Fünf Spiele, fünf Siege: Die Bilanz der New England Patriots (5-0) ist makellos. In Week 6 will der amtierende Superbowl-Champion seine weiße Weste behalten, dafür braucht es einen Sieg gegen die New York Giants (2-3). Fans und Experten erwarten erneut eine klare Nummer, denn obwohl das Team aus dem Big Apple stärker daherkommt als die vergangenen Kontrahenten New Englands, scheint klar: Auch für die „Giganten“ sind die Patriots wohl eine Nummer zu groß – mindestens.

 

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Interessante Quoten & Tipp

Der Saisonstart in der NFL verlief wild, doch es gibt eine Konstante: die New England Patriots. Das Team von der Westküste dominiert wieder einmal nach Belieben – auch dank eines gnädigen Auftaktprogramms.

Mit den Giants wartet nun der vielleicht stärkste Gegner der bisherigen Saison, doch an den Ergebnissen dürfte das kaum etwas ändern. Auch die Truppe aus New York ist schlicht zu schwach, um Tom Brady & Co. ernsthaft zu gefährden – da müssten die Giganten schon über sich hinauswachsen.

Das Problem am Wettmarkt: Auch die Buchmacher haben diese Schlüsse gezogen, weshalb die Siegquoten der Pats weit unter Value-Niveau liegen. Statt des gängigen Favoritentipp muss die zu erwartenden Überlegenheit New Englands also anderweitig verwertet werden.

Als solide Option tut sich dabei das Handicap hervor. Es lässt die Quoten bei vergleichsweise geringem Risiko steigen, schon ab -10,5 Punkten lassen sich solide Renditen erzielen. Und dass die Patriots ihr Spiel mit zweistelligem Vorsprung gewinnen können, darf definitiv angenommen werden. Mit dem besten Quarterback aller Zeiten, der eine formidabel Offense orchestriert, und einer Defensivformation, die bisher Top-5-Niveau zeigt, dürften die Giants letztlich nicht mehr sein als das nächste Opfer des amtierenden Champions.

Daher die Prognose: Handicap New England Patriots (-10,5) – beste Wettquote 1,50 bei Interwetten. Hier finden Sie alle Sportwettenanbieter im Überblick.

  

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New York Giants

Die letzten drei Ergebnisse: 10:28 vs. Minnesota Vikings, 24:3 vs. Washington Redskins, 32:31 vs. Tampa Bay Bucaneers

Bevor man gegen die Patriots spielt, sollte man eigentlich mit einer gelungenen Generalprobe Selbstvertrauen tanken. Die Giants jedoch sind an dieser Aufgabe krachend gescheitert: 28:10 unterlagen sie am Wochenende den Minnesota Vikings – keinem Überteam, sondern einem Gegner, der schlicht die größte Schwäche New Yorks eiskalt ausnutzte: die Defense.

125 Punkte haben die Giants nun schon zugelassen, womit man im Defensivranking Platz 26 belegt. Da man mit den Washington Redskins die schlechteste Offense der Liga schon zu Gast hatte (24:3), dürfte man in der Rangliste sogar noch weiter abdriften.

Gegen die Vikings war es teilweise erschreckend, was die Giants defensiv anboten: Sie ließen Minnesotas Quarterback Kirk Cousins schalten und walten, sodass dieser mit über 300 geworfenen Yards und zwei Touchdownpässen seine mit Abstand beste Saisonleistung zeigen konnte. Die eigene Angriffsformation musste deshalb früh und lange einem Rückstand hinterherlaufen.

Zur Verteidigung der Giants, im Doppelten Sinne, muss man aber auch sagen: Das Team aus dem Big Apple ist stark von Verletzungen gebeutelt: Von den vier etatmäßigen Linebackern fielen gegen Minnesota drei aus, am meisten schmerzte das Fehlen von Ryan Connelly, der mit einem Kreuzbandriss nicht mehr in die Saison wird eingreifen können.

Defensiv Coordinator James Bettcher steht damit vor einem Dilemma: Er muss die schwerwiegenden Ausfälle kompensieren, andernfalls droht gegen die Patriots ein Debakel. Zugleich fehlt ihm das Spielermaterial, um die aggressiven Plays zu laufen, die ihn in Arizona bekannt gemacht hatten. Fakt ist: Es muss sich einiges ändern – denn in der Nacht auf Freitag wartet kein Kirk Cousins am anderen Ende des Feldes. Es wartet ein Tom Brady.

 

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New England Patriots

Die letzten drei Ergebnisse: 33:7 vs. Washington Redskins, 16:10 vs. Buffalo Bills, 30:14 vs. New York Jets

Die Patriots bleiben das Maß aller Dinge in der NFL. Während etliche hoch gehandelte Teams bereits überraschende Niederlagen hinnehmen mussten, gab sich der Champions aus New England bislang keine Blöße: Fünf Spiele, fünf Siege – die Bilanz ist makellos.

Es sind allerdings nicht allein die Ergebnisse, die beeindrucken. Es ist auch die Art und Weise, mit der das Team seine Siege einfährt: 135 erzielte Punkte sind der zweitbeste Wert nach den Baltimore Ravens, 34 zugelassene Zähler sind mit weitem Abstand Ligaspitze. Die aktuelle Punktedifferenz, 121, ist so aberwitzig wie sie klingt – auf Platz zwei folgen die San Francisco 49ers mit einer Differenz von 70!

Grund zum Meckern gibt es dementsprechend kaum: Tom Brady dirigiert wieder einmal eine höchst produktive und verlässliche Offense, lediglich einmal kam sie ins Straucheln. Sieht man von den mäßigen 16 Punkten gegen die starken Buffallo Bills ab, kam der Pats-Angriff in jedem Saisonspiel auf 30 oder mehr Punkte. Eine starke O-Line, ein gutes Passing Game und ausreichend Entlastung im Laufspiel sorgen in New England wieder einmal für eine Offense, die nur schwer auszurechnen ist – und die sich im Ernstfall auf den besten Quarterback aller Zeiten verlassen kann.

Die Defense wiederum ist nach wie vor eine der eindrucksvollsten Erscheinungen der gesamten Liga: Nach fünf Spielen hat die Verteidigung der Patriots genau zwei Touchdowns zugelassen – ein herausragender Wert, der allerdings auch etwas über die Qualität der Gegner aussagt.

Mit Ausnahme der Bills bekamen es die Patriots überwiegend mit schlechten bis sehr schlechten Teams zu tun. Die Washington Redskins (0-5), die Miami Doplhins (0-4), die Pitsburgh Steelers (1-4), all diese Mannschaften stehen bei negativen Bilanzen und steuern auf eine Horrorsaison zu. Dass die Patriots sie in Normalform schlagen, sollte niemanden wundern.

Dennoch kann man unterm Strich ein positives, durchaus beeindrucktes Fazit ziehen: Denn wer in den vergangenen Wochen beobachtet hat, wie andere Favoriten gegen vermeintliche Außenseiter schwächelte, der weiß: Die Souveränität der Patriots, ihre Fähigkeit, gegen jeden Gegner abzuliefern, ist vielleicht sogar ihre größte Stärke.

 

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New York Giants – New England Patriots im TV oder Livestream

Um das Spiel zwischen den New York Giants und den New England Patriots live sehen zu können, benötigen Zuschauer aus deutschen Haushalten ein Abonnement bei DAZN. Der Internetdienst streamt die Partie auf dazn.de, Spielbeginn ist am Freitag, den 11. Oktober um 2.00 Uhr.