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Bellator Mittelgewichts-Champion Gegard Mousasi (45-6-2) wird seinen Titel gegen den ungeschlagenen Jiu-Jitsu-Experten Rafael Lovato Jr. (9-0) im Main Event der Londoner Bellator Veranstaltung aufs Spiel setzen. Mousasis letzter Kampf vor dieser Titelverteidigung war eine einseitige Dominanz über Rory MacDonald, als der Weltergewichtschampion versuchte, ins Mittelgewicht aufzusteigen, um neben seinem Weltergewichtstitel einen weiteren Titel zu holen.

Das Bellator London Event findet am 22. Juni 2019 in der SSE Arena in London statt.

Der Titelkampf im Bellator-Mittelgewicht zwischen dem aktuellen Champion Gegard Mousasi und Rafael Lovato Jr. wurde für das Event in der englischen Hauptstadt umgebucht. Mousasi und Lovato sollten bereits im Januar beim Co-Main Event von Bellator 214 gegeneinander antreten, doch eine Rückenverletzung hinderte Mousasi an seiner zweiten geplanten Titelverteidigung des 185-Pfund-Gürtels und der Kampf wurde abgesagt.

Gegard Mousasi wird nun am 22. Juni in London im Main Event des Bellator Events gegen Rafael Lovato Jr. um den Titel im Mittelgewicht kämpfen.

Der 33-jährige Mousasi gilt als einer der besten Kämpfer der Welt und sollte ursprünglich im Januar gegen seinen amerikanischen Gegner kämpfen, bevor eine Rückenverletzung den Kampf unmöglich machte.

Lovato Jr. wurde in seinen neun Einsätzen als Profi noch nie im Käfig geschlagen.

Die unglückliche Absage kommt den britischen Fans zugute, die sich auf einen herausragenden Hauptkampf im Sommer in der SSE Wembley Arena freuen können.

Bellator hat bereits dreimal in London Veranstaltungen abgehalten, und dies ist der vierte Besuch in der englischen Hauptstadt seit 2016. Bellator macht weiterhin ernsthafte Fortschritte und Präsident Scott Coker zeigte sich optimistisch in Bezug auf die Zukunft. Vor allem die Partnerschaft mit Viacom, dem riesigen amerikanischen Medienkonzern, lassen auf Großes hoffen.

Der derzeitige Bellator-Mittelgewichts-Champion Mousasi aus den Niederlanden hat seinen Legendenstatus innerhalb des Sports gefestigt, nachdem er in seiner 53 Kämpfe andauernden Karriere Titel in mehreren Organisationen gewonnen hat.

Mousasi hat zuletzt acht Siege in Folge eingefahren. Seit seinem Wechsel zu Bellator im Jahr 2017 hat der 33-Jährige alle drei Kämpfe im Bellator-Käfig gewonnen. Nach der erfolgreichen Verteidigung seines Mittelgewichtstitels gegen Rory MacDonald bei Bellator 206 im September wird Mousasi an den Schauplatz seines ersten Titeltriumphs zurückkehren und erneut in Wembley kämpfen, 13 Monate nachdem er hier zum Champion gekrönt wurde.

Der ungeschlagene BJJ-Spezialist Rafael Lovato Jr. hofft auf das Ende von Mousasis Siegesserie und Zeit als Champion. Der 35-Jährige hat bisher alle neun seiner professionellen MMA-Kämpfe gewonnen, davon fünf in Bellator.

Tipp

Mousasi hat seit 2016 nicht verloren und ist seit seinem Eintritt in die Organisation als Free Agent nach seiner Zeit bei der UFC in allen drei Bellator-Begegnungen ungeschlagen. Der Champion im Mittelgewicht ist auf höchstem Niveau sehr erfahren und hat im vergangenen September Rory McDonald durch TKO auf dominante Weise besiegt.

Er ist bekannt dafür, dass er extrem gut abgerundet in allen MMA-Disziplinen ist, aber Lovato Jr besitzt ein erstklassiges BJJ, das Mousasi gefährlich werden könnte.

Der 35-Jährige ist ein Schwarzgürtel unter Carlos Machado und bleibt in neun professionellen MMA-Kämpfen ungeschlagen. Es wird nicht zu viele Zweifel an Lovatos Strategie geben und der Kampf ist prädestiniert dafür, eine klassische Standkämpfer gegen Grappler-Affäre zu werden.

Mousasi steigt als großer Favorit in diesen Kampf ein und der Niederländer fühlt sich in London wie zu Hause. Mousasi ist einer der gefährlichsten, vollständigsten Kämpfer des Sports und wohl das Juwel in Bellators Krone.

Gegard Mousasi hat zudem unglaublich viel Erfahrung mit 53 professionellen Kämpfen und der 33-Jährige bereitet sich auf die Herausforderung vor, die die Fähigkeiten von Lovato Jr. auf dem Boden mit sich bringen.

Dies ist ein großartiges Matchup, aber ich würde Mousasi hier einen beträchtlichen Vorteil einräumen müssen, nur aufgrund seiner Erfahrung mit Elitelevel-Gegnern und der Art und Weise, wie er seine letzten Kämpfe auf verheerende Weise beendet hat. Lovato Jr. präsentiert als Elite-Submission-Künstler ein anderes Element des Kampfes, gegen das Mousasi in letzter Zeit nur wenig Erfahrung gewonnen hat. Trotzdem ist Mousasi ein so vielseitiger und gefährlicher Kämpfer, dass es schwer fällt, ihn nicht gegen jeden Kämpfer, den Bellator im Mittelgewicht zu bieten hat, zu favorisieren.

