Unser Tipp & Quote: Doppelte Chance X2

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Sowohl die Elfenbeinküste als auch Algerien rechnen sich Chancen auf den Gewinn des Afrika Cup aus. Wer kann sich im Viertelfinale durchsetzen? Hier unser Tipp!

Am Donnerstagabend trifft die Elfenbeinküste auf Algerien, gegen das man um einen Platz im Halbfinale des Afrika Cup konkurrieren wird. Beide Teams spielen bislang ein gutes Turnier, wobei die Algerier herausstechen: Vier Siege, kein Gegentor. Kann die Elfenbeinküste den Nordafrikanern den Garaus machen oder setzt Algerien seine Erfolgsgeschichte fort?

Interessante Quoten & Tipp

Auf dem Wettmarkt sind die Algerier leicht favorisiert im Duell mit der Elfenbeinküste. Kein Wunder: Nach dem bisherigen Turnierverlauf könnte man die Nordafrikaner als stärkstes Team des Wettbewerbs bezeichnen. Nun allerdings stellt sich die Frage: Kann die Mannschaft diese Verfassung auch gegen die Ivorer bestätigen?

Es scheint durchaus möglich, denn im Laufe des Turniers gewann Algerien nicht nur gegen Außenseiter – mit dem Senegal schlug sie sogar das aktuell beste afrikanische Team.

Die Elfenbeinküste wiederum spielt ebenfalls eine gute Endrunde, jedoch musste man bereits eine Niederlage einstecken: 0:1 gegen Marokko. In jenem Spiel zeigte sich, dass die Ivorer auf höchstem afrikanischem Niveau nicht mehr die Klasse vergangener Jahre besitzen. Eben deshalb dürfte es gegen die formstarken Algerier schwer werden.

Wer den Nordafrikanern als wahrscheinlichem Sieger dennoch nicht traut, dem empfehlen wir die Absicherung per doppelter Chance – die noch immer brauchbare Quoten abwirft.

Unser Tipp: Doppelte Chance X2 – Quote 1,26 bei bwin

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Elfenbeinküste

Die letzten drei Turnierergebnisse: 1:0 vs. Mali, 4:1 vs. Namibia, 0:1 vs. Marokko

Die Elfenbeinküste ist eine der geschichtsreichsten Fußballnationen Afrikas. Vor allem in den frühen 2000er Jahren galten die Ivorer als Aushängeschild des Kontinents, natürlich vor allem dank Didier Drogba, dem vielleicht besten afrikanischen Stürmer aller Zeiten.

Mittlerweile ist der Angreifer in Rente – und das Nationalteam rückte aus dem Rampenlicht. Echte Stars finden sich im Kader von 2019 keine mehr, doch das heißt nicht, dass man die Ivorer nicht ernst nehmen sollte.

Denn nach wie vor kann das Team um Titel mitreden: Mit Wilfried Zaha oder Serey Dié besitzt die Mannschaft nach wie vor Spieler, die am Ende eines Spiels den Unterschied machen können – wie beispielsweise im Achtelfinale gegen Mali.

Dort hatten sich die Ivorer lange erfolglos aufgerieben, bis in die Schlussphase hinein stand es 0:0. Dann jedoch stand Angreifer Zaha goldrichtig – und verwertete zum 1:0-Siegtreffer.

Zuvor hatte die Elfenbeinküste eine harte Gruppenphase zu überstehen. Vor allem Marokko und Südafrika galten im Vorhinein als undankbare Lose, was sich im Laufe der Vorrunde bestätigte. Gegen die Bafana Bafana konnte das Team zunächst noch einen Sieg einfahren (1:0), doch im Duell mit den Marokkanern hatten die Ivorer das Nachsehen (0:1).

Im finalen Gruppenspiel gegen Namibia hatte die Elf von Ibrahima Kamara hingegen weniger Probleme. Ohne große Mühe nahm das Team den Underdog auseinander, am Ende gewann man 4:1.

Nach dem knappen, aber verdienten Achtelfinalerfolg gegen Mali steht die Elfenbeinküste nun vor ihrer größten Prüfung seit der Niederlage gegen Marokko. Die Algerier besitzen ein ähnliches Profil – und sie zeigten bislang kaum Schwächen. Es bleibt letztlich zu hoffen, dass ein Zaha oder ein Dié den Unterschied machen kann – denn einen Drogba gibt es längst nicht mehr.

