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St. Pauli – Heidenheim, zwei Verlierer des vergangenen Spieltages sind sicherlich auf Wiedergutmachung aus. Der FC St. Pauli hat inklusive DFB-Pokal sogar zweimal in Folge verloren und muss aufpassen, den mit vier Punkten aus den ersten beiden Spielen eigentlich gelungenen Saisonstart nicht nachhaltig zu beschädigen. Der 1. FC Heidenheim ist zwar im Pokal weiter, steht aber in der Liga sogar erst bei drei Zählern, was sicherlich nicht dem eigenen Anspruch entspricht.

Sechs Begegnungen gab es bisher zwischen beiden Vereinen, die alle seit 2014 in der 2. Bundesliga stattfanden. Vier dieser sechs Duelle gingen an den FCH, der alle drei Heimspiele gegen St. Pauli gewinnen konnte, am Hamburger Millerntor aber nur einmal siegte und zwei Niederlagen einstecken musste.

FC St. Pauli

Nach der starken Rückrunde, in der der bemerkenswerte Sprung vom letzten auf den siebten Platz gelungen ist, hat der FC St. Pauli nach dem in aller Ruhe durchgeführten Trainerwechsel von Ewald Lienen (nun Technischer Direktor) zu Olaf Janßen eine starke Vorbereitung gespielt. Die Braun-Weißen gewannen alle sechs Testspiele mit dem 2:1-Sieg bei der Generalprobe gegen den SV Werder Bremen als echtem Gradmesser. Diese gute Form nahm St. Pauli in die Saison mit und begann mit einem 1:0-Erfolg beim VfL Bochum optimal. Schon im ersten Heimspiel gab es trotz zweimaliger Führung mit einem 2:2 gegen Dynamo Dresden aber einen ersten Dämpfer, dem mit dem Aus in der ersten Runde des DFB-Pokals beim SC Paderborn dann ein Nackenschlag folgte. Nicht der letzte, denn auch am vergangenen Wochenende kehrte St. Pauli mit einer Niederlage im Gepäck zurück. Das 0:3 beim SV Darmstadt 98 fiel unter dem Strich zwar zu hoch aus, doch die Pleite ging grundsätzlich schon in Ordnung.

Trotz der Niederlage in Darmstadt dürfte Trainer Janßen personell nicht allzu viel verändern. Mit Abwehrchef Lasse Sobiech ist nach überstandener Kopfverletzung aber wieder anstelle von Christopher Avevor zu rechnen. Die Langzeitverletzten Philipp Ziereis und Ryo Miyaichi fallen dagegen weiterhin aus.

Aufstellung FC St. Pauli

Voraussichtliche Aufstellung: Himmelmann – Dudziak, Sobiech, Hornschuh, Buballa – Nehrig, Buchtmann – Sobota, Möller Daehli – Allagui, Bouhaddouz

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1. FC Heidenheim

Nachdem die Generalprobe gegen den VfB Stuttgart mit einem 2:1-Sieg sehr überzeugend ausgefallen ist, ging der 1. FC Heidenheim mit breiter Brust in die Saison, wurde aber erst einmal von der Witterung gestoppt. Die Partie gegen Erzgebirge Aue musste früh abgebrochen werden, sodass das erste Pflichtspiel erst bei Eintracht Braunschweig auf dem Programm stand, wo der FCH eine vermeidbare 0:2-Niederlage erlitt. Dafür gelang vier Tage später im Nachholspiel gegen Aue ein ebenso später wie schmeichelhafter 2:1-Erfolg und im DFB-Pokal wurde die Hürde SpVgg Unterhaching mit einem 4:0 genommen, das freilich viel zu hoch ausgefallen ist. Am vergangenen Wochenende setzte es dann allerdings einen herben Dämpfer. Gegen Aufsteiger MSV Duisburg ging Heidenheim zwar in Führung, verlor letztlich aber mit 1:2.

Nach der Niederlage gegen Duisburg dürfte FCH-Coach Frank Schmidt über mehrere Änderungen nachdenken, zumal bis auf den Langzeitverletzten Denis Thomalla alle Mann an Bord und somit einige Optionen vorhanden sind.

Aufstellung 1. FC Heidenheim

Voraussichtliche Aufstellung: Müller – Strauß, Wittek, Beermann, Feick – Griesbeck – Skarke, Dovedan, Titsch-Rivero, Schnatterer – Glatzel

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Tipp

St. Pauli hat sich zuletzt unter Wert verkauft und brennt sich darauf, endlich den zweiten Dreier zu landen. Das sollte vor heimischem Publikum gegen einen bisher auch noch nicht überzeugenden Gast aus Heidenheim gelingen. Unser Tipp: Sieg FC St. Pauli – 2,00 Bet365

 

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