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Gegard Mousasi

Mousasi (45-6-2) verteidigte seinen 84kg-Gürtel zum ersten Mal, als er im Hauptkampf von Bellator 206 einen TKO-Sieg in der zweiten Runde gegen Rory MacDonald (20-5) erzielte. „The Dreamcatcher“ hat im Kampf keinen nennenswerten Schaden genommen und war schnell bereit für seinen nächsten Gegner, bis seine Rückenverletzung das Ganze verzögerte.

Der Kampf, den Mousasi am meisten wünscht, ist ein Rückkampf gegen Lyoto Machida, aber Mousasi will, dass der frühere UFC-Champion sich seine Titelchance erst verdient, was er mit dem spektakulären TKO nach einem Flying Knee gegen Chael Sonnen an diesem Wochenende wohl nun getan hat. Er machte klar, dass er seine zweite Titelverteidigung gegen den ungeschlagenen Rafael Lovato Jr. haben will.

Der 33-jährige Mousasi sagte vor Bellator 206, dass er sich in absehbarer Zeit in den Ruhestand begeben muss und je nachdem, wieviel Schaden er einstecken muss, nach Erfüllung der letzten drei Kämpfe in seinem Bellator-Vertrag aus dem Sport zurücktreten könnte.

Die nahezu makellose Leistung gegen MacDonald ist genau das, was Mousasi braucht, wenn er seine Karriere verlängern möchte. Obwohl er zuversichtlich war, dass er den Champion-gegen-Champion-Kampf entscheidend gewinnen würde, sagte er, er hatte bei Bellator 206 mehr von MacDonald erwartet.

Mousasi (45-6-2) hat derzeit eine Siegesserie mit acht Kämpfen und hat in Bellator bisher unglaublich ausgesehen, seit er die UFC als Free Agent verlassen hat. Seine letzte Niederlage geht bis in den September 2015 gegen Uriah Hall zurück. In seinen ersten drei Bellator-Kämpfen besiegte Mousasi den ehemaligen Meister Alexander Shlemenko und sicherte sich damit eine Titelchance.

Nachdem der 33-Jährige im vergangenen Jahr in London den Mittelgewichtsgürtel gegen Rafael Carvalho gewonnen hatte, setzte er sich in seiner ersten Verteidigung erfolgreich im Superfight gegen Weltergewichts-Champion Rory MacDonald durch.

Die Siege gegen Carvalho und MacDonald waren besonders beeindruckend, da Mousasi beide Männer durch TKO bezwingen konnte. Bevor er zu Bellator kam, hatte Mousasi in der UFC vier KO oder TKO-Siege in Folge gegen Chris Weidman, Uriah Hall, Vitor Belfort und den nächsten Herausforderer von Jon Jones, Thiago Santos errungen, und so wie er sich in Bellator bisher entwickelt hat, fragt man sich, ob die UFC sich nicht dumm und dämlich ärgert, ihn gehen haben zu lassen, da er erst 33 ist und eigentlich noch besser zu werden scheint.

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Rafael Lovato Jr.

Seit seinem MMA-Debüt im Jahr 2014 hat sich der ungeschlagene Lovato (9-0) schnell zu einer Bellator-Titelchance hochgearbeitet, nachdem er in der Organisation einige beeindruckende Ergebnisse erzielt hatte. Der talentierte brasilianische Jiu-Jitsu-Künstler erzielte in seinen letzten beiden Kämpfen Aufgabesiege gegen John Salter und Gerald Harris.

In neun Pro-Kämpfen hat Lovato noch keine Niederlage erleiden müssen. Lovato, ein brasilianischer Jiu-Jitsu-Star, der in Oklahoma trainiert und aufgewachsen ist, steht im Bellator-Käfig mit 5-0, drei dieser Siege erzielte er in weniger als zwei Minuten.

Bei Bellator 205 stand Lovato zuletzt seinem Kontrahenten John Salter gegenüber und besiegte ihn in Runde drei mit einem Rear Naked Choke. Salter war in seiner Bellator MMA-Karriere bis dahin ungeschlagen, sodass der Sieger zweifellos der nächste Herausforderer für den Sieger von Mousasi gegen MacDonald war.

Lovato Jr. ist damit in seiner professionellen MMA-Karriere ungeschlagen. Acht seiner Siege gewann er durch vorzeitigen Abbruch. Er hat alle fünf seiner Kämpfe in Bellator gewonnen, einschließlich Submissionsiegen gegen die ehemaligen UFC-Kämpfer John Salter, Gerald Harris und Mike Rhodes. Der BJJ Black Belt ist einer der gefährlichsten Bodenkämpfer im Mittelgewicht, sowohl bei der UFC als auch bei Bellator, und hat sich trotz seines Alters von 35 Jahren schnell als Herausforderer erwiesen. Mousasi hat in Bellator so ziemlich alle anderen überfahren, gegen die er bislang gekämpft hat, und seine letzten beiden Siege waren dominant. Es wird also interessant sein zu sehen, ob Lovato Jr. eine Öffnung nutzen kann, falls dieser Kampf auf der Matte landet.

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