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Der irre Meisterschaftskampf in der Handball Bundesliga geht in seine nächste Runde. Der frisch gebackene Tabellenführer THW Kiel empfängt im Rahmen des 17. Spieltag die ambitionierten Füchse aus Berlin. Das Spiel findet am Donnerstag, d. 12. Dezember um 19 Uhr in der Max-Schmeling-Halle  statt. Kann der THW die Spitzenposition verteidigen? Die Füchse liegen nur vier Punkte hinter Kiel und könnten somit mit einem Heimsieg den Rückstand auf nur noch zwei Punkte reduzieren.

Tipp/ Quote

Geht es nach den Wettquoten so ist der THW Kiel der ganz klare Favorit in diesem Spiel. Tatsächlich spricht vieles für die Kieler. Spätestens seit dem letzten Wochenende sollte das Selbstvertrauen, welches in Kiel bereits vorher weit verbreitet war, noch größer geworden seit dem man die Tabellenführung vom Erzrivalen Flensburg übernommen hat. Die Füchse haben dagegen große Verletzungssorgen, die wiederum ein Grund waren, warum man am letzten Spieltag in Hannover nicht gewonnen konnte. Dennoch wird Berlin den Kielern einen großen Kampf liefern.

Tipp: Es fallen weniger als 56 Tore – beste Quote 1,80 bei Bet365. Hier finden Sie die besten Wettanbieter.

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Füchse Berlin

Der Start in die neue Saison verlief für die Füchse ein wenig holprig. Es gab Siege und Niederlagen im Wechsel. Dann jedoch konnten sie eine Serie von vier Siegen starten. Im Anschluss dieser Serie musste Berlin zwei Niederlagen einstecken ehe sie erneut gewinnen konnten. Negativer Höhepunkt war die 30:31 Auswärtsniederlage beim Aufsteiger HBW Balingen-Weilstetten. Nach nun 15 Ligaspielen belegen die Hauptstädter den 7. Tabellenplatz.

Mit derzeit 20 Punkten haben sie lediglich zwei Punkte Rückstand auf den Tabellenvierten TSV Hannover-Burgdorf. Am letzten Spieltag gab es genau gegen diese Hannoveraner eine 28:31 Auswärtsniederlage. In der ersten Halbzeit konnte Berlin die Partie noch ausgeglichen gestalten, Hannover ging dennoch mit einer 17:16  Führung in die Pause. Die zweite Halbzeit verlief dann zunächst suboptimal für die Berliner. Hannover konnte die Schwächephase nutzen und zwischenzeitlich auf fünf Tore davonziehen.

Berlin liess sich jedoch nicht hängen und kämpfte sich noch einmal heran. Hannover aber konnte geschickt und mit Hilfe der Zuschauer den Sieg einfahren. Bester Werfer der Gäste war der Schwede Hans Lindberg mit neun Treffern. Zu erwähnen ist noch, dass Berlin ersatzgeschwächt die Reise nach Hannover antreten musste. Sowohl die Torhüter Dejan Milosavljev als auch Silvio Heinevetter mit Kniebeschwerden als auch Langzeitverletzter Jakov Gojun mussten in Berlin bleiben. 

THW Kiel

Es ist vollbracht. Der THW Kiel ist wieder Tabellenführer der Handball Bundesliga. Dieses Ereignis fand zuletzt knapp vor drei Jahren statt. Für den Rekordmeister eine schier endlose Zeit. Es war aber auch ein schweres Stück Arbeit, was die Spieler von Trainer Filip Jicha am Wochenende an den Tag legen mussten. Im Heimspiel gegen GWD Minden taten sich die Hausherren vor allem in der ersten Halbzeit sehr schwer. Um die 15. Spielminute lagen die Kieler mit drei Toren zurück.

Erst nach einem Kraftakt konnten sie mit einer 14:12 Pausenführung in die Kabine gehen. In der zweiten Halbzeit blieben die Gäste weiterhin dran und spielten ihren Stiefel hervorragend herunter. Es blieb bis zum Schluß spannend. Dank des Zwei-Tore Vorsprungs aus der ersten Halbzeit konnte sich am Ende der THW Kiel mit 29:27 durchsetzen. Betrachtet man sich nur den zweiten Durchgang an, so hiess es 15:15 Unentschieden. Da die SG Flensburg-Handewitt zuvor in Magdeburg verloren hatte, konnten sich die Norddeutschen über die Tabellenführung (24:4 Punkten) freuen. Bester Werfer war Kreisläufer und Nationalspieler Hendrik Pekeler mit sechs Treffern.

Eine weitere erfreuliche Nachricht war, dass sich der Kapitän vom THW Domagoj Duvnjak nach dreiwöchiger Verletzungspause wieder zurück meldete und gleich drei Treffer beisteuern konnte. Somit hat Trainer Jicha eine weitere starke Option auf dem Spielfeld. Der THW hat noch zwei Spiele weniger auf dem Konto. Vorausgesetzt beide Partien werden gewonnen, so hätte man einen Vier-Punkte Vorsprung auf Flensburg. Wer hätte dies gedacht, nach dem etwas holprigen Start in die neue Saison.

Vor gut einer Woche konnte sich Kiel in der Champions League in einem wahren Handball-Krimi gegen den französischen Topteam Montpellier HB mit 33:32 durchsetzen. Kiel fing sehr behäbig an und man musste in der ersten Halbzeit ständig einen Rückstand von zwei oder drei Toren hinterherlaufen. Am Anfang der zweiten Halbzeit ging es zunächst so weiter, die Gäste konnten zwischenzeitlich sogar auf vier Tore davonziehen.

Erst allmählich berappelte sich Kiel und konnte Tor um Tor aufholen. Zehn Minuten vor Schluss stand es dann plötzlich 27:27. Dann kamen die letzten Sekunden im Spiel. Kiel ging erneut durch Bilyk in Führung und im Gegenzug konnte Kiels Nr. 1 Niklas Landin den Wurf der Franzosen entschärfen. Somit blieb es beim knappen Erfolg der Kieler. 

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