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Runde 2 zwischen den Golden State Warriors und den Cleveland Cavaliers. Nach dem unfassbar spektakulären, spannenden und ereignisreichen ersten Aufeinandertreffen am 1. Weihnachtstag, treffen sich die Warriors und Cavs nur drei Wochen später zum Rematch. Favorisiert sind im ersten Moment die Cavs, nachdem sie sich in Top-Spielen in dieser Saison bisher besser schlugen und bekanntermaßen die letzten Spiele gegen die Warriors gewinnen konnten. Ein genauerer Blick lohnt jedoch, da sich im Kader der Cavs etwas änderte.

Golden State Warriors

Golden State analysierte die erste Niederlage sehr genau und stellte anschließend fest, dass Steph Curry dringend eine größere Rolle im Spiel gegen die Cavs benötigt. Die aggressive und körperliche Defensive der Cavs setzte ihm im ersten Spiel zu und er erzielte nur 15 Punkte. Der Grund für die magere Punktausbeute war, dass Curry nur zu 11 Würfen kam und in 37 Minuten nie einen Rhythmus aufbauen konnte, da die Cavs die Anspiele auf ihn zu machten und sich das Team dadurch auf Durant oder Thompson verließ.

Nach der herben Pleite in den Finals und der Niederlage im ersten Spiel in dieser Saison gerieten die Warriors aber nicht in Panik, schließlich darf man nicht vergessen, dass sie das Weihnachtsduell lange Zeit dominierten und nur am Ende die Cleverness vermissen und sich das Spiel aus der Hand nehmen ließen. Die Tatsache, dass sie sich allerdings auch die Topspiele gegen Houston und die Spurs verloren, sollte man jedoch im Auge behalten.

Auch damit sich dieser Trend nicht fortsetzt, wollen die Warriors Revanche nehmen. Die Form die sie dafür mitbringen ist relativ gut. Seit der Niederlage gegen die Cavs, verloren die Warriors nur ein weiteres Spiel in der Verlängerung gegen die Grizzlies. Die anderen sieben Spiele gewannen sie, die letzten drei davon in Folge. Fit ist die Mannschaft auch, die Fans sie heiß auf das Spiel und so geht Golden State zuversichtlich und motiviert in die Begegnung.

Cleveland Cavaliers

Die Cavs werden natürlich ähnlich motiviert sein, schoben die Favoritenrolle aber von sich. Die Warriors hätten ja die beste Bilanz und seien derzeit das beste Team Liga, hörte man aus den Kreisen der Cavs. Ich finde, damit machen es sich James und Co. aber zu einfach. Schließlich gewannen die Cavs die letzten Spiele gegen Golden State, führen die Eastern Conference unangefochten an und sind der amtierende Meister. All diese Dinge machen die Cavs für mich eigentlich zum Favoriten.

Die aktuelle Form der Cavs lässt dann allerdings doch an der Favoritenstellung zweifeln. So verloren die Cavs drei der letzten sechs Spiele und zeigten sich dabei unkonstant. Ein Grund könnte der kürzlich erfolgte Trade sein, durch den sie Kyle Korver nach Cleveland lotsen konnten. Die Abgänge von Dunleavy, Williams und einen Future-Draft Pick fielen kaum ins Gewicht, doch die ersten Spiele mit Korver liefen weder für ihn, noch für die Mannschaft gut.

Gegen Utah traf er nur 1-5 Würfen für 2 Punkte. Gegen Portland das gleiche Bild, 1-5 aus dem Feld und erneut nur 2 Punkte. Die Cavs verloren beide Spiele, konnten aber glücklicherweise anschließend, im bisher letzten Spiel, gegen die Kings mit 120-108 gewinnen und auch Korver mit 18 Punkten überzeugen.

Wie sich Korver gegen die Warriors schlägt und ob er kurzfristig die Rolle von JR Smith einnehmen kann (vor allem auch in der Defensive) bleibt vorerst abzuwarten, Fakt scheint jedoch, dass die Cavs noch etwas Zeit brauchen, bis er komplett integriert ist.

Tipp

Neben Golden States Heimvorteil und der großen Motivation, spricht auch die Form für das Team aus Oakland. Die Cavs sind zudem noch in der Findungsphase mit Korver und vermissen mit JR Smith einen wichtigen Spieler, vor allem im Match-Up mit den schnellen und beweglichen Warriors-Guards. Das sind für mich am Ende dann doch genug Argumente auf die Warriors zu tippen, auch wenn dieses Ergebnis langfristig relativ wenig aussagen wird.

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Player to watch: Steph Curry

Coach Kerr sagte ganz klar, dass Curry besser eingebunden werden muss und er es als seine Trainerpflicht ansieht, ihn in bessere Positionen zu bringen. Curry selbst monierte dieses Problem vor geraumer Zeit ebenfalls und zeigte sich anschließend etwas besser. Die Auszeichnung als Player of the Week war die Folge und ein Anstieg des Punkteschnitts im Januar auf 29,2 Punkte. Da die Warriors ihn vor allem gegen die Cavs brauchen, wird man ihn heute aggressiver erleben und seinen Schnitt sollte er mit 25 Punkten erreichen können.

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