Die wiedererstarkten Rothosen aus Hamburg empfangen am 28. Spieltag im Volkspark Stadion die TSG aus Hoffenheim. Während es die Hanseaten versäumten das fünfte Spiel in Folge positiv zu gestalten, zeigten die Sinsheimer, dass sie berechtigterweise am dritten Tabellenplatz stehen.

Hamburger SV

Bestimmt war es auch den vielen Umstellungen geschuldet, die Trainer Markus Gisdol gegenüber dem letzten Heimsieg gegen den 1. FC Köln vornehmen musste, dass sie gegen den BVB am Ende mit 3:0 unterlagen. Dabei boten sie den Schwarz-Gelben einen heißen Tanz und gaben sich bis zum Ende nicht geschlagen. Zwar muss man sagen, die Dortmunder hatten ein gewaltiges Chancenplus und hätten frühzeitig den Deckel zu machen können, ja sogar müssen. Aber bis in die 81. Minute musste Rene Adler nur einmal hinter sich greifen und zwar nach einem Castro Freistoß, bei dem sich der Hamburger Schlussmann extrem verschätzte.

So blieb die Begegnung spannend und auch die Hamburger hatten durchaus ihre Chancen. Im Finish ging ihnen dann aber die Luft aus und am Ende hieß es 3:0. Trainer Gisdol meinte, auch wenn es sich blöd anhört ,aber ein Punkt wäre auf jeden Fall an diesem Abend verdient gewesen. Ganz Unrecht hat er damit nicht. Am Samstag steht in der englischen Woche schon der nächste Brocken vor der Tür. Denn die TSG ist im Moment das Maß aller Dinge und gegen die konnten sie zuletzt 2012 vor heimischer Kulisse gewinnen.

Aufstellung Hamburger SV

Topscorer der Hanseaten Müller erlitt einen Innenbandriss im Knie und wird voraussichtlich in dieser Saison nicht mehr für die Hanseaten auflaufen können. Papadopoulos könnte nach Adduktorenverhärtung wieder ins Team zurückkehren. Ekdal musste im Spiel gegen Dortmund kurz vor Schluss ausgewechselt werden und droht gegen Hoffenheim auszufallen. Ebenfalls fraglich ist Schlussmann Rene Adler.

Adler – Diekmeier, Ekdal, Mavraj, Ostrzolek – Walace, G. Sakai – Gregoritsch, Holtby, Kostic – Wood

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TSG 1899 Hoffenheim

Elend lange 18 Spiele mussten die Hoffenheimer darauf warten, um endlich den großen FC Bayern München zu schlagen. So lange wie kein anderes Team in der Bundesliga. Doch am Dienstag war es endlich soweit und die TSG ließ die ganze Region in Ekstase verfallen. Der seit Wochen in bestechender Form auftretende Kramaric brachte mit einem Hammer aus knapp 16 Metern die Sinsheimer in Front und am Ende hieß es dann auch 1:0 für die Nagelsmänner.

Speziell in der ersten Hälfte spielten Wagner, Rudy und Co. den Rekordmeister förmlich an die Wand und hätten gut und gerne auch mit zwei oder sogar drei Toren führen können, doch der Schlussmann der Bayern Ulreich, der den verletzten Neuer ersetzte, parierte ein ums andere Mal glänzend. Deshalb blieben die Bayern im Spiel und kamen zu Beginn der zweiten Hälfte besser aus den Startlöchern, konnten aber bis zum Schluss nichts Zählbares aus ihrer Feldüberlegenheit herausschlagen. Am Ende strahlte ein überwältigter Julian Nagelsmann in die Kameras und freut sich mit seinem Team, dass er auch noch vor dem BVB am dritten Tabellenplatz bleibt.

Aufstellung TSG 1899 Hoffenheim

Wie schon gegen den Rekordmeister kann Coach Nagelsmann aus dem Vollen schöpfen.

Baumann – Süle, Vogt, B. Hübner – Toljan, Zuber – Rudy – Demirbay, Nad. Amiri – Wagner, Kramaric

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Tipp

Der HSV ist zu ersatzgeschwächt und die Hoffenheimer in einer zu guten Form, um dieses Spiel in Hamburg nicht zu gewinnen. Selbst wenn beide Teams vollzählig wären, so fällt es uns schwer an den HSV gegen ein so starkes Hoffenheim zu glauben.

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