Braunschweig – Stuttgart, das Top-Spiel des 23. Spieltages macht seinem Namen alle Ehre, treffen doch zwei heiße Aufstiegsanwärter aufeinander. Herbstmeister Eintracht Braunschweig ist zwar nach schwachem Start ins neue Jahr bis auf Rang vier abgerutscht, zeigte zuletzt aber aufsteigende Tendenz und ist bei nur zwei Punkten Rückstand auf den zweiten Platz weiter voll dabei. Der VfB Stuttgart hat derweil alle Spiele im Jahr 2017 gewonnen und sich so mit fünf Punkten Vorsprung auf den zweiten Platz schon ein wenig vom Rest der Liga absetzen können.

Beide Vereine trafen bisher 42-mal aufeinander. Mit 20 Siegen spricht die Bilanz für den VfB, während Braunschweig bei neun Remis nur 13 Partien gewonnen konnte. In Braunschweig hat die Eintracht aber mit elf Siegen bei vier Unentschieden und fünf Niederlagen klar die Nase vorne.

Eintracht Braunschweig

Besser als Eintracht Braunschweig kann man ein erstes Saisondrittel kaum absolvieren. Nach vom Start weg fünf Siegen war auch die Zwischenbilanz nach zehn Spieltagen mit 25 Punkten noch exzellent, doch dann setzte ein unverkennbarer Abwärtstrend ein. Schon aus den letzten sieben Spielen im Jahr 2016 reichte es nur noch zu neun Punkten, die aber gleichwohl noch knapp für die Herbstmeisterschaft reichten. Im neuen Jahr wurde bei den Würzburger Kickers dank des späten Ausgleichstores zum 1:1 ein kompletter Fehlstart zunächst noch vermieden, doch weil es danach gegen den FC St. Pauli (1:2) die erste Heimniederlage setzt und danach weder beim 1. FC Nürnberg (1:1) noch gegen Erzgebirge Aue (1:1) gewonnen wurde, war im Umfeld dennoch wachsende Unruhe zu spüren. Der eher glückliche 1:0-Sieg am vergangenen Wochenende beim SV Sandhausen soll nun die Trendwende einleiten.

Nach wochenlanger Suche nach einer funktionierenden Mannschaft war zwar auch in Sandhausen nicht alles Gold, was glänzte, aber nach dem ersten Sieg 2017 dürfte Trainer Torsten Lieberknecht diesmal kaum etwas verändern. Offen ist, ob Patrick Schönfeld zumindest wieder auf der Bank Platz nehmen kann.

Aufstellung Eintracht Braunschweig

Voraussichtliche Aufstellung: Fejzic – Ofosu-Ayeh, Decarli, Valsvik, Reichel – Moll, Boland – Zuck, Hernandez – Nyman, Kumbela

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VfB Stuttgart

Der VfB Stuttgart hat sich in der Hinrunde zwar auch immer wieder Ausrutscher wie gegen den 1. FC Heidenheim (1:2), bei Dynamo Dresden (0:5) oder den Würzburger Kickers (0:3) erlaubt, sich aber insgesamt nach dem frühen Trainerwechsel von Jos Luhukay zu Hannes Wolf auf hohem Niveau stabilisiert. 32 Punkte nach der Hinrunde waren eine gute Zwischenbilanz, die im neuen Jahr noch deutlich aufgebessert wurde. Denn seit der Winterpause haben die Schwaben sämtliche fünf Spiele gewonnen. Allerdings beim FC St. Pauli (1:0), gegen Fortuna Düsseldorf (2:0), gegen den SV Sandhausen (2:1), beim 1. FC Heidenheim (2:1) und zuletzt gegen den 1. FC Kaiserslautern (2:0) stets eher knapp, wenn gleich dennoch überwiegend souverän.

Während Jens Grahl, Hans Sarpei, Tobias Werner und Kevin Großkreutz wohl weiter ausfallen, besteht bei Torjäger Simon Terodde trotz eines gegen Kaiserslautern erlittenen Nasenbeinbruchs eine realistische Einsatzchance.

Aufstellung VfB Stuttgart

Voraussichtliche Aufstellung: Langerak – Zimmer, Baumgartl, Kaminski, Insua – Grgic – Carlos Mané, Gentner, Asano, Brekalo – Terodde

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Tipp

Stuttgart ist in hervorragender Verfassung, doch Braunschweig im eigenen Stadion abgesehen von den letzten beiden Spielen eigentlich eine Macht. Mit dem Selbstvertrauen des ersten Sieges im Jahr 2017 dürfte die Eintracht hochmotiviert in die Partie gehen und könnte die Siegesserie des VfB stoppen.

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