Aue – St. Pauli, den Abstiegsgipfel schlechthin bestreiten am 26. Spieltag der Tabellenvorletzte und der -fünfzehnte, deren Tendenz aber jeweils positiv ist. Erzgebirge Aue trennen zwar noch zwei Punkte vom rettenden Ufer, doch die unter dem neuen Trainer noch ungeschlagenen Veilchen sind punktgleich mit dem Relegationsplatz und haben den Klassenerhalt dadurch selbst in der Hand. Letzteres gilt auch für den FC St. Pauli, der sich mit einer starken Rückrunde ein kleines Polster von zwei Punkten auf die Abstiegszone erarbeitet hat.

Zwölf Begegnungen gab es bisher zwischen beiden Vereinen, von denen St. Pauli nur zwei gewinnen konnte. Aue bringt es bei fünf Unentschieden auf fünf Siege. In Aue stehen zwei Heimsiegen drei Remis und ein Sieg St. Paulis gegenüber.

Erzgebirge Aue

Nach einer schwachen Hinserie mit nur 13 Punkten begann Erzgebirge Aue das Jahr 2017 mit einem 2:1-Erfolg gegen den 1. FC Heidenheim sehr gut. Danach aber reichte es aus den vier Spielen beim SV Sandhausen (0:2), gegen die SpVgg Greuther Fürth (0:0), bei Eintracht Braunschweig (1:1) und gegen Dynamo Dresden (1:4) nur zu zwei Punkten, woraufhin Trainer Pavel Dotchev seinen Rücktritt erklärte. Unter Interimstrainer Robin Lenk nahm Aue danach bei Arminia Bielefeld (2:2) nach 0:2-Rückstand zumindest noch einen Punkt mit, bevor sich der neue Domenico Tedesco mit einem 1:0-Sieg im Kellerduell gegen den Karlsruher SC blendend einführte. Und auch beim VfL Bochum blieb Aue danach ungeschlagen, musste sich nach eigener Führung aber mit einem 1:1 begnügen.

Zweimal in Folge hat Trainer Tedesco die gleiche Startelf aufgeboten und ein drittes Mal scheint möglich. Denkbar ist aber ein Wechsel auf dem linken Flügel, wo Nicky Adler nach Gelbsperre, Simon Skarlatidis nach einem Handbruch und Sören Bertram Druck auf den schwächelnden Cebio Soukou machen. Nicht zur Verfügung steht lediglich der Langzeitverletzte Max Wegner.

Aufstellung Erzgebirge Aue

Voraussichtliche Aufstellung: Männel – Kalig, Samson, Breitkreuz – Rizzuto, Tiffert, Kvesic, Hertner – Nazarov, Köpke, Adler

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FC St. Pauli

Nach nur sechs Punkten aus den ersten 14 Spielen schien der FC St. Pauli schon nicht mehr zu retten, ehe fünf Punkte aus den letzten drei Spielen der Hinrunde einen Hoffnungsschimmer bedeuteten. Das neue Jahr begann dann mit einer 0:1-Niederlage gegen den VfB Stuttgart alles andere als gut, doch danach starteten die Kiez-Kicker eine beinahe sensationelle Serie mit 13 Punkten aus den fünf Spielen bei Eintracht Braunschweig (2:1), gegen Dynamo Dresden (2:0), bei Arminia Bielefeld (1:1), gegen den Karlsruher SC (5:0) und beim TSV 1860 München (2:1). Zuletzt blieb St. Pauli zwar zweimal in Folge wieder sieglos, allerdings gegen die Aufstiegsfavoriten 1. FC Union Berlin (1:2) und Hannover 96 (0:0). Dass die Leistungen jeweils in Ordnung waren, stimmt für die kommenden Aufgaben positiv.

Obwohl Philipp Ziereis und Sören Gonther ihre Sache sehr ordentlich gemacht haben, dürfte mit Marc Hornschuh (nach muskulären Problemen) und Lasse Sobiech (nach Gelbsperre) die in den Wochen zuvor starke Innenverteidigung wieder auflaufen. Torjäger Aziz Bouhaddouz fehlt dafür gelbgesperrt.

Aufstellung FC St. Pauli

Voraussichtliche Aufstellung: Heerwagen – Dudziak, Hornschuh, Sobiech, Buballa – Nehrig, Buchtmann – Cenk Sahin, Möller Daehli, Sobota – Thy

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Tipp

Grundsätzlich ist die Begegnung aus unserer Sicht völlig offen. Wir glauben aber, dass nicht allzu viele Tore fallen werden, da sich beide defensiv stabilisiert haben. Aue ließ in den ersten 180 Minuten unter Trainer Tedesco nur ein Gegentor zu und St. Pauli kassierte in den letzten elf Partien nur sieben Gegentreffer.

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