Braunschweig – Sandhausen, hält sich der Spitzenreiter weiter schadlos? Eintracht Braunschweig führt mit vier Siegen aus den ersten vier Spielen die Tabelle der 2. Bundesliga an und würde angesichts von vier Zählern Vorsprung selbst bei einer Niederlage gegen den SV Sandhausen Spitzenreiter bleiben.

Verlieren will der BTSV aber natürlich nicht, sondern am liebsten wie in der Saison 2012/13 mit fünf Siegen starten – damals gelang am Ende bekanntlich der Aufstieg. Sandhausen hat derweil am letzten Wochenende mit dem ersten Dreier einen Befreiungsschlag gelandet und sein Punktekonto immerhin auf vier erhöht.

Nach bisher 13 Duellen liest sich die Bilanz sehr einseitig. Zehn Braunschweiger Siegen stehen lediglich zwei Unentschieden und ein Erfolg des SVS gegenüber. Dieser eine Erfolg gelang Sandhausen indes in der vergangenen Saison mit einem 3:1-Auswärtssieg in Braunschweig, wo es ansonsten für die Kurpfälzer bei vier Niederlagen nur zu einem Remis reichte.

Eintracht Braunschweig

Vor Saisonbeginn war die Stimmung rund um Eintracht Braunschweig ausbaufähig, haben sich die meisten Fans doch eine offensivere Transferpolitik gewünscht, doch allem Anschein nach hat Sportchef Marc Arnold alles richtig gemacht. Zwar trübt das unnötige Aus in der ersten Runde des DFB-Pokals bei den Würzburger Kickers die Startbilanz ein wenig, doch angesichts der vier überzeugenden Siege in der Liga ebenfalls gegen Würzburg (2:1), beim FC St. Pauli (2:0), gegen den 1. FC Nürnberg (6:1) und zuletzt beim zuvor 23-mal in Folge zu Hause ungeschlagenen FC Erzgebirge Aue überwiegt doch klar das Positive. Richtig Hoffnung macht zudem, dass nicht nur die erste Elf funktioniert, sondern auch stets mit hochkarätigen Alternativen von der Bank nachgelegt werden kann.

Viel dürfte Trainer Torsten Lieberknecht im Vergleich zum Sieg in Aue nicht verändern. Der nach seiner Länderspielreise müde und deshalb geschonte Salim Khelifi wird aber wohl wieder anstelle von Onel Hernandez beginnen.

Aufstellung Eintracht Braunschweig

Voraussichtliche Aufstellung: Fejzic – Ofosu-Ayeh, Decarli, Valsvik, Reichel – Moll, Schönfeld – Khelifi, Omladic – Biada, Kumbela

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SV Sandhausen

Der SV Sandhausen hat die Saison hervorragend begonnen, allerdings nur zwölf Minuten lang. Eine schnelle 2:0-Führung gegen Fortuna Düsseldorf reichte am Ende aber nicht zum Auftaktsieg, sondern nur zu einem angesichts des Spielverlaufs enttäuschenden 2:2, dem bei Erzgebirge Aue nach ganz schwacher Vorstellung eine verdiente 0:2-Niederlage folgte. Im DFB-Pokal gelang dann beim SC Paderborn durch ein spätes Tor ein 2:1-Erfolg, der indes zunächst keinen Rückenwind verlieh.

Vielmehr gab es gegen den VfB Stuttgart (1:2) vor der Länderspielpause noch eine weitere Niederlage. Umso wichtiger war es nun aber, dass am letzten Wochenende mit dem verdienten 2:0-Sieg im Derby gegen den 1. FC Kaiserslautern der Bock umgestoßen wurde.

Nach vier Veränderungen vor dem Spiel gegen Kaiserslautern, die prominente Opfer wie Markus Karl und Richard Sukuta-Pasu forderten, dürfte Trainer Kenan Kocak diesmal kaum große Umstellungen vornehmen.

Aufstellung SV Sandhausen

Voraussichtliche Aufstellung: Knaller – Klingmann, Gordon, Knipping, Paqarada – Linsmayer, Kulovits – Pledl, Kosecki – Wooten, Höler

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Tipp

Sandhausen hat vergangenes Wochenende zwar Selbstvertrauen getankt, doch Braunschweig ist aktuell in hervorragender Form und dank der enormen individuellen Qualität dazu in der Lage, auch enge Spiele wie in Aue für sich zu entscheiden. Knüpft die Eintracht auch nur halbwegs an das letzte Heimspiel gegen Nürnberg an, dürfte an einem Heimsieg kein Weg vorbeigehen.

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