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Das fünfte Spiel, welches wieder in Golden State stattfindet, wird zum Machtball-Spiel und es deutet alles darauf hin, dass sich die Warriors durchsetzen werden. Durant ist gut drauf, die Warriors haben derzeit keine Verletzten und sind in ihren Aufstellungen sehr flexibel. Wurde beispielsweise McGee in der ersten Runde zum Starter und einem der wichtigsten Spieler, stand er in Spiel 2 gar nicht und in Spiel 4 nur drei Minuten auf dem Feld. So bleiben die Warriors sehr schwer einzuschätzen.

Die Pelicans haben es andererseits schwer, da sie in Spiel 4 die Klasse der Warriors zu spüren bekamen. Vor allem die starke Defensive sorgte dafür, dass die Pelicans nur 36,4% ihrer Würfe trafen und 19 Ballverluste hatten. Coach Gentry verwies darauf, merkte jedoch im gleichem Atemzug an, dass man auch einige leichte Fehler machte.

Gleiches sagte auch Anthony Davis nach dem Spiel, der zudem anmerkte, dass man immer gut reagiert hätte, wenn man von Golden State „einen Schlag“ bekommen hatte. So verwies er auf Spiel 5 in der Hoffnung, hier eine etwas bessere Leistungen zeigen zu können. Er selbst kam im vierten Spiel auf 26 Punkte und 12 Rebounds, traf aber nur 8 seiner 22 Würfe. Mirotic (1-7), Rondo (2-10) und Ian Clark (4-12) waren aber noch etwas schwächer und letztlich waren Holiday (19 Punkte) und Moore (20), die einzigen Spieler in Normalform.

Das ernüchternde vierte Spiel zeigte letzten Endes mal wieder, dass Golden State immer noch einen oder zwei Extra-Gänge zulegen kann. Die erneute Starting Five Umstellung von Coach Kerr macht sie zudem sehr schwer ausrechenbar und es scheint kaum etwas auszumachen, wer welche Rolle einnimmt. Dazu ist Curry auch noch nicht in Bestform, sodass hier noch etwas mehr möglich scheint.

Da das fünfte Spiel wieder in Golden State stattfindet, liegen die Vorteile klar beim amtierenden Meister. Die Pelicans konnten die Warriors einmal ärgern, weil diese in Spiel 3 die Einstellung vermissen ließen. So ein Fauxpas sollte ihnen nicht nochmal unterlaufen und daher ist davon auszugehen, dass sie das fünfte Spiel gewinnen und damit vor den eigenen Fans in die Western Conference Finals einziehen.

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Golden State Warriors – New Orleans Pelicans NBA Playoff Serie

Spiel 1: GSW – NOP 123-101

Spiel 2: GSW–  NOP 121-116

Spiel 3: NOP – GSW 119-100

Spiel 4: NOP – GSW 92-118

Stand: 3-1 Golden State Warriors

Golden State Coach Steve Kerr stellte im vierten Spiel zwischen den New Orleans Pelicans und den Golden State Warriors mal wieder unter Beweis, dass auch ein Trainer Einfluss auf den Ausgang von einzelnen Spielen nehmen kann. So war eine Starting Five Umstellung Kerrs ausschlaggebend für den Erfolg. Zum ersten Mal ließ er seine vermeintlich besten Fünf starten mit Steph Curry, Klay Thompson, Andre Iguodala, Kevin Durant und Draymond Green.

Die Umstellung wurde sofort belohnt und sowohl offensiv als auch defensiv lief es bei den Warriors hervorragend. Nach knapp fünf Minuten führten die Gäste mit 17-4 und bereits hier schien klar, dass es für die Pelicans heute sehr schwer werden würde. Die ersten Wechsel sorgten dann zudem auch nicht für einen Einbruch und so setzte Golden State mit dem einem Ergebnis von 37-22 im ersten Viertel ein klares Zeichen.

Das Heimteam aus New Orleans ließ sich davon aber erfreulicherweise nicht entmutigen und arbeitete im zweiten Viertel hat daran den Rückstand zu verkürzen. Dies gelang aber zunächst nur bedingt und nach acht Minuten führten die Warriors noch immer mit 13 Punkten Vorsprung (55-42).  Immerhin verkürzte das Heimteam den Rückstand ein paar Minuten später aber auf fünf Punkte und bei den Fans keimte wieder Hoffnung auf. Zur Pause lag das Heimteam nur mit 54-61 zurück.

Der Start ins dritte Viertel wurde vom Team von Anthony Davis dann allerdings komplett verschlafen. Nach nur zwei Minuten führten Golden State wieder mit 15 Punkten und die Euphorie der Fans war schnell verflogen. So entwickelte sich das dritte Viertel dann leider auch weiter und zum Ende setzten sich die Gäste immer weiter ab. Beim Stand von 94-73 zum Ende des dritten Viertel schien das Spiel bereits entschieden.

Kerr ließ seine Starter dann recht lange auf dem Feld und vor allem Curry bekam die Chance, seinen Rhythmus wieder zu finden. 23 Punkte waren am Ende ok für ihn, doch sicher bleibt noch eine Menge Luft nach oben. Er half seinem Team jedoch dabei, auch das letzte Viertel zu gewinnen und so endete das Spiel beim Stand von 118-92 für die Warriors.

Bester Mann auf dem Feld war Kevin Durant, der heute auf 38 Punkte, 9 Rebounds und 5 Assists kam. Selbst von Anthony Davis waren seine Sprungwürfe nicht zu stoppen und Durant traf beinahe nach Belieben. Klay Thompson (13) und Quinn Cook (12) waren die einzigen Spieler die auch zweistellig scorten, trotzdem zeigten sich die Warriors als Einheit und lieferten insgesamt die bisher dominanteste Leistung in dieser Serie ab.

 

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