Düsseldorf – Würzburg, Abstiegskampf pur ist am 32. Spieltag in der Esprit-Arena angesagt. Sowohl für Fortuna Düsseldorf auf Rang 14 als auch für die Würzburger Kickers auf dem 15. Platz geht es nur noch ums nackte Überlegen. Düsseldorf hat mit zwei Punkten mehr die etwas bessere Ausgangslage, würde im Falle einer Niederlage aber von den Kickers auf jeden Fall überholt und könnte bis Rang 17 durchgereicht werden. Selbiges gilt auf der anderen Seite aber natürlich auch für die im Jahr 2017 nach wie vor sieglosen Kickers.

Nach bislang drei Duellen, die alle in Würzburg stattfanden, ist die Bilanz mit jeweils einem Sieg und einem Unentschieden ausgeglichen. Vor dem torlosen Remis im Hinspiel setzten sich die Kickers noch als Regionalligist 2014/15 im DFB-Pokal durch. 1980/81 kam Düsseldorf eine Runde weiter.

Fortuna Düsseldorf

Mit 25 Punkten hat Fortuna Düsseldorf eine bessere Rückrunde gespielt als von den meisten Experten erwartet. Schon in den letzten vier Spielen vor Weihnachten blieben die Rheinländer aber sieglos und gewannen bei nur zwei Punkten auch die ersten fünf Begegnungen im neuen Jahr nicht. Erst mit einem 2:1-Sieg beim VfL Bochum fand die Fortuna in die Erfolgsspur zurück, verlor allerdings direkt danach mit 1:2 gegen Eintracht Braunschweig. Beim Karlsruher SC gelang dann direkt ein 3:0-Erfolg, mit dem man sich der größten Abstiegssorgen entledigt zu haben schien. Doch weit gefehlt, denn seitdem reichte es aus den sechs Spielen gegen den TSV 1860 München (0:1), bei Arminia Bielefeld (1:2), gegen den 1. FC Union Berlin (2:2), bei Dynamo Dresden (1:1), gegen den FC St. Pauli (1:3) und zuletzt bei Hannover 96 (0:1) nur zu zwei Zählern, womit der Trend höchst besorgniserregend ist.

Mit Andre Hoffmann und Adam Bodzek kehren zwei Spieler nach abgesessenen Sperren zurück. Außerdem ist Torjäger Rouwen Hennings wieder gesund. Nicht mit dabei ist dagegen weiter der verletzte Kevin Akpoguma und der noch gesperrte Kaan Ayhan.

Aufstellung Fortuna Düsseldorf

Voraussichtliche Aufstellung: Rensing – Schauerte, Madlung, Bormuth, Schmitz – Bodzek – Bebou, Sobottka, Gartner, Fink – Hennings

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Würzburger Kickers

Zur Winterpause waren die Würzburger Kickers mit 27 Punkten eine sehr positive Überraschung, konnten das Niveau der ersten Saisonhälfte aber nicht einmal ansatzweise halten. Stattdessen starteten die Kickers mit einem 1:1 gegen Eintracht Braunschweig noch ordentlich in die Rückrunde verbuchten dann aber aus den anschließenden sieben Begegnungen nur einen einzigen Punkt. Danach machten drei Unentschieden in Serie gegen Arminia Bielefeld (1:1), beim Karlsruher SC (1:1) und gegen Hannover 96 (0:0) zwar Mut, waren aber auch kein wirklicher Befreiungsschlag. Eine 0:1-Niederlage danach beim FC St. Pauli war dann ein richtig herber Nackenschlag. Selbiges galt für das 1:1 gegen den 1. FC Nürnberg, als wieder einmal ein später Gegentreffer einen Sieg verhinderte. Am vergangenen Freitag verschlief Würzburg dann die Anfangsphase und unterlag bei Erzgebirge Aue mit 1:3.

Neben dem verletzten Junior Diaz fällt mit dem gelbgesperrten Peter Kurzweg auch der zweite gelernte Linksverteidiger aus, sodass Trainer Bernd Hollerbach auf dieser Position improvisieren muss. Ansonsten fehlt nur Stammtorwart Robert Wulnikowski weiterhin. David Pisot kehrt nach einer Gelbsperre zurück.

Aufstellung Würzburger Kickers

Voraussichtliche Aufstellung: Siebenhandl -Pisot, Schoppenhauer, Neumann, Schröck – Benatelli, Fröde – Weihrauch, Taffertshofer, Daghfous – Soriano

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Im Duell zweier formschwacher Teams spricht die größere Erfahrung und auch die größere individuelle Qualität für die Fortuna, die endlich ihren seit dem zehnten Spieltag währenden Heimfluch beenden will. Wenn nicht gegen Würzburg, gegen wen sonst?

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