Mögliche Aufstellung Elfenbeinküste

Kamara outete im Laufe des Turniers nicht gerade als Fan der Rotation, daher rechnen wir mit einer altbekannten Formation. Folgende Aufstellung scheint denkbar:

Gbohouo – Coulibaly, Kanon, Traoré, Kessié – Bagayoko, Gbamin, Dié – Zaha, Kodjia, Pepe

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Algerien

Die letzten drei Turnierergebnisse: 3:0 vs. Guinea, 3:0 vs. Tansania, 1:0 vs. Senegal

Die Algerier gelten nicht gerade als Afrika-Cup-Spezialisten. Lediglich einmal, 1990, konnte die Mannschaft die Kontinentalmeisterschaft gewinnen – davon abgesehen erlitt man meistens Enttäuschungen.

So auch 2017, als das Team trotz eines guten Kaders bereits in der Vorrunde ausschied. Es bestätigte sich einmal mehr: Die Algerier sind keine Turniermannschaft.

In diesem Jahr jedoch kann von dieser Annahme keine Rede sein. Zumindest auf Basis der Ergebnisse sind die Algerier das beste Team des bisherigen Turniers: Vier Siege, null Gegentore – so die beeindruckende Bilanz der Nordafrikaner.

Schon zum Auftakt hatte sich angekündigt, dass das Team in Ägypten eine gute Rolle spielen könnte. Gegen die nicht zu unterschätzenden Kenianer kam Algerien in Topverfassung aus der Kabine, sodass man die Weichen früh auf Sieg stellte. Nach 90 Minuten trat man mit einem hochverdienten 2:0-Erfolg vom Rasen.

Im zweiten Gruppenspiel folgte der nächste Streich – ein reichlich unerwarteter: Gegen die Senegalesen galt Algerien als klarer Außenseiter, doch dank einer hervorragenden Defensivleistung hielt man den Favoriten fast durchgängig erfolgreich vom eigenen Tor fern. Im eigenen Angriff wiederum setzte man genügend Nadelstiche, um mit einem knappen, aber verdienten 1:0-Erfolg vom Platz zu gehen.

Das abschließende Vorrundenspiel gegen Tansania bestritt die Mannschaft im Stile eines Titelkandidaten: souverän und abgezockt. Dank des lockeren 3:0-Siegs sicherten sich die Algerier den Gruppensieg – und das vollkommen zurecht.

Sie verfügen eben über eine Klasse, die auf afrikanischem Boden nicht viele Teams aufweisen. Angeführt von Superstar Riyad Mahrez können die Wüstenfüchse jeden Gegner in Gefahr bringen. Und nachdem etliche Turnierfavoriten bereits die Segel streichen mussten, stehen die Chancen auf den Titel in diesem Jahr so gut wie nie.

Das Achtelfinale jedenfalls brachte die Mannschaft problemlos hinter sich. Wie schon gegen Tansania waren die Algerier das in allen Belangen überlegene Team, weshalb man letztlich einen lockeren 3:0-Sieg einfuhr.

In der Runde der letzten Acht dürfte die Devise nun lauten: Weitermachen wie bisher. Denn nach vier Siegen und 9:0 Toren gibt es keinen Grund, irgendwelche Änderungen vorzunehmen – weder taktisch noch personell.

Mögliche Aufstellung Algerien

Es klang bereits an: Algeriens Coach Djamel Belmadi hat keinerlei Grund, seinem Stammpersonal zu misstrauen. Im Gegenteil: Er kann auf eine eingespielte Truppe setzen, die im bisherigen Turnierverlauf kaum Schwächen zeigte. Folgende Formation ist daher zu erwarten:

M’Bolhi – Mandi, Benlamri, Atala, Bensebaini – Mahrez, Feghouli, Guedioura, Bennacer – Belaili, Bounedjah

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Elfenbeinküste – Algerien im TV oder Livestream

Wer das Duell zwischen der Elfenbeinküste und Algerien live ansehen möchte, wird beim kostenpflichtigen Streaming-Anbieter DAZN fündig. Der Rechteinhaber des Afrika Cup überträgt das Duell live auf dazn.de. Anpfiff ist am 11. Juli um 18.00 Uhr. Außerdem bietet der Wettanbieter bet365 eine tolle Alternative, hier kann man die Spiele des Afrika Cup im Live Stream anschauen, einzige Voraussetzung hier ist ein vorhandenes Nutzerkonto mit Guthaben oder eine abgeschlossene Wette innerhalb der letzten 48 Stunden.

 

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