Unser Tipp: Sieg FC Liverpool

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Liverpool gegen Tottenham: In einem rein englischen Duell geht es am Samstagabend um die Champions-League-Krone.

Am meisten zu verlieren hat dabei: Jürgen Klopp.

Das Beste kommt zum Schluss: In Ihrem letzten Saisonspiel geht es für die Tottenham Hotspur und den FC Liverpool um den Gewinn der Champions League. Im Endspiel um Europas Krone stehen sich damit zwei Premier-League- Teams gegenüber – man kennt sich. Wer kann aus den bisherigen Duellen die richtigen Lehren ziehen?

Interessante Quoten & Tipp

Die Buchmacher sehen den FC Liverpool im Finale der Champions League vorne – aus gutem Grund.

Die Reds sind individuell überlegen, sie spielten eine herausragende Premier-League-Saison und noch dazu zeigten sie in der Vergangenheit, dass ihnen die Spurs grundsätzlich liegen.

Tottenham wiederum hatte in der Liga so seine Probleme – doch international wuchs das Team über sich hinaus. Nach erfolgreichen Herzschlagdramen im Viertel- und Halbfinale ist dem Finaldebütanten aus London alles zuzutrauen.

Dennoch ist der Einschätzung der Buchmacher letztlich zu vertrauen. Denn auch wenn die Spurs konkurrenzfähig scheinen, so genießt Liverpool einen entscheidenden Vorteil: Das Team hat Erfahrung. Es hat bereits im vergangenen Jahr im Finale gestanden (1:3 gegen Madrid), zuvor im Europa-League-Endspiel, und vor allem für Jürgen Klopp dürfte es nach bald zehn wichtigen Endspielen als Coach kaum noch Überraschungen geben. In diesem Jahr wird er sich selbst und seine Reds belohnen.

Daher die Prognose: Sieg für den FC Liverpool – Quote 1,95 Unibet

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Tottenham Hotspur

Die letzten drei Ergebnisse: 2:2 vs. FC Everton, 3:2 vs. Ajax Amsterdam, 0:1 vs. AFC Bournemouth

Was die Champions-League-Saison 2018/19 angeht, so gehen die größten Überraschungen von den Tottenham Hotspur aus. Schon deren Finaleinzug allein hatte die Fußballwelt nicht erwartet – doch mit der Art und Weise, wie das Endspiel erreicht wurde, schossen die Londoner den Vogel ab.

Schon die Gruppenphase hatte das Team nicht gänzlich stressfrei überstanden. Dem FC Barcelona hat man nichts entgegenzusetzen gehabt (0:3), und auch mit Inter Mailand hatten die Briten zu kämpfen (1:1). Letztlich reichte es aber für das Erreichen der K.o.-Runde – in der das Team geschichtsträchtige Schlachten schlagen sollte.

Das Achtelfinale war noch reibungs- und spannungslos verlaufen: Der Dortmunder Borussia kaufte man zwar nicht unbedingt spielerisch den Schneid ab, doch dank brutaler Effizienz wies man den Bundesligisten dennoch  in die Schranken (1:0, 3:0). Die Nervenstärke Tag blieb dem Team erhalten – andernfalls wäre schon im Viertelfinale Schluss gewesen.

Gegen Manchester City nämlich war Tottenham das individuell unterlegene Team, der Underdog mit geringeren Spielanteilen. Im Hinspiel aber reichte den Spurs ihre einzige echte Chance zum Sieg (1:0), ehe das Rückspiel zum Drama sondergleichen verkam: in einem Spiel für die Geschichtsbücher dominierte das unter Druck stehende Manchester, doch Tottenham steckte nie auf und kam letztlich zu einer 3:4-Niederlage, die dank der Auswärtstorregel den Halbfinaleinzug bedeutete. Wäre jedoch Citys Raheem Sterling in der Schlusssekunde nicht Milimeter im Abseits gestanden – sein Treffer zum 5:3 wäre anerkannt worden und Tottenham ausgeschieden.

Das Glück aber war den Spurs hold, und gegen Ajax Amsterdam sollte das Team es erneut auf eine Probe stellen: Das Halbfinalhinspiel verlor das Team verdient mit 0:1 – die junge Überraschungself aus den Niederlanden erwischte auch die Spurs eiskalt. Im Rückspiel stand Tottenham somit unter Siegesdruck – und gerade als es um den größten Erfolg der Vereinsgeschichte ging, da wuchs das Team über sich hinaus: Mit einem 0:2-Rückstand kamen die Londoner aus der Halbzeitpause, ehe die große Stunde des Lucas schlug. Mit seinem Hattrick war der Brasilianer der Vollstrecker für ein bärenstark aufspielendes Tottenham. Er belohnte sein Team für den unglaublichen Druck, den es entfaltete – und als wäre das Drama nicht schon groß genug, erzielte er den alles entscheidenden 3:2-Siegtreffer auch noch in der fünften Minuten der Nachspielzeit.

Unterm Strich verlief Tottenhams Weg ins ersten CL-Finale der Klubgeschichte so spektakulär, wie es nur möglich ist. Gerade vor diesem Hintergrund ist der Mannschaft von Coach Pocchettino auch im Endspiel gegen Liverpool alles zuzutrauen – trotz mäßiger Leistungen in der Liga: Gegen Everton (2:2) und Bournemouth (0:1) holten die Spurs an den finalen Premier-League-Spieltagen lediglich einen Punkt, wodurch der lange sicher geglaubte dritte Platz noch an den FC Chelsea verloren wurde.

Mögliche Aufstellung Tottenham Hotspur

Pocchettino wird gewohnt verhaltenen, eher passiven Fußball spielen lassen. Und er wird dabei seinen gewohnten Kräften vertrauen. Folgende Formation scheint zu erwarten:

Lloris – Trippier, Vertonghen, Alderweireld, Rose – Sissoko, Winks, Eriksen – Alli – Son, Lucas

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FC Liverpool

Die letzten drei Ergebnisse: 2:0 vs. Wolverhampton Wanderers, 4:0 vs. FC Barcelona, 3:2 vs. Newcastle

Es ist schon bitter: da holst die 97 Punkte – Vereinsrekord – und doch bleibt am Ende nur Platz zwei. Trotz einer herausragenden Premier-League-Saison muss sich der FC Liverpool heuer mit Platz zwei begnügen. Weil Manchester City in 38 Spieltagen ein einziges Pünktchen mehr sammelte (98).

Vorzuwerfen haben sich die Reds angesichts ihrer famosen Leistungen eigentlich nichts – doch medial gilt das Ergebnis als „typisch Klopp“: Der Star-Coach bewies einmal mehr seine herausragenden Führungsqualitäten – doch für einen Titel reichte es am Ende nicht. Wieder einmal.

Sechs Finals in Folge hat Klopp nun schon verloren, hinzu kommt der haarscharf verpasste Meistertitel 2019. Sollte nun auch noch das Champions-League-Finale verloren gehen – wie schon im  vergangenen Jahr (1:3 vs. Real Madrid) – es würde dem Prestige des Trainers erneut empfindlichen Schaden zufügen.

Immerhin: Liverpool ist im Vorfeld des Endspiels Favorit – aus gutem Grund. Denn nicht nur national überragten die Reds in dieser Saison. Sie spielten auch in der Champions League groß auf.

Die Gruppenphase war mit Gegnern wie PSG und Neapel alles andere als leicht, doch am Ende der kräftezehrenden Vorrunde stand der Achtelfinaleinzug.

Dort wartete mit dem FC Bayern der nächste schwere Brocken, doch dank eines Weltklasse-Rückspiels setzte man sich hochverdient durch (0:0, 3:1).

Im Viertelfinale hatte Liverpooo mit dem FC Porto keinerlei Probleme (2:0, 4:1) – dafür aber umso mehr mit Halbfinalgegner Barcelona.

Gegen die Katalanen verlor das Team im Hinspiel 0:3, dementsprechend schien das Champions-League-Aus bereits besiegelt. Im Rückspiel aber drehte die Mannschaft den Spieß, sie gewann dank einer sensationellen Vorstellung mit 4:0 – und feierte damit das größte Comeback der jüngeren CL-Geschichte. Es ist einer von vielen Gründen, die dem FC Liverpool zahlreiche Sympathien einbrachten: Um jedoch die hervorragende Saison angemessen zu krönen – und nicht wie vergangenes Jahr im Tal der Tränen zu versenken – braucht es noch einen letzten Sieg. Den wichtigsten seit Jahren.

Mögliche Aufstellung FC Liverpool

Klopp kann nahezu komplett aus dem Vollen schöpfen. Er wird die stärkste Elf aufbieten, die er nominieren kann. Sie könnte wie folgt aussehen:

Becker – Alexander-Arnold, van Dijk, Matip, Robertson – Milner, Henderson, Wijnaldum – Salah, Firmno, Mané

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Tottenham – FC Liverpool im TV oder Livestream

Ein Champions-League-Finale kann man sich nicht entgehen lassen! Übertragen wird die Partie sowohl von Pay-TV-Sender Sky als auch von Streamingdiensz DAZN. Anpfiff ist am 1. Juni um 21.00 Uhr.

 

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