol die TSG Hoffenheim und fertigten diese in ihrem wahrscheinlich bisher besten Spiel in dieser Saison überraschend mit 3:0 ab.


Am vergangenen Spieltag hatten die Hanseaten wieder einmal das Freitagabend Spiel und mussten auswärts beim SC Freiburg ran, der mit nur zwei Punkten Rückstand auf den HSV den Relegationsplatz inne hat.

Mit breiter Brust traten die Hamburger die Reise an, allerdings was sie dann im Schwarzwald Stadion ablieferten, war an Harmlosigkeit erneut nicht zu unterbieten. Selbst ein Matthias Sammer kritisierte die Passivität der Hamburger Profis und meinte, dass sie gar nicht Fußballspielen wollten, sondern nur darauf aus waren, irgendwie einen Punkt zu halten.

Weil auch die Freiburger nur darauf bedacht waren keine Fehler zu begehen und kaum etwas für die Offensive taten, ist der Spielverlauf und das Ergebnis schnell erklärt. Keine Torchancen macht keine Tore und das Ergebnis lautete 0:0. Ein Punkt, der beiden Teams nichts brachte und somit bleibt der Abstand in der Tabelle wie gehabt.

Am Samstag empfangen die Hamburger die wiedererstarkten Wölfe, gegen die sie in der vergangenen Saison zwar ihr Heimspiel gewinnen konnten, allerdings drei der letzten vier Heimspiele verloren haben.

Aufstellung Hamburger SV

Erneut kann es gut sein, dass Coach Gisdol keine Veränderungen in der Startelf vornimmt und wieder die gleiche Mannschaft wie schon am vergangenen Spieltag aufs Feld schickt.

Mathenia – Diekmeier, K. Papadopoulos, Mavraj, Douglas Santos – Jung, G. Sakai – Hunt, Kostic – Wood – Arp

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VfL Wolfsburg

Getrost kann man die Wölfe als Überraschungsmannschaft der letzten Wochen bezeichnen. Seitdem der neue Trainer Martin Schmidt das Ruder als Cheftrainer übernommen hat, haben sie in 11 Pflichtspielen lediglich einmal verloren. Zudem haben sie sich im DFB Pokal im Niedersachsen-Derby gegen Hannover 96 knapp durchgesetzt und stehen verdient im Achtelfinale.

Die eine Niederlage am 13. Spieltag beim FC Augsburg hätte auch auf keinen Fall sein müssen, aber ist wahrscheinlich dem frühen Platzverweis von Maxi Arnold geschuldet. Zwar gingen die Wölfe in Unterzahl vor der Pause sogar in Führung, der Weg die Knappe Führung über die Runden zu bringen, war allerdings zu lang und die Fuggerstädter drehten die Partie in Person von Gregoritsch und Finnbogason zu ihren Gunsten.

Am vergangenen Sonntag kam es zu einem echten Kracher zwischen dem VfL und den Gladbacher Fohlen. Die Wolfsburger sind so etwas wie der heimliche Angstgegner der Gladbacher und auch diesmal bestätigte sich die Statistik, dass die Borussen fast nie etwas aus Wolfsburg mitnehmen.

Die Bayernbezwinger wurden vom VfL förmlich überrannt und gingen früh durch Tore von Malli und Didavi, die in den letzten Wochen in bestechender Form auflaufen, in Führung und mit dem 2:0 ging es auch in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel kamen die Fohlen zwar besser aus der Kabine, sie wußten aber mit der leichten Überlegenheit nichts anzufangen und so kam es wie es kommen musste. In der 74. Minute hämmerte Guilavogui einen schlecht geklärten Ball zum 3:0 Endstand in die Maschen. Dieser Sieg bescherte den Wölfen nach 14 Spieltagen den Sprung auf den 11. Tabellenplatz.

Vor dem nächsten Gegner HSV brauchen sich die Wölfe in der momentanen Form auch nicht zu fürchten, denn drei der letzten Gastspiele im Volkspark Stadion konnten sie für sich entscheiden.

Aufstellung VfL Wolfsburg

Maxi Arnold kehrt nach Rotsperre wieder in die Startelf zurück.

Tisserand hat seine Grippe überstanden und könnte ebenfalls wieder ins Team rücken.

Casteels – Verhaegh, Uduokhai, Brooks, G. Itter – Guilavogui, Arnold – Origi, Didavi, Malli – Gomez

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Den HSV gegen Wolfsburg im Live Stream verfolgen

Wer das Spiel des HSV gegen den VfL Wolfsburg zuhause und nicht in der Kneipe schauen will, dem bleibt zunächst die Option eines Sky-Abos. Wem dies zu kostspielig ist und wer sich außerhalb Deutschlands, Österreichs oder der Schweiz befindet, dem bleibt dazu die Möglichkeit, den für Kunden ohne zusätzliche Gebühren nutzbaren Live Stream bei verschiedenen Anbietern, zum Beispiel bet365 zu schauen. Hier findet man alle Bundesliga-Spiele, so natürlich auch die Partie des Hamburger SV gegen den VfL Wolfsburg.

Tipp

Die Wölfe befinden sich in bestechender Form und gewinnen in Hamburg.

Tipp: Sieg VfL Wolfsburg

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Liveticker und Statistiken