Die englische Woche hat es in sich. Es gibt kaum Verschnaufpausen für die Teams. Den Auftakt zum 28. Spieltag und somit dem dritten Spiel in sieben Tagen macht das Duell zwischen Eintracht Frankfurt und dem SV Werder Bremen. Während die SGE immer weiter abzurutschen droht, können die Hanseaten beim Blick auf die Tabelle wohl ihren Augen kaum trauen.

Eintracht Frankfurt

Speziell in der ersten Halbzeit, unter den Augen von Bundeskanzlerin Angela Merkel, beim Auswärtsmatch in Köln zeigten die Hessen wieder eine tolle Leistung, versäumten lediglich den Führungstreffer. Schon wie im Spiel gegen die Gladbacher Fohlen war es einmal mehr die mangelnde Chancenauswertung, die es der SGE unmöglich machte, das Spiel gegen den „Effzeh“ zu gewinnen.

Und wie heißt es so schön im Fußball: „Wenn du zu viele Chancen auslässt, wirst du bestraft.“ Und genau so kam es. Zu Beginn der zweiten Hälfte übernahmen die Kölner das Kommando und erzielten auch den 1:0 Führungstreffer und gleichzeitigen Endstand in einem rassigen und spannenden Bundesligaspiel. Somit warten die Mannen um Trainer Niko Kovac seit nicht weniger als fünf Bundesligaspielen auf einen vollen Erfolg und haben seit vier Spielen keinen eigenen Treffer mehr erzielt.

Mit 37 Punkten sind sie auf Tabellenplatz sieben abgerutscht, dicht gefolgt vom nächsten Gegner, dem SV Werder Bremen. Und die werden nach den zuletzt gezeigten Leistungen mit breiter Brust nach Hessen reisen, denn bei einem Sieg würden sie an der Eintracht vorbeiziehen.

Aufstellung Eintracht Frankfurt

Chandler kehrt nach abgesessener Gelbsperre wieder in die Mannschaft zurück. Goalgetter Alex Meier ist mit Rückenproblemen weiter fraglich. Der 22-jährige Marius Wolf kam zu seinem ersten Bundesligaeinsatz von Beginn, machte seine Sache gut und darf sich durchaus Hoffnungen machen gegen Werder wieder in der Startformation zu stehen.

Hradecky – Vallejo, Abraham, Oczipka – M. Wolf, Tawatha – Mascarell, Gacinovic – Fabian – Seferovic, Rebic

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SV Werder Bremen

Noch in der Winterpause wurden die Bremer als einer der Top-Abstiegskandidaten gehandelt, Trainer Alexander Nouri war schon mehr entlassen, als nicht und jetzt das. Der Erfolgslauf der Hanseaten ist schier unglaublich und die Bremer Profis werden es selbst kaum glauben, wenn sie auf die Tabelle blicken. Achter mit 35 Punkten, mit Aussicht auf die internationalen Plätze.

Sechs der letzten sieben Spiele gewonnen und eines unentschieden gespielt. Kein Team hat in diesem Zeitraum mehr Punkte eingeheimst, als die Werderaner. Am letzten Spieltag im Match gegen die königsblauen Schalker vor heimischer Kulisse haben sie dort weitergemacht, wo sie zu Beginn der englischen Woche angefangen haben. Bereits in der 24. Minute brachte Gebre Selassie die Hausherren nach Traumflanke von Junuzovic in Front und das Unheil für die Schalker nahm seinen Lauf. Kruse per Elfmeter und Eggstein mit seinem ersten Bundesligatreffer besorgten den am Ende hochverdienten 3:0 Sieg und lassen die Hanseaten von Europa träumen. Sollte es ihnen gelingen am Freitag gegen die Frankfurter den vierten Sieg in Serie einzufahren, würden sie auf jeden Fall an der SGE vorbeiziehen.

Aufstellung SV Werder Bremen

Delaney musste im Spiel gegen die Schalker zur Pause mit Verdacht auf Muskelfaserriss ausgewechselt werden und wird den Hanseaten am Freitag voraussichtlich nicht zur Verfügung stehen.

Wiedwald – Veljkovic, Moisander, Caldirola – Eggstein – Gebre Selassie, Grillitsch, Junuzovic, S. Garcia – Bartels, M. Kruse

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Tipp

Der letzte Sieg der Bremer in Frankfurt datiert aus dem Jahre 2009. Die Vorzeichen sind aber diesmal andere und die Bremer werden mit breiter Brust in Frankfurt antreten und auch dieses Spiel gewinnen. Hier muss man einfach mit der aktuellen Form mitgehen.

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