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Der FC Arsenal steht vor einer richtungsweisenden Saison – und trifft direkt zum Auftakt der Premier League auf Meister Manchester City. Kommt die Herausforderung zu früh?

Was wäre der erste Premier-League-Spieltag ohne ein waschechtes Spitzenspiel? Eine Frage von hypothetischem Charakter, schließlich treffen zum Ligaauftakt auf der Insel direkt zwei Topteams aufeinander: Manchester City, amtierender Meister inklusive Punkterekord, reist nach London, wo der rundumerneuerte FC Arsenal wartet. Der erste Spieltag verkommt für die Gunners damit direkt zum Gradmesser: Kann das Team den Abstieg Richtung europäisches Mittelmaß vermeiden oder bekommt es von den Citizens umgehend die Grenzen aufgezeigt?

Interessante Quoten & Tipp

Nach einer Saison voller Rekorde reist Manchester City als Favorit ins Emirates – und das, obwohl Arsenal im vergangenen Jahr das zweitbeste Heimteam war. Dennoch trauen die Buchmacher den Gunners im ersten Spiel ohne Arsene Wenger keinen Dreier zu, was zweifellos nachvollziehbar ist.

Die Citizens stehen vor Jahr drei unter Guardiola, einer Phase, die in dessen bisheriger Laufbahn für herausragenden Fußball, nahe an der Perfektion stand. Arsenal dagegen muss unter Unai Emery erst einmal beweisen, dass es nach Jahren des sportlichen Verfalls in Wengers Karriereherbst wieder bereit ist, um die vordersten Plätze zu kämpfen.

Die Herausforderung City dürfte daher noch zu früh kommen. Vielleicht wird es weniger deutlich als in der vergangenen Saison (1:9 Tore in drei Duellen), doch den Sieg wird letztlich der amtierende Meister davontragen.

Daher die Prognose: Sieg für Manchester City – Quote 2,00 bei Interwetten.com

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FC Arsenal

Wenn am Sonntagabend im Emirates Stadium der Anpfiff ertönt, wird erstmals seit 22 Jahren nicht Arsene Wenger als Trainer an der Seitenlinie stehen. Es lässt sich also mit Fug und Recht behaupten, dass die Partie gegen Manchester City für die Gunners einen Neuanfang markiert. Nur: In welche Richtung geht es für das Team?

Die vergangenen Jahre standen im Zeichen des sportlichen Niedergangs, moderiert von einem Trainer Wenger, der von seiner Reputation vergangener Tage lebte. Für untragbar hielten ihn große Teile der Fanlandschaft schon seit mehreren Jahren, die Besitzergruppe der Gunners ließ jedoch eine Galgenfrist nach der nächsten verstreichen. Nach der völlig verkorsten Rückrunde 2018 war jedoch Schluss: Wenger trat zurück, wohl um in Würde gehen zu können.

Übernommen hat mit Unai Emery nun ein Trainer, der sich seine Sporen bei den Fans erst noch verdienen muss. Bei Paris Saint-Germain blieb der Spanier hinter den Erwartungen zurück, das Stigma der Erfolglosigkeit in den entscheidenden Momenten haftet an ihm als Trainer ähnlich stark wie am FC Arsenal als Verein. Wer weiß: Vielleicht haben sich da zwei gefunden.

Zumindest, was die Transferpolitik betrifft, gelang es Emery noch nicht, aus dem Schatten seines Vorgängers zu treten. Mit Lucas Torreira, Bernd Leno und Mattéo Guendouzi holte der Coach junge, formbare Akteure nach London, ganz wie es auch Wenger gefallen hätte. Hinzu kommt mit Sokratis vom BVB ein erfahrener Haudegen für die Innenverteidigung. Auf ein neues Level hievt das Team jedoch keiner der Neulinge.

Es müsste schon über das spielerische und taktische Gefüge gehen, will man in London künftig wieder mehr Erfolge feiern. Die Qualität dazu ist durchaus vorhanden, wie auch schon in den Vorjahren. Emery dürfte vor allem mental gefordert sein, um seine Spieler zu dem selbstbewussten, spielstarken Kollektiv zu formen, das es grundsätzlich sein kann. Fingerspitzengefühl ist gefragt, allen voran bei Mesut Özil nach dessen emotionaler Rücktrittsgeschichte beim DFB.

Die Ungewissheit scheint daher groß vor dem Saisonauftakt gegen ManCity. Auf dem Papier ist Arsenal ein Spitzenteam, das es an einem guten Tag mit den SkyBlues aufnehmen kann. Doch welchen Tag erwischt die Mannschaft am Sonntag?

Mögliche Aufstellung FC Arsenal

Der FC Arsenal gehört zu denjenigen Spitzenklubs, die die WM in Russland nicht allzu hart trifft, da viele Akteure der Gunners, teils überraschend, nicht nominiert waren. So kann Emery gegen City eine Startelf aufbieten, die durchaus an das personelle Optimum heranreicht.

Cech – Bellerin, Mustafi, Sokratis, Kolasinac – Xhaka, Ramsey – Mkhitaryan, Özil, Oxlade-Chamberlaine – Aubameyang

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Manchester City

Liebe Konkurrenz, eine kurze Warnung: Pep Guardiola geht bei City in sein drittes Jahr. Schon in der vergangenen Saison war der qualitative Quantensprung bemerkbar, nachdem der Spanier im Sommer 2017 auf Einkaufstour gegangen war und ein Team nach seinen Vorstellungen geformt hatte.

Nun, im Jahr drei, muss Guardiola keinen halben Mannschaftsbus mehr mit seiner Spielidee infizieren. Er hat nahezu das gesamte Team aus dem Vorjahr übernommen, lediglich in der Kaderspitze legte er nach: Riyad Mahrez von Leicester City wird den Konkurrenzdruck auf den Offensivpositionen erhöhen.

Ansonsten war es bei City im Sommer verhältnismäßig ruhig. Guardiola nutzte die Zeit, seine hochkomplexen Ideen von Fußball weiter zu verfeinern und neue Standards zu setzen. City, der Meister von 2018, Englands erstes Team, das die 100-Punkte-Schallmauer durchbrach, das Tor- und Gegentorrekorde brach, scheint nicht schlechter geworden zu sein. Eher besser – und definitiv reifer.

Dennoch wird die Titelverteidigung auf der Insel kein Selbstläufer. Anders als bei den Bayern, die unter Guardiola in Jahr drei die gesamte Bundesliga deklassierten, hat ManCity weiterhin schlagkräftige Konkurrenz, die nach dem dominanten letztjährigen Siegeslauf der SkyBlues bereits mit den Hufen scharrt. Dass City erneut so überlegen vorneweg marschiert wie 2017/18, darf bezweifelt werden. Zumindest leise.

Die Leistungsträger der vergangenen Saison werden zum Auftakt der Saison wohl nicht in Höchstform auflaufen. Kevin De Bruyne etwa spielte ein Weltklasse-Turnier in Russland, kehrte daher erst kürzlich zurück nach Manchester. Auch Stammkräfte wie Raheem Sterling, Kyle Walker, Vincent Kompany oder Gabriel Jesus haben reichlich WM-Minuten in den Knochen und können angesichts der luxuriösen Kadersituation in Manchester behutsam an ihre Topverfassung herangeführt werden. Insgesamt sieht es daher doch stark nach einem Jahr drei aus, wie man es von Guardiola-Teams kennt.

Mögliche Aufstellung Manchester City

Die angesprochenen WM-Dauerläufer werden gegen Arsenal voraussichtlich geschont, zudem fehlt Rechtsverteidiger Danilo verletzt. Ein spielerischer Aderlass scheint damit jedoch kaum einherzugehen, blickt man auf die mögliche Startelf.

Ederson – Mendy, Stones, Laporte – Fernandinho – Sané, D. Silva, Gündogan, B. Silva – Jesus, Aguero

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FC Arsenal – Manchester City im TV oder Livestream

Das Topspiel des ersten Premier-League-Spieltags können deutsche Zuschauer beim kostenpflichtigen Streaming-Dienst DAZN verfolgen. Anpfiff ist am 12. August um 17.00 Uhr.

 

Liveticker und Statistiken