Wimbledon 2013Fernando Verdasco – Andy Murray, auf dem Weg zu seinem ersten Wimbledon – Triumph wartet mit Fernando Verdasco ein unangenehmer Gegner auf den neuen Liebling der Engländer.

Seit seinem tränenreichen Auftritt nach dem Finale im letzten Jahr, hat sich die Meinung vieler Briten im Bezug zu Murray geändert. Vorher respektiert aber nicht geliebt. Nun ist er der absolute Star auf der Insel. Es herrscht ein nahezu unmenschlicher Druck auf Murray dieses Turnier gewinnen zu müssen. Eine weitere Finalniederlage würden sie ihm nicht verzeihen. Dieser Druck kann schnell zur Last werden.

Gegner Verdasco hat nichts zu verlieren. Er kann frei und unbeschwert auftreten. Beide spielten bisher zehn Mal gegeneinander. Murray führt mit acht zu zwei Siegen. Den letzten Sieg von Verdasco gab es bei den Australian Open im Jahr 2009. Es ist das erste Duell auf Gras.

Fernando Verdasco

Verdasco war im Jahr 2009 die Nummer sieben der Welt. Einige Experten sahen ihn schon auf der gleichen Stufe wie einem gewissen Nadal. Das Problem von Verdasco liegt darin, dass er neben dem Platz nicht sonderlich professionell lebt. Er kostet das Leben in seinen vollen Zügen aus.

Seit zwei, drei Jahren geht es mit ihm immer weiter bergab. Neben seinem zügellosen Leben denke ich, dass er Probleme hat, sich zu motivieren. Bei den Grandslams zeigt er noch immer was er drauf hat, bei den kleineren Turnieren hingegen wirkt er oft lustlos.

In diesem Jahr hat er noch nicht wirklich was gerissen. Bei den Australian Open unterlag er Kevin Anderson in der Runde der letzten 32. Bei den French Open kam das Aus schon in Runde zwei. Der Einzug in das Viertelfinale in Wimbledon ist zugleich sein bis dato größter Erfolg bei diesem Turnier.

Andy Murray

Der 26 jährige Schotte hat sich unter den besten Tennisspielern etabliert. Das Jahr 2012 wird Murray sicherlich nie vergessen. Zuerst kam die tränenreiche Niederlage gegen Federer im Finale von Wimbledon, dann aber holte er sich Gold bei Olympia an gleicher Stelle.

Der Höhepunkt aber kam bei den US – Open. Dort gelang ihm sein erster Grand Slam Erfolg.

In diesem Jahr soll Wimbledon folgen. Durch das Aus zahlreicher Topstars hat Murray bis zum Finale quasi ein Freilos. Sollte er Verdasco bezwingen, wartet im Halbfinale entweder Lukasz Kubot oder Jerzy Janowicz, keine unlösbaren Aufgaben.

Fernando Verdasco – Andy Murray Form

So schlecht Verdasco`s Form im Jahr 2013 ist, so gut ist sie in Wimbledon. Der Spanier zeigt hier sein bestes Tennis. Weder Tsonga Bezwinger Ernest Gulbis, noch Gras Sezialist Julien Benneteau waren in der Lage ihm einen Satz abzuluchsen. Wenn er diese Form gegen Murray bestätigt, hat er eine Chance.

Murray ist bisher durch das Turnier spaziert. Er wurde noch nicht wirklich geprüft. Das er gut in Form ist, hat sein Triumph beim Vorbereitungsturnier in Queens zuletzt bewiesen.

Fernando Verdasco – Andy Murray Tipp

Ich kann hier nichts anderes als einen klaren Erfolg von Murray sehen. Obwohl mich Verdasco bei diesem Turnier bis hierhin beeindruckt hat, sehe ich für ihn keine Möglichkeit. Murray ist auf einer Mission und wird den Spanier mit Leichtigkeit aus dem Weg räumen.

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