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Das dritte Spiel findet nun wieder in Golden State statt, was für die Warriors natürlich ein klarer Vorteil ist. Auch werden sie das zweite Spiel genau gescoutet haben und ihre Schlüsse aus dem Spiel ziehen. Eine Möglichkeit ist sicher die Umstellung der Starting Five, hatte die Death Five wieder Probleme und alle Starter hatten einen +/- Wert von mindestens -20.

Besonderes Augenmerk wird aber sicherlich auf Steph Curry gehen, nachdem dieser auch in Spiel 2 große Probleme hatte. So enttäuschte er nicht nur offensiv, sondern wurde von den Rockets auch defensiv als Schwachstelle ausgemacht. Konnte man in Spiel 1 noch auf die vielen Pick and Rolls reagieren, wurde Curry in Spiel 2 immer wieder als Gegenspieler auserkoren und aufgrund der fehlenden Kraft und Größe hatte er immer wieder das Nachsehen.

In Unruhe verfielen die Warriors deswegen aber nicht, die nach den ersten beiden Spielen nämlich in guter Position sind. So konnten sie sich durch den Sieg in Spiel 1 den Heimvorteil erspielen und bereits klare Probleme bei Houston erkennen. Das erfahrene Coaching-Team ist nun ebenfalls gefordert und man darf gespannt sein, mit welchen weiteren Lösungen Kerr und Co. aufwarten.

Die Rockets werden andererseits voller Selbstvertrauen in Spiel 3 gehen, mit dem klaren Ziel, den Heimvorteil zurückzuholen. Spiel 2 bewies nämlich, warum die Rockets ein gutes Team zusammenhaben, das in der Lage ist die Warriors zu besiegen. Die Toughness und Treffsicherheit von Spielern wie Gordon, Ariza oder Tucker sind viel Wert, zudem waren Paul und Mbah a Moute (gemeinsam nur 7-19 aus dem Feld) nicht wirklich treffsicher, sodass hier noch weitere Luft nach oben ist.

Beide werden letztlich hochmotiviert in die Partie gehen, doch ich denke Golden State hat die entscheidenden Vorteile. Curry und Thompson können, müssen und werden besser spielen, die Fans werden den Rockets das Leben zur Hölle machen und vor allem die Turnover werden sich bei Golden State verringern. Selbst der starke Durant, sah sich mit 5 Ballverlusten in der Pflicht besser zu agieren.

Das Niveau der Serie steigert sich, doch das Heimteam behält heute die Oberhand. In einer packenden Partie gewinnt Golden State und geht damit 2-1 in Führung. Curry und Co. beweisen, dass sich ein Champion von einer klaren Niederlage nicht aus der Bahn werfen lässt und gewinnen Spiel Nummer 3.

Tipp: Golden State Warriors 1,30 BetVictor

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Golden State Warriors – Houston Rockets NBA Playoff Serie

Spiel 1: HOU – GSW 106-119

Spiel 2: HOU – GSW 127-105

Stand: 1-1

Die Houston Rockets haben dank ihres klaren 127-105 Erfolges in Spiel 2 den Super-GAU verhindert und die Serie gegen die Golden State Warriors ausgeglichen. Dabei nutzten sie eiskalt die Schwächen der Warriors aus, spielten etwas besser als Team und freuten sich über tolle Leistungen ihrer Rollenspieler PJ Tucker (22 Punkte), Trevor Ariza (19) und Eric Gordon (27 Punkte).

Dabei starte die Partie zunächst relativ ausgeglichen und kein Team konnte sich entscheidend absetzen. Es waren sogar die Gäste aus Golden State, die den etwas besseren Start erwischten und phasenweise führten. Doch vier Minuten vor dem Ende des ersten Spielabschnitts verließ das Wurfglück die Gäste und sie blieben einige Zeit ohne Punkte. Die Rockets nutzten die Schwäche aus und erspielten sich nach zwölf Minuten eine 26-21 Führung.

Die Rockets drückten nun weiter aufs Tempo, doch Golden State hielt zunächst dagegen. Nach gut der Hälfte des zweiten Viertels war der Vorsprung kaum größer geworden, bis die Hausherren plötzlich davonziehen konnten. Innerhalb kürzester Zeit wurde der Vorsprung zweistellig und Houston führte mit 19 Punkten. Eine gute Schlussminute der Gäste sorgte jedoch dafür, dass das Spiel beim Stand von 50-64 in die Pause ging und somit natürlich noch nicht entschieden war.

Glücklicherweise für die vielen Houston-Fans, konnte ihr Team das Level im dritten Viertel halten und sich gegen sämtliche Aufholversuche der Warriors wehren. Dabei waren es aber nicht nur die guten Offensivleistungen, die den Rockets zum Sieg verhalfen. Defensiv fanden sie nämlich heute einige gute Mittel gegen die Warriors, bei denen außer Durant mit 38 Punkten, kein Spieler überzeugen konnten.

Curry traf nur 7-19 Würfen und kam auf 16 Punkte. Noch schlechter spielte jedoch Klay Thompson, der nur elf Würfe loswurde, drei traf und insgesamt nur acht Punkte erzielte. Auch Green (6 Punkte), Iguodala (5) oder die Bank (keiner mehr als sieben Punkte) blieben blass, sodass die Warriors sich bei Durant bedanken konnten, dass sie im dritten Viertel kaum höher in Rückstand gerieten (79-95).

Im letzten Spielabschnitt verkürzten die Gäste dann nochmal auf 89-100, doch in den folgenden fünf Minuten kamen sie nur auf vier Punkte, während Houston 23 Punkte markierte. Der Vorsprung wuchs auf 123-94 an und das Spiel war spätestens jetzt entschieden.

Am Ende gewannen die Rockets mit 127-105 und konnten sich neben Ariza, Tucker und Gordon natürlich auch bei Harden (27 Punkte) und Paul (16 Punkte), die ebenfalls stark agierten, bedanken. Es war jedoch das verbesserte Teamspiel (23 Assists), die bessere Arbeit beim Rebound (47-36) und die etwas weniger Ballverluste, die am Ende den Unterschied ausmachten.

 

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