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Mercedes vor Ferrari – so lautete die Reihenfolge in den beiden freien Trainings zum Großen Preis von Italien am Freitag. Hatte der deutsche Mercedes-Pilot Nico Rosberg am Vormittag noch Bestzeit vor seinem Teamkollegen und WM-Leader Lewis Hamilton markiert, lag Hamilton dann im Nachmittagstraining vorne.

Auch bei Ferrari wechselten sich die Fahrer die Plätze. Im ersten Training lag der Finne Kimi Raikkönen auf Rang drei vor dem deutschen Vierfach-Weltmeister Sebastian Vettel, im zweiten war die Reihenfolge dann umgekehrt.

Im Verlauf des ersten Trainingstages wurde auch bestätigt, dass die Formel 1 auch in den kommenden drei Jahren Station in Monza machen wird. Das gaben die Veranstalter und „Mr. Formel 1“ Bernie Ecclestone bekannt. Der neue Kontrakt sollte noch am selben Tag in London unterzeichnet werden.

Red Bull deutlich hinter Ferrari, Perez & Grosjean mit starken Zeiten

Wie aussagekräftig die Freitag-Resultate dann tatsächlich sind, wird sich in der Qualifikation am Samstag und im Rennen am Sonntag zeigen. Das vor dem Monza-Wochenende durchgeführte Motoren-Update bei Ferrari scheint ein Erfolg zu sein. Zusätzlich dürften die deutlichen Worten von Ferrari-Präsident Marchionne („Wer keine Leistung bringt, kann gehen“) im Team der Scuderia Ferrari für Extramotivation gesorgt haben. „Der Motor macht, was er machen soll. Am Freitag probiert man aber auch viele verschiedene Dinge. Morgen werden wir mehr sehen“, sagte Sebastian Vettel. Für seinen Stallkollegen Kimi Raikkönen ist das Update „zwar nur eine kleine Sache, geht aber in die richtige Richtung“.

Der große Widersacher im Kampf um den zweiten Platz in der Konstrukteur-Wertung, Red Bull Racing, hat wie erwartet den Roten auf einer schnellen Strecke wie Monza wenig entgegenzusetzen. Nach Rang acht (Max Verstappen) und zehn (Daniel Ricciardo) am Vormittag ging es am Nachmittag etwas nach oben: Verstappen fuhr die fünfschnellste Zeit vor Ricciardo.

Stark im ersten freien Training waren die Leistungen des mexikanischen Force India-Piloten Sergio Perez (Platz fünf) und des Franzosen Romain Grosjean (Platz sechs) vom Team Haas. Während man bei Perez aufgrund des Mercedes-Motors in seinem Wagen, der das Maß aller Dinge in der Formel 1 gilt, durchaus mit einer Top 10-Platzierung rechnen konnte, profitierte der Haas-Pilot Grosjean von einem radikalen Umbau seines Wagens.

In Spa-Francorchamps hatte der Franzose über fehlenden Topspeed auf den Geraden geklagt, weswegen man sich beim Team Haas zu diesem Schritt entschlossen hatte. Neben einem neuen Unterboden und einem neuen Heckflügel kam auch ein neuer Motor zum Einsatz, bei dem man als Ferrari-Kundenteam ebenfalls vom Update der Power Unit einen Vorteil gezogen hat.

Tipps und Prognosen

Dass die Ferraris in Monza die ersten Jäger der beiden Mercedes sein würden, war keine große Überraschung. Die Performance im Qualifying beim letzten Rennen in Spa, das Motoren-Update sowie ein deutlicher Präsident und Tausende Ferrari-Tifosi vor Ort haben zu einem ersten guten (bei Ferrari wird man wahrscheinlich es „standesgemäß“ nennen) Eindruck geführt. Eher ist der große Abstand zu Red Bull etwas Unerwartetes: im zweiten freien Training hatte Verstappen drei Zehntel, Ricciardo sechs Zehntel Sekunden Rückstand. Aber wie bereits von Raikkönen zuvor betont: am Freitag wird vieles ausprobiert. Wirkliche Aussagekraft haben die Zeiten am Samstagnachmittag im Qualifying.

Von den starken Motoren des Mercedes AMG F1-Teams profitieren in Monza auch die Kundenteams wie etwas Force India. Dank starker Leistungen in den europäischen Rennen haben die Inder sich auf Platz vier in der Konstrukteur-Wertung vorgearbeitet und jetzt zwei Punkte Vorsprung auf Williams hat. Dieser Stand ist beachtlich, wenn man bedenkt, dass Williams nach den ersten fünf Saisonrennen 51 Punkte Vorsprung hatte.

Für den mexikanischen Piloten Sergio Perez spielen mehrere Faktoren eine Rolle. Unter anderem hat man die anfänglichen Reifenprobleme in den Griff bekommen: „Wir wussten, dass wir ein konkurrenzfähiges Auto haben, litten aber unter Reifenverschleiß in Bereichen, die wir später rasch verbesserten“, so Perez. Die Formkurve geht seitdem nach oben, und auch in Monza sieht es gut mit einer Platzierung. Eine Platzierung unter den Top 6 am Sonntag scheint gut möglich und ist daher der Tippvorschlag. bwin bietet dafür eine Quote von 2.0

Tipp: Sergio Perez Top 6 Race Finish Quote 2,0 bei bwin